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Definition und Beispiele zum informellen Sektor

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Not... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2+, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: Südamerika - Strukturen und Entwicklungsprobleme, Sprache: Deutsch, Abstract: In den meisten Industrieländern werden die Ausdrücke "Arbeitslosigkeit" und "Unterbeschäftigung" synonym verwendet. In den Entwicklungsländern ist die Arbeitslosigkeit eine offene und eventuell statistisch erfasste Beschäftigungslosigkeit, für die es auch einigermaßen verlässliche amtliche Zahlen gibt. Die Unterbeschäftigung ist dagegen eine weitgehend in Statistiken nicht erfasste Größe, daher spricht man oft auch von Teilarbeitslosigkeit oder versteckter Arbeitslosigkeit. Die Betroffenen können nur unter bestimmten Voraussetzungen (Jahreszeiten, Aufträge, bestimmte Teile des Jahres etc.) arbeiten. In beiden Fällen gilt: Arbeitslosigkeit bedeutet Verdienstausfall, und kein Verdienst ist mit dem Problem der Armut verbunden. Weiterhin sind unzureichendes und schlecht organisiertes Ausbildungssystem, hoher Analphabetismus und regionale soziale Strukturen für die Beschäftigungslosigkeit verantwortlich. Diese Probleme haben zum größten Teil dazu beigetragen, dass sich vor allem in den Entwicklungsländern eine Form der Arbeit jenseits der formellen Erwerbstätigkeit entwickelt hat. Diese Erwerbstätigkeiten werden im informellen Sektor zusammengefasst. Neben informeller Arbeit spricht man auch oft von Schattenwirtschaft oder alternativer Ökonomie, jedoch immer gemeint sind nicht formell erfasste Erwerbstätigkeiten. Von der Schwarzarbeit und den Alternativbetrieben über Nachbarschaftshilfe und Selbsthilfe bis zur alltäglichen Hausarbeit gibt es eine breite Palette an Tätigkeiten des informellen Sektors.

Klappentext

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowiss. / Geographie - Bevölkerungsgeogr., Stadt- u. Raumplanung, einseitig bedruckt, Note: 2+, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: Südamerika - Strukturen und Entwicklungsprobleme, Sprache: Deutsch, Abstract: In den meisten Industrieländern werden die Ausdrücke "Arbeitslosigkeit" und "Unterbeschäftigung" synonym verwendet. In den Entwicklungsländern ist die Arbeitslosigkeit eine offene und eventuell statistisch erfasste Beschäftigungslosigkeit, für die es auch einigermaßen verlässliche amtliche Zahlen gibt. Die Unterbeschäftigung ist dagegen eine weitgehend in Statistiken nicht erfasste Größe, daher spricht man oft auch von Teilarbeitslosigkeit oder versteckter Arbeitslosigkeit. Die Betroffenen können nur unter bestimmten Voraussetzungen (Jahreszeiten, Aufträge, bestimmte Teile des Jahres etc.) arbeiten. In beiden Fällen gilt: Arbeitslosigkeit bedeutet Verdienstausfall, und kein Verdienst ist mit dem Problem der Armut verbunden. Weiterhin sind unzureichendes und schlecht organisiertes Ausbildungssystem, hoher Analphabetismus und regionale soziale Strukturen für die Beschäftigungslosigkeit verantwortlich. Diese Probleme haben zum größten Teil dazu beigetragen, dass sich vor allem in den Entwicklungsländern eine Form der Arbeit jenseits der formellen Erwerbstätigkeit entwickelt hat. Diese Erwerbstätigkeiten werden im informellen Sektor zusammengefasst. Neben informeller Arbeit spricht man auch oft von Schattenwirtschaft oder alternativer Ökonomie, jedoch immer gemeint sind nicht formell erfasste Erwerbstätigkeiten. Von der Schwarzarbeit und den Alternativbetrieben über Nachbarschaftshilfe und Selbsthilfe bis zur alltäglichen Hausarbeit gibt es eine breite Palette an Tätigkeiten des informellen Sektors.

Produktinformationen

Titel: Definition und Beispiele zum informellen Sektor
Autor:
EAN: 9783638777216
ISBN: 978-3-638-77721-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H214mm x B149mm x T2mm
Jahr: 2007
Auflage: 2. Auflage