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Umgang mit psychischen Schulproblemen in der Grundschule

  • Kartonierter Einband
  • 96 Seiten
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld, 33 Quellen ... Weiterlesen
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Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Interesse und Ausgangssituation Die Eltern und Lehrer erzählen immer wieder von Schülern, die Probleme in der Schule haben. Diesen Schülern fällt es schwer zu lernen. Oft liegen die Schwierigkeiten der Schüler in einem bestimmten Unterrichtfach. Es kann aber auch vorkommen, dass sich die Lernschwierigkeiten auf mehrere Unterrichtsfächer beziehen. Die Eltern von Kindern mit Schulproblemen versuchen ihren Kindern zu helfen, indem sie zum Beispiel Nachhilfestunden für sie organisieren. Von Lehrern, Freunden und Bekannten bekommen sie Adressen von Nachhilfeinstitutionen, wie zum Beispiel die Schülerhilfe. Da einige Familien sich solche Institutionen nicht leisten können, wenden sie sich an ältere Schüler oder Studenten, aus dem Bekanntenkreis. Da ich auf das Lehramt für die Primarstufe studiere, kamen Eltern auch auf mich zu und baten mich, ihren Kindern beim Lernen zu helfen. Dadurch wurde ich intensiv mit Schulproblemen konfrontiert. [...] Durch diese Art der Erfahrungen, die ich bei Nachhilfestunden sammeln konnte, entwickelte sich bei mir ein intensives Interesse für Lernschwierigkeiten. Ich wollte nun wissen, woran es liegen könnte, dass die Schüler zu Hause gut lernen, das Erlernte aber in der Schule nicht anwenden können. Ich begann mich über Ursachenfelder für Schulprobleme zu informieren. Dabei stieß ich auf das psychische Ursachenfeld. Dieser Bereich hat mich besonders interessiert. Denn ich, als werdende Lehrerin, habe mir vorgenommen, dass ich auf meine Schüler eingehen und ihnen helfen möchte. Natürlich weiß ich, dass es nicht immer einfach sein wird und, dass man auch als Lehrer einmal "versagen" kann. Doch ich denke, man sollte trotzdem seine Ziele vor Augen halten und versuchen, sie so gut wie möglich zu erreichen. Da in der heutigen Zeit, auf Grund der Arbeitslosigkeit und anderen sozialen Faktoren, wie die hohe Scheidungsrate, sich das Familienleben ändert, vermehren sich dadurch auch die Probleme der Kinder. Bei vielen Kindern können sich solche Probleme, die den Kindern oft auch seelischen Stress bereiten, als Lernschwierigkeiten in der Schule äußern. Um als Lehrer auch für diese Fälle gewappnet zu sein, sollte man sich im Voraus schon damit beschäftigen. Durch die Erfahrungen, die ich in den Nachhilfestunden sammeln konnte, hat sich also bei mir ein Interesse für den Umgang mit psychischen Schulproblemen entwickelt und somit auch das Thema dieser Examensarbeit.

Klappentext

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Interesse und Ausgangssituation Die Eltern und Lehrer erzählen immer wieder von Schülern, die Probleme in der Schule haben. Diesen Schülern fällt es schwer zu lernen. Oft liegen die Schwierigkeiten der Schüler in einem bestimmten Unterrichtfach. Es kann aber auch vorkommen, dass sich die Lernschwierigkeiten auf mehrere Unterrichtsfächer beziehen. Die Eltern von Kindern mit Schulproblemen versuchen ihren Kindern zu helfen, indem sie zum Beispiel Nachhilfestunden für sie organisieren. Von Lehrern, Freunden und Bekannten bekommen sie Adressen von Nachhilfeinstitutionen, wie zum Beispiel die Schülerhilfe. Da einige Familien sich solche Institutionen nicht leisten können, wenden sie sich an ältere Schüler oder Studenten, aus dem Bekanntenkreis. Da ich auf das Lehramt für die Primarstufe studiere, kamen Eltern auch auf mich zu und baten mich, ihren Kindern beim Lernen zu helfen. Dadurch wurde ich intensiv mit Schulproblemen konfrontiert. [...] Durch diese Art der Erfahrungen, die ich bei Nachhilfestunden sammeln konnte, entwickelte sich bei mir ein intensives Interesse für Lernschwierigkeiten. Ich wollte nun wissen, woran es liegen könnte, dass die Schüler zu Hause gut lernen, das Erlernte aber in der Schule nicht anwenden können. Ich begann mich über Ursachenfelder für Schulprobleme zu informieren. Dabei stieß ich auf das psychische Ursachenfeld. Dieser Bereich hat mich besonders interessiert. Denn ich, als werdende Lehrerin, habe mir vorgenommen, dass ich auf meine Schüler eingehen und ihnen helfen möchte. Natürlich weiß ich, dass es nicht immer einfach sein wird und, dass man auch als Lehrer einmal "versagen" kann. Doch ich denke, man sollte trotzdem seine Ziele vor Augen halten und versuchen, sie so gut wie möglich zu erreichen. Da in der heutigen Zeit, auf Grund der Arbeitslosigkeit und anderen sozialen Faktoren, wie die hohe Scheidungsrate, sich das Familienleben ändert, vermehren sich dadurch auch die Probleme der Kinder. Bei vielen Kindern können sich solche Probleme, die den Kindern oft auch seelischen Stress bereiten, als Lernschwierigkeiten in der Schule äußern. Um als Lehrer auch für diese Fälle gewappnet zu sein, sollte man sich im Voraus schon damit beschäftigen. Durch die Erfahrungen, die ich in den Nachhilfestunden sammeln konnte, hat sich also bei mir ein Interesse für den Umgang mit psychischen Schulproblemen entwickelt und somit auch das Thema dieser Examensarbeit.

Produktinformationen

Titel: Umgang mit psychischen Schulproblemen in der Grundschule
Autor:
EAN: 9783640386345
ISBN: 978-3-640-38634-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 168g
Größe: H218mm x B149mm x T15mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.