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Asiatische Hunderasse

  • Kartonierter Einband
  • 41 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Neuguinea-Dingo, Anatolischer Hirtenhund, Samojede, Do Khyi, Kangal, Shar-Pei, Afghanische... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Neuguinea-Dingo, Anatolischer Hirtenhund, Samojede, Do Khyi, Kangal, Shar-Pei, Afghanischer Windhund, Chow-Chow, Akita, Tibet-Terrier, Tschukotskaja Jesdowaja, Kaukasischer Owtscharka, Canaan Dog, Barsoi, Mittelasiatischer Tazi, Chortaj, Jakutischer Laika, Taigan, Saluki, Pekingese, Shiba, Zentralasiatischer Owtscharka, Thai Ridgeback, Tibet-Spaniel, Hokkaido, Lhasa Apso, Shih Tzu, Korea Jindo Dog, Chinesischer Schopfhund, Thai Bangkaew Dog, Shikoku, Tosa, Japan Chin, Rampur Hound, Rajapalayam, Japan Spitz, Kishu, Kintamani, Chippiparai, Bisben, Mudhol Hound, Taiwanhund, Jonangi, Bakharwal, Alangu Mastiff, Sapsali, Chinese Chongqing Dog, Japanischer Terrier, Telomian, Combai, Kaikadi. Auszug: Der Neuguinea-Dingo oder auch Hallstromhund ist ein seltener Haushund, der ursprünglich aus den Bergen Neuguineas stammt und sich laut aktuellem Forschungsstand durch einige Merkmale von allen anderen Haushunden unterscheidet. Über das Leben dieser Hunde in der Wildnis ist so gut wie nichts bekannt. Jeder dieser Hunde, der außerhalb Neuguineas lebt, stammt von einer sehr kleinen Population ab und es ist möglich, dass sich der Bestand Neuguineas bereits vollständig mit Haushunden anderer Abstammung vermischt hat. Der Neuguinea-Dingo wird im allgemeinen Sprachgebrauch meistens schlicht als Hund (bzw. eine Hunderasse) oder auch als verwilderter Haushund bezeichnet. Daneben wird er im deutschen Sprachgebrauch auch Urwalddingo oder manchmal Sänger/Singender Hund genannt. In Neuguinea haben diese Hunde unter anderem die Namen: Waia, Sfa, Katatope, Kurr ona, Agl Koglma und Yan-kararop. Aufgrund ihrer Heulfreudigkeit hatte Ellis Throughton sie als "jodelnde Hochlandhunde" bezeichnet. Bereits in Expeditionsberichten des 17. Jahrhunderts wurden diese Hunde als 'kleine stumme Hunde' bezeichnet, die erste genaue Beschreibung erfolgte aber erst anhand einzelner Skelette und Felle zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Während einige bereits vermuteten, dass es sich nicht um echte wilde Hunde handelte, klassifizierte Wood-Jones sie als eigenständige 'Rasse'. Diese Hunde wurden dann 1958 von Ellis Troughton als eigene Art Canis hallstromi (nach Sir Edward Hallstrom) klassifiziert, nachdem er zwei Individuen gefangen und im Taronga Zoo in Sydney untersucht hatte. Nachdem bei näheren Untersuchungen dieser "Hallstromhunde" jedoch keine anatomischen Unterschiede zum Haushund festgestellt werden konnten, sondern bereits bei den Nachkommen des Sydneyer Paares eine für Wildtiere zu hohe Variabilität in Größe, Körperbau, Fellfarbe und Fellzeichnung auftrat, werden diese Hunde heute meist als verwilderte Haushunde eingestuft. Diese Hunde wurden nach ihrer Erstklassifizierung mehrfach neu klassifi

Produktinformationen

Titel: Asiatische Hunderasse
Untertitel: Neuguinea-Dingo, Anatolischer Hirtenhund, Samojede, Do Khyi, Kangal, Shar-Pei, Afghanischer Windhund, Chow-Chow, Akita, Tibet-Terrier, Tschukotskaja Jesdowaja, Kaukasischer Owtscharka, Canaan Dog, Barsoi, Mittelasiatischer Tazi, Chortaj
Editor:
EAN: 9781158763726
ISBN: 978-1-158-76372-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Naturwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 41
Gewicht: 104g
Größe: H246mm x B191mm x T5mm
Jahr: 2011