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Atomenergiepolitik

  • Kartonierter Einband
  • 34 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Kernenergie nach Ländern, Iranisches Atomprogramm, Nuklearprogramm der Tschechoslowakei, A... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Kernenergie nach Ländern, Iranisches Atomprogramm, Nuklearprogramm der Tschechoslowakei, Atomausstieg, Internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse, Referendum in Italien 2011, Der erste Tag, Atoms for Peace Award, Meldepflichtiges Ereignis, Übereinkommen über nukleare Sicherheit, Gregory Jaczko, Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich, Jewgeni Olegowitsch Adamow, Australian Atomic Energy Commission, Japan Atomic Industrial Forum, Pelindaba, Atomgesetz, Projekt Gewähr. Auszug: Dieser Artikel beschreibt die aktuelle Situation der zivilen Nutzung der Kernenergie in einzelnen Ländern. 30 Länder betreiben 440 Kernreaktoren mit einer gesamten Anschlussleistung von etwa 374 Gigawatt brutto (Stand: 1. August 2010). Stand der wirtschaftlichen Kernenergienutzung weltweit. Die Grafik gibt den Stand der im Kapitel Übersicht dargestellten Situation vom Juni 2011 wieder. Anteil der Kernenergie an der Gesamtstromerzeugung (dunkelgrün: hoch, hellgrün: gering) Mit der zivilen Nutzung der Kernenergie in Kernkraftwerken begann man Mitte der 1950er Jahre. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Nutzung der Kernenergie gesellschaftlich höchst umstritten und wurde mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki assoziiert. US-Präsident Dwight D. Eisenhower skizzierte 1953 seine Vision einer friedlichen Nutzung der Kernenergie in der Rede Atoms for Peace vor den Vereinten Nationen. Im Jahr 1957 wurde zu diesem Zweck die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) gegründet. In den folgenden Jahrzehnten wurden in vielen großen Industriestaaten Kernkraftwerke gebaut, deren Leistung pro Reaktor schnell anwuchs. In den 1970er Jahren wurde die Atom-Euphorie von zwei Ölkrisen angetrieben, obwohl damals wie heute nur wenige Einsatzbereiche von Öl durch elektrische Energie ersetzt werden können. Seit den 1970er Jahren gewannen auch Anti-Atomkraft-Bewegungen an Bedeutung, die nicht nur den militärischen Einsatz, sondern auch die zivile Nutzung der Kernenergie in Frage stell(t)en. 1978 beschloss Österreich, das bereits fertiggestellte Kernkraftwerk Zwentendorf nicht in Betrieb zu nehmen; das Land blieb damit atomkraftfrei. Die partielle Kernschmelze im Kernkraftwerk Three Mile Island 1979 und die Katastrophe von Tschernobyl 1986 zeigten die Risiken von Kernkraftwerken für Bevölkerung und Natur auf. 1980 beschloss Schweden als erstes Land einen Atomausstieg bis zum Jahr 2000, der allerdings revidiert wurde. Weitere Länder haben die vorzeitige Stilllegung von Kernkra

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 171. Nicht dargestellt. Kapitel: Anti-Atomkraft-Bewegung, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Iranisches Atomprogramm, Kernenergie nach Ländern, Nuklearprogramm der Tschechoslowakei, Atomausstieg, Hartmut Gründler, Atomgesetz, Aktions- und Menschenkette von Krümmel nach Brunsbüttel, Internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse, Laufzeitverlängerung, Bürgerdialog Kernenergie, Atoms for Peace Award, Kerntechnische Gesellschaft, Republik Freies Wendland, X-tausendmal quer, .ausgestrahlt, Atomrechtliche Sicherheitsbeauftragten- und Meldeverordnung, Kerntechnischer Ausschuss, Deutsches Atomforum, Allianz Stopp Atom, Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich, Strommengenübertragung, Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz, Atomminister, Sortir du nucléaire, Brennelementesteuer. Auszug: Das iranische Atomprogramm umfasst nach offizieller Verlautbarung die Bemühungen, die Energieversorgung des Landes um die Nutzung der Kernenergie zu ergänzen. Diese Bemühungen wurden bereits im Jahre 1959 aufgenommen. Durch die Islamische Revolution und den Ersten Golfkrieg wurden die Arbeiten unterbrochen. Bis heute (Stand: Februar 2010) ist kein einziger Kernreaktor zur Energieversorgung ans Netz gegangen, es existieren lediglich kleinere Forschungsreaktoren. Die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) datiert die geplante Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Buschehr auf den 1. Juli 2010. Der Iran steht im Verdacht, die Entwicklung von Atomwaffen anzustreben, wobei die IAEO diesen Vorwurf stützt. Abdul Kadir Khan, der "Vater der islamischen Atombombe" und Chefentwickler des pakistanischen Atomwaffenprogramms, hatte 2004 gestanden, geheime Atomwaffenpläne an den Iran verkauft zu haben. Von offizieller Seite wird die Entwicklung von Atomwaffen zurückgewiesen. Vielmehr wird betont, dass das Atomprogramm lediglich friedlich und nicht zur Produktion von Massenvernichtungswaffen genutzt werden solle. Obwohl der Iran über die weltweit zweitgrößten Vorkommen an fossilen Energiequellen verfügt (Erdöl und Erdgas zusammengenommen), wurde dort bereits in den 1960er-Jahren über deren Begrenztheit nachgedacht. Der damalige Schah Mohammad Reza Pahlavi kam zu dem Schluss, dass Erdöl zu kostbar sei, um es zur Energiegewinnung zu verbrennen. In seiner Neujahrsansprache vom 21. März 1974 erklärte Mohammad Reza Schah: "Wir werden so rasch wie möglich die Atomenergie und alternative Energiequellen nutzen, um Öl für die Herstellung chemischer und petrochemischer Produkte zu reservieren. Wir sollten Öl, diese kostbare Substanz, nicht einfach als gewöhnlichen Brennstoff verwenden." Die staatliche Planungsbehörde ging in ihrer von 1972 bis 1992 reichenden Langfristplanung von einer weltweiten Energieknappheit aus, für die sie die Energiepolitik der westlichen Industriestaaten verantwo

Produktinformationen

Titel: Atomenergiepolitik
Untertitel: Kernenergie nach Ländern, Iranisches Atomprogramm, Nuklearprogramm der Tschechoslowakei, Atomausstieg, Internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse, Referendum in Italien 2011, Der erste Tag, Atoms for Peace Award
Editor:
EAN: 9781158803880
ISBN: 978-1-158-80388-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 34
Gewicht: 87g
Größe: H244mm x B191mm x T7mm
Jahr: 2013