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Sozialistische Öffentlichkeitsarbeit in der DDR

  • Kartonierter Einband
  • 244 Seiten
Astrid Otto rekonstruiert anhand des Fallbeispiels des Leipziger Messeamts Umfang, Funktion und Strukturen der Öffentlichkeitsarbe... Weiterlesen
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Beschreibung

Astrid Otto rekonstruiert anhand des Fallbeispiels des Leipziger Messeamts Umfang, Funktion und Strukturen der Öffentlichkeitsarbeit in der DDR ab 1959. Die Befunde werden aus systemtheoretischer Perspektive diskutiert und im Systemvergleich zur Entwicklung der Public Relations in der damaligen Bundesrepublik reflektiert. Die Leipziger Messe war ein Vorzeigeobjekt der DDR und war auf den Handel im sogenannten kapitalistischen Ausland ausgerichtet. Doch inwieweit wurde der PR-Output des Leipziger Messeamts vom SED-Staatsapparat reglementiert? Welche Handlungsspielräume hatten PR-Verantwortliche in der Presseabteilung des Leipziger Messeamts? Wie funktionierte die Kommunikation mit westdeutschen Journalisten?

Autorentext

Dr. phil. Astrid Otto ist Dozentin (Lehrkraft für besondere Aufgaben) am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin.



Inhalt

Befunde zur Öffentlichkeitsarbeit in der DDR.- Fallanalyse: Leipziger Messeamt.

Produktinformationen

Titel: Sozialistische Öffentlichkeitsarbeit in der DDR
Untertitel: Eine empirische Studie am Fallbeispiel des Leipziger Messeamts
Autor:
EAN: 9783658073978
ISBN: 978-3-658-07397-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Fachmedien Wiesbaden
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 244
Gewicht: 314g
Größe: H211mm x B152mm x T17mm
Jahr: 2014
Auflage: 2015
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