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Zwangssterilisation und Ärzteschaft

  • Paperback
  • 394 Seiten
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1933 schuf die NS-Regierung mit dem "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" die Grundlage für ihre Politik der Eugenik. Die ... Weiterlesen
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Beschreibung

1933 schuf die NS-Regierung mit dem "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" die Grundlage für ihre Politik der Eugenik. Die Durchführung dieses Gesetzes stellte die Ärzte, die einerseits nationalsozialistisch organisiert, zugleich aber dem Ethos ihres Berufs verpflichtet waren, vor eine Gewissensentscheidung. Astrid Ley zeigt hier erstmals umfassend, wie sich Ärzte im Spannungsfeld von eugenischer Ideologie und traditioneller Berufsethik verhielten und in welchem Umfang sie an der NS-Selektionspolitik beteiligt waren.

Autorentext
Astrid Ley, Dr. phil., ist Medizinhistorikerin und derzeit an der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen tätig.

Produktinformationen

Titel: Zwangssterilisation und Ärzteschaft
Untertitel: Hintergründe und Ziele ärztlichen Handelns 1934 - 1945
Autor:
EAN: 9783593374659
ISBN: 978-3-593-37465-9
Format: Paperback
Herausgeber: Campus Verlag GmbH
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 394
Gewicht: 579g
Größe: H215mm x B152mm x T29mm
Jahr: 2004
Auflage: 1. Aufl. 05.2004

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