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Sozialgeschichte der Kunst und Literatur

  • Fester Einband
  • 1119 Seiten
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"Die erste wesentliche Soziologie der Kunst, die wir kennen ... Hausers Buch ist ein Wegweiser durch das Labyrinth der Zeiten und ... Weiterlesen
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Beschreibung

"Die erste wesentliche Soziologie der Kunst, die wir kennen ... Hausers Buch ist ein Wegweiser durch das Labyrinth der Zeiten und Bilder." Süddeutsche Zeitung Im Jahr 1940 wurde Arnold Hauser von Karl Mannheim gebeten, ein Vorwort zu einer Anthologie kunstsoziologischer Werke zu schreiben. Statt eines Vorworts entstand jedoch in zehnjähriger Arbeit ein Standardwerk - die vorliegende Sozialgeschichte der Kunst und Literatur, zweifellos seine bekannteste Arbeit. Hauser, der als einer der ersten Autoren soziologische Fragestellungen auf andere Disziplinen übertrug, beschäftigt sich hier grenzüberschreitend mit der Entwicklung von Kunst, Literatur, Musik, Theater und Film. Der zeitliche Bogen ist weit gespannt: vom antiken Theater als Propagandainstrument über das Bildungsmonopol der mittelalterlichen Kirche, den sozialen Ursprung des Humanismus, die wirtschaftliche Lage der holländischen Maler und Tolstois politischer Weltanschauung bis hin zum Materialismus des Films entsteht ein äußerst breites Spektrum von anregenden Fragestellungen, die ihre Aktualität bis heute nicht verloren haben.

„Die erste wesentliche Soziologie der Kunst, die wir kennen … Hausers Buch ist ein Wegweiser durch das Labyrinth der Zeiten und Bilder.“
Süddeutsche Zeitung



Autorentext

Arnold Hauser (1892 - 1978), zählt zu den bedeutendsten Kultursoziologen des 20. Jahrhunderts. Er gehörte dem Budapester "Sonntagskreis" um Georg Lukács an, dessen Mitglieder 1917 die "Freie Schule der Geisteswissenschaften" gründete. Hauser lebte und lehrte in Ungarn, Italien, Deutschland, Österreich, England und den USA.



Zusammenfassung
Die erste wesentliche Soziologie der Kunst, die wir kennen Hausers Buch ist ein Wegweiser durch das Labyrinth der Zeiten und Bilder. Süddeutsche Zeitung Im Jahr 1940 wurde Arnold Hauser von Karl Mannheim gebeten, ein Vorwort zu einer Anthologie kunstsoziologischer Werke zu schreiben. Statt eines Vorworts entstand jedoch in zehnjähriger Arbeit ein Standardwerk die vorliegende Sozialgeschichte der Kunst und Literatur, zweifellos seine bekannteste Arbeit. Hauser, der als einer der ersten Autoren soziologische Fragestellungen auf andere Disziplinen übertrug, beschäftigt sich hier grenzüberschreitend mit der Entwicklung von Kunst, Literatur, Musik, Theater und Film. Der zeitliche Bogen ist weit gespannt: vom antiken Theater als Propagandainstrument über das Bildungsmonopol der mittelalterlichen Kirche, den sozialen Ursprung des Humanismus, die wirtschaftliche Lage der holländischen Maler und Tolstois politischer Weltanschauung bis hin zum Materialismus des Films entsteht ein äußerst breites Spektrum von anregenden Fragestellungen, die ihre Aktualität bis heute nicht verloren haben.

Produktinformationen

Titel: Sozialgeschichte der Kunst und Literatur
Untertitel: Beck'sche Sonderausgaben
Autor:
EAN: 9783406721090
ISBN: 978-3-406-72109-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Beck, C H
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 1119
Gewicht: 956g
Größe: H211mm x B136mm x T49mm
Jahr: 2018
Auflage: 3. A.
Land: DE

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