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Prävention von Alterssuizid

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: B... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Bio-Psychosoziale Prozesse und Soziale Interaktion in der Sozialen Arbeit mit alten Menschen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Suizidalität, die eine besondere Problematik des Alters darstellt, insbesondere auch dadurch, dass sich in jüngster Zeit eine bedenkliche Entwicklung bei der Suizidhäufigkeit von alten Menschen abgezeichnet hat. Das gehäufte Vorkommen von Alterssuiziden ist m. E. ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft. Immer mehr alte Menschen entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen dafür sich selbst das Leben zu nehmen. Doch scheint dies kaum ein Thema von gesellschaftlicher Relevanz zu sein. Liegt es daran, dass alte und pflegebedürftige Menschen in unsere Leistungsgesellschaft in erster Linie als Belastung und Kostenfaktor bewertet werden und ein "sozialverträgliches Frühableben" im Grunde begrüßt wird oder zumindest ohne eine ausreichende Hinterfragung eher akzeptiert wird, als der Suizid eines jungen Menschen. Nicht die alten Menschen sind jedoch das Problem, sondern das suizidale Verhalten ist es, dass ein großes gesellschaftliches und gesundheitspolitisches Problem darstellt, nicht nur wegen des individuellen Leides, sondern auch wegen der erheblichen Gesundheitskosten, die damit verbunden sind. Suizidales Verhalten sollte deshalb sowohl auf nationaler als auch auf kommunaler Ebene präventiv entgegengewirkt werden. Während in anderen europäischen Ländern, wie etwa in England, schon unterschiedliche nationale und regionale Suchtpräventionsprogramme bereits zu einer positiven Beeinflussung der Suizidraten geführt haben, besteht in Deutschland hier noch dringender Handlungsbedarf. In der vorliegenden Hausarbeit wird zunächst im zweiten Kapitel der Begriff Alterssuizid näher beleuchtet. Das zweite Kapitel widmet sich der Häufigkeit von Alterssuizid in unserer Gesellschaft. Im dritten Kapitel werden die unterschiedlichen möglichen Ursachen, warum sich alte Menschen das Leben nehmen näher dargestellt. Im Anschluss daran werden im vierten Kapitel verschiedene Methoden zur Prävention von Alterssuizid aufgezeigt. Das fünfte Kapitel widmet sich der Prävention von Alterssuizid und den Methoden Sozialer Arbeit, die dabei eine Rolle spielen. Daran schließt sich im sechsten Kapitel eine Darstellung modellhafter Konzeptionen in einer deutschen Großstadt an, mit denen Suizidprävention im Alter erfolgreich umgesetzt werden soll. Die Arbeit endet im siebten Kapitel mit einem Fazit. [...]

Autorentext
Astrid Zwanzig wurde 1971 in Berlin geboren. Ihr Studium der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Potsdam schloss die Autorin im Jahre 2012 erfolgreich ab. Als Krankenschwester sammelte die Autorin bereits vor und während des Studiums umfassende praktische Erfahrungen in der Pflege und Betreuung von Menschen mit gerontopsychiatrisch Erkrankungen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Bio-Psychosoziale Prozesse und Soziale Interaktion in der Sozialen Arbeit mit alten Menschen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Suizidalität, die eine besondere Problematik des Alters darstellt, insbesondere auch dadurch, dass sich in jüngster Zeit eine bedenkliche Entwicklung bei der Suizidhäufigkeit von alten Menschen abgezeichnet hat. Das gehäufte Vorkommen von Alterssuiziden ist m. E. ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft. Immer mehr alte Menschen entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen dafür sich selbst das Leben zu nehmen. Doch scheint dies kaum ein Thema von gesellschaftlicher Relevanz zu sein. Liegt es daran, dass alte und pflegebedürftige Menschen in unsere Leistungsgesellschaft in erster Linie als Belastung und Kostenfaktor bewertet werden und ein "sozialverträgliches Frühableben" im Grunde begrüßt wird oder zumindest ohne eine ausreichende Hinterfragung eher akzeptiert wird, als der Suizid eines jungen Menschen. Nicht die alten Menschen sind jedoch das Problem, sondern das suizidale Verhalten ist es, dass ein großes gesellschaftliches und gesundheitspolitisches Problem darstellt, nicht nur wegen des individuellen Leides, sondern auch wegen der erheblichen Gesundheitskosten, die damit verbunden sind. Suizidales Verhalten sollte deshalb sowohl auf nationaler als auch auf kommunaler Ebene präventiv entgegengewirkt werden. Während in anderen europäischen Ländern, wie etwa in England, schon unterschiedliche nationale und regionale Suchtpräventionsprogramme bereits zu einer positiven Beeinflussung der Suizidraten geführt haben, besteht in Deutschland hier noch dringender Handlungsbedarf. In der vorliegenden Hausarbeit wird zunächst im zweiten Kapitel der Begriff Alterssuizid näher beleuchtet. Das zweite Kapitel widmet sich der Häufigkeit von Alterssuizid in unserer Gesellschaft. Im dritten Kapitel werden die unterschiedlichen möglichen Ursachen, warum sich alte Menschen das Leben nehmen näher dargestellt. Im Anschluss daran werden im vierten Kapitel verschiedene Methoden zur Prävention von Alterssuizid aufgezeigt. Das fünfte Kapitel widmet sich der Prävention von Alterssuizid und den Methoden Sozialer Arbeit, die dabei eine Rolle spielen. Daran schließt sich im sechsten Kapitel eine Darstellung modellhafter Konzeptionen in einer deutschen Großstadt an, mit denen Suizidprävention im Alter erfolgreich umgesetzt werden soll. Die Arbeit endet im siebten Kapitel mit einem Fazit. [...]

Produktinformationen

Titel: Prävention von Alterssuizid
Autor:
EAN: 9783656228240
ISBN: 978-3-656-22824-0
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 43g
Größe: H212mm x B149mm x T50mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage.