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Die Elektrokardiographie und Andere Graphische Methoden in der Kreislaufdiagnostik

  • Kartonierter Einband
  • 224 Seiten
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Beschreibung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Inhalt

I. Allgemeines über die Einrichtung einer Herzuntersuchungsstation.- II. Prinzipien der Registrierung.- III. Beschreibung und Bedienung der Apparate zur photographischen Aufzeichnung von mechanischen Vorgängen am Kreislauf.- A. Das Photokymographion.- 1. Der photographische Prozeß.- 2. Die Zeitschreibung.- 3. Die Registrierung des Koordinatensystems.- B. Die Apparate zur Aufzeichnung von Spitzenstoß und Herztönen.- 1. Die Herztonkapsel nach Frank.- 2. Die optische Einrichtung zur Frankschen Herztonkapsel.- 3. Die Technik der Spitzenstoß- und Herztonregistrierung.- 4. Herztonrezeptor nach Ohm.- C. Der Apparat zur photographischen Registrierung des Radialpulses.- Der Apparat zur Befestigung des Gummischlauchs auf der Radialarterie.- D. Der Apparat zur photographischen Registrierung des Venenpulses.- Kritik der Methode.- E. Die Registrierung der Atmung.- IV. Der Elektrokardiograph.- A. Das Saitengalvanometer von Einthoven, Modell Edelmann-München.- 1. Allgemeiner Bau.- 2. Die Optik des Saitengalvanometers.- 3. Das Einziehen der Fäden.- 4. Der Anschluß des Galvanometers an die Akkumulatorenbatterie.- 5. Die Schalteinrichtung zum Saitengalvanometer.- 6. Die Kompensationsvorrichtung.- 7. Der Kondensator statt der Kompensation.- 8. Die Eichungsvorrichtung.- 9. Die Elektroden.- 10. Anschluß der Elektroden an die Schalttafel.- 11. Die Aufnahme des Elektrokardiogramms.- 12. Störungen bei der Aufnahme des Elektrokardiogramms.- B. Elektrokardiograph von Siemens & Halske.- 1. Die Hauptbestandteile.- 2. Transport und Aufstellung.- 3. Inbetriebsetzung der Glühlampe.- 4. Inbetriebsetzung des Motors.- 5. Einziehen des photographischen Papiers.- 6. Einschalten des Magneten.- 7. Einstellen der Optik.- 8. Eichung nnd Kontrolle des Meßsystems.- 9. Aufnahme des Elektrokardiogramms.- a) Methode der Zuschaltung einer Gegenspannung S..- b) Methode der Einschaltung des Kondensators S..- 10. Photographische Registrierung der sichtbaren Kurve.- 11. Wartung.- V. Ergebnisse.- A. Ergebnisse der Herztonzeichnung.- 1. Theorie der Herzton- und Spitzenstoßkurve.- 2. Über die Entstehung der Herztöne.- 3. Über Wesen und Entstehung der Herzgeräusche.- 4. Deutung der Herztonkurve.- 5. Das Aussehen der normalen Herztonkurve.- 6. Die Kritik und praktische Anwendung der Herztonkurve.- 7. Die Herztonkurve bei Klappenfehlern.- a) Mitralinsuffizienz S. 48.; b) Mitralstenose S. 48; c) Aorteninsuffizienz S. 49; d) Aortenstenose S..- B. Die Ergebnisse der Kardiographie.- 1. Das Kardiogramm vom liegenden Menschen.- a) Anspannungswelle S. 52; b) Die Aortenwelle des Kardiogramms S. 53; c) Die Entleerungswelle des Kardiogramms S. 53; d) Die Incisur des Kardiogramms S. 53; e) Entspannungswelle S. 54; f) Die Einströmungswelle des Kardiogramms S. 54; g) Vorhofswelle des Kardiogramms S..- 2. Das Kardiogramm vom sitzenden Menschen.- 3. Das Kardiogramm bei Linkslage.- 4. Die Deutung des Kardiogramms.- 5. Abweichende Auffassungen über die Deutung des Kardiogramms.- C. Ergebnisse der Arterienpulsregistrierung.- 1. Allgemeines über Druckpulsregistrierung.- 2. Der zentrale Puls.- a) Der systolische Anstieg S. 62; b) Anfangsschwingung S. 62; c) Systolischer Hauptteil S. 62; d) Incisur S. 62; e) Nachschwingung S. 63; f) Diastolischer Teil S. 63; g) Vorschwingungen S..- 3. Der periphere Puls.- a) Allgemeines S. 63; b) Die Radialiskurve S. 64; c) Die Carotiskurve S. 66; d) Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Pulswelle S. 66; e) Veränderungen der Radialispulsform S. 67; f) Der Radialpuls bei Klappenfehlern S..- D. Ergebnisse der Oesophagokardiographie.- E. Ergebnisse der Venenpulsaufnahme.- 1. Wesen des Venenpulses.- 2. Aussehen und Erklärung der einzelnen Venenwellen.- a) Präsystolische Welle S. 73; b) Systolische Venenwelle S. 74; c) Systolischer Kollaps S. 75; d) Diastolische Welle des Venenpulses S..- 3. Ohms abweichende Auffassung vom Venenpuls.- 4. Die diagnostische Verwertung des Venenpulses.- a) Physiologische Vorbemerkungen S. 77; b) Der Venenpuls bei Stauungszuständen S..- VI. Die theoretischen und experimentellen Grundlagen der Elektrokardiographie.- 1. Der biphasische Aktionsstrom.- 2. Einwendungen gegen die herrschende Erklärung des Aktionsstromes.- 3. Die moderne Lehre vom Bau und Zerfall der Atome.- 4. Physikalische Vorbemerkungen zur Elektrokardiographie.- 5. Das normale Ekg. Nomenklatur und kurze Beschreibung.- 6. Modellversuche zur Erklärung des Ekg.- a) Ableitungsbedingungen bei einem eindimensionalen Gebilde S..- b) Ableitungsbedingungen bei einem zweidimensionalen Gebilde S..- c) Ableitungsbedingungen bei dreidimensionalen Gebilden S..- 7. Das Schema vom gleichseitigen Dreieck.- a) Geometrische und physikalische Darlegungen S. 93; b) Gültigkeitsnachweis am lebenden Menschen S. 94; c) Gültigkeitsnachweis an der Leiche S. 95; d) Fehlerquellen bei Anwendung des Dreieckschemas und deren Abstellung S. 96; e) Entstehung der resultierenden Spannung im Herzen S. 96; f) Praktische Anwendung vom Dreieckschema; S. 99 g) Die Deutung des Ekg. auf Grund der mit dem Dreieckschema erzielten Ergebnisse S..- 8. Weitere Untersuchungsmethoden zur Erklärung des Ekg. und deren Ergebnisse.- a) Das Differential-Ekg. nach Garten-Clement S. 104; b) Die Zerlegung des Ekg. in ein Dextro- und Laevo-Ekg. S. 106; c) Die Durchschneidungsversuche von Eppinger, Rothberger und Winterberg S. 107; d) Experimentelle Untersuchungen über die Entstehung von T, S..- 9. Abweichende Erklärungen des Ekg.- VII. Ergebnisse der Elektrokardiographie am gleichmäßig und regelmäßig schlagenden Herzen.- 1. Genauere Beschreibung des normalen Ekg.- a) Die normale P-Zacke bei ruhiger Atmung S. 111; b) Die Überleitungszeit S. 111; c) Die QRS-Gruppe S..- 2. Zeitliches Verhalten des Ekg. zu den motorischen Erscheinungen am Herzen.- Anhang: Zeitliche Beziehung der Dauer des Ekg. zur refraktären Phase S..- 3. Veränderungen des Ekg. unter physiologischen Bedingungen.- a) Atmung und Ekg. S. 116; b) Zwerchfellhochstand und Ekg. S. 117; c) Körperlage und Ekg. S. 118; d) Einfluß von erhöhter Herzfrequenz auf das Ekg. S..- 4. Ekg. und Herzkraft.- 5. Ekg. und die langen Herznerven.- 6. Das Ekg. bei Situs in versus (Dextrokardie).- 7. Das Ekg. bei pathologischer Herzlage.- 8. Das Ekg. bei Vorhofshypertrophie.- 9. Das Ekg. bei gleichmäßiger Vergrößerung beider Ventrikel.- 10. Das Ekg. bei Vorherrschen eines Ventrikels.- VIII. Die graphischen Methoden bei Störungen der Grundeigenschaften des Herzmuskels.- Physiologische Vorbemerkungen.- A. Reizbildungstörungen.- 1. Nomotope Reizbildungsstörungen.- a) Sinustachykardie S. 126; b) Sinusbradykardie S. 126; c) Respiratorische Sinusarhythmie S. 127. Anhang S..- 2. Heterotope Reizbildungsstörungen, Extrasystolen.- a) Ekg. bei Sinusextrasystolen S. 128; b) Ekg. bei aurikulären Extrasystolen S. 129; c) Ekg. beiatrioventrikulären Extrasystolen S. 131; d) Ekg. bei ventrikulären Extrasystolen S. 133; e) Der Mechanismus von Extrasystolen, Parasystolie S. 137; f) Die Herztonkurve bei Extrasystolen S. 139; g) Der Arterienpuls bei Extrasystolen S. 140; h) Der Venenpuls bei Extrasystolen S..- B. Reizleitungsstörungen.- 1. Anatomische und physiologische Vorbemerkungen.- 2. Wesen der Reizleitungsstörungen.- 3. Auslösende Faktoren.- 4. Herzblock an der Sinus-Vorhofsgrenze.- 5. Reizleitungsstörungen zwischen Vorhof und Ventrikel.- a) Die Verlängerung der Überleitungszeit S. 148; b) Vereinzelte Ventrikelsystolenausfälle S. 149; c) Allorhythmie infolge von Überleitungsstörungen S. 149; d) Partieller Herzblock S. 150; e) Totaler Herzblock S. 150; f) Schenkelblock S. 152; g) Verzweigungsblock S. 157; h) Aufzeichnung der mechanischen Vorgänge am Kreislauf bei Reizleitungsstörungen S..- 6. Arhythmia absoluta.- Geschichte und Nomenklatur S. 160; Pathologische Anatomie S. 161; Diagnose S. 161; Experimentelle Erzeugung S. 161; Die Form des Ekg. bei Flattern und Flimmern S. 162; Experimentelle und klinische Studien über den Mechanismus S. 163; Verhalten der Kammern beim Vorhofflimmern S. 164; Kammerflimmern und Sekundenherztod S. 165; Erklärung des Flimmerns durch multiple, heterope Reizbildung S. 166; Theorie von der kreisenden Erregung S. 168; Herzton und Kardiogrammkurve S. 171; Radialpus S. 172; Venenpuls S. 173; Arhythmia absoluta und Tricuspidalinsuffizienz S. 177; Anhang: Sinusflimmern S..- C. Störung der Contractilität Herzalternans.- a) Vorkommen S. 178; b) Klinische Diagnose des Herzalternans S. 178; c) Herztonkurve S. 179; d) Kardiogramm S. 179; e) Venenpuls S. 180; f) Elektrokardiogramm S. 180; g) Klinische Bedeutung des Herzalternans S. 180; h) Experimentelle Untersuchungen S. 181; i) Theorien über das Wesen des Herzalternans S. 182; Anhang: Ekg. und die Diagnose Myokarditis S..- Zahlentabellen.

Produktinformationen

Titel: Die Elektrokardiographie und Andere Graphische Methoden in der Kreislaufdiagnostik
Autor:
EAN: 9783642905261
ISBN: 978-3-642-90526-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Ganzheitsmedizin
Anzahl Seiten: 224
Gewicht: 345g
Größe: H235mm x B155mm x T12mm
Jahr: 1926
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1926.

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