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Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Institutsvergütungsverordnung - InstitutsVergV)

  • Fester Einband
  • 750 Seiten
Im Jahr 2014 wurde die Vergütungsverordnung in Folge der umzusetzenden Capital Requirements Directive aus dem Jahr 2013 (CRD IV) n... Weiterlesen
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Noch nicht erschienen. Erhältlich ab 04.10.2018

Beschreibung

Im Jahr 2014 wurde die Vergütungsverordnung in Folge der umzusetzenden Capital Requirements Directive aus dem Jahr 2013 (CRD IV) novelliert und eine dazugehörige Auslegungshilfe der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlicht. Seit dem wurden die Vergütungsstandards auf europäischer Ebene weiterentwickelt: EBA-Leitlinien für eine solide Vergütungspolitik Delegierte Verordnung zu Kriterien für die Identifikation von Risikoträgern ("Risk Taker") Weitere technische Leitlinien der EBA, die für das Verhältnis von variabler zu fixer Vergütung und die Meldung von vergütungsrelevanten Daten an die EBA relevant sind Vor diesem Hintergrund fand im Jahr 2017 eine umfangreiche Überarbeitung der Vergütungsverordnung statt. Außerdem wurde die Auslegungshilfe (Stand 15. Februar 2018) grundlegend angepasst und weiter detailliert. Dieser Kommentar berücksichtigt alle neuen regulatorischen Entwicklungen einschließlich der neuen Auslegungshilfe der BaFin. Er beleuchtet die Vergütungsanforderungen ganzheitlich aus bankaufsichtsrechtlicher, arbeitsrechtlicher und nicht zuletzt aus praktischer Sicht. Diese umfassende Betrachtung ist ein Alleinstellungsmerkmal, das diesen Kommentar auszeichnet.

Autorentext

Arne Martin Buscher

Arne Martin Buscher, Grundsatzabteilung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn

Christopher Harbou

Dr. Christopher v. Harbou, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

Vivien Link

Vivien Link, Grundsatzabteilung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn

Thomas Weigl

Thomas Weigl, Rechtsanwalt, KfW IPEX-Bank GmbH, Frankfurt



Klappentext

Im Jahr 2014 wurde die Vergütungsverordnung in Folge der umzusetzenden Capital Requirements Directive aus dem Jahr 2013 (CRD IV) novelliert und eine dazugehörige Auslegungshilfe der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlicht. Seit dem wurden die Vergütungsstandards auf europäischer Ebene weiterentwickelt:

  • EBA-Leitlinien für eine solide Vergütungspolitik
  • Delegierte Verordnung zu Kriterien für die Identifikation von Risikoträgern ("Risk Taker")
  • Weitere technische Leitlinien der EBA, die für das Verhältnis von variabler zu fixer Vergütung und die Meldung von vergütungsrelevanten Daten an die EBA relevant sind

Vor diesem Hintergrund fand im Jahr 2017 eine umfangreiche Überarbeitung der Vergütungsverordnung statt. Außerdem wurde die Auslegungshilfe (Stand 15. Februar 2018) grundlegend angepasst und weiter detailliert.

Dieser Kommentar berücksichtigt alle neuen regulatorischen Entwicklungen einschließlich der neuen Auslegungshilfe der BaFin. Er beleuchtet die Vergütungsanforderungen ganzheitlich aus bankaufsichtsrechtlicher, arbeitsrechtlicher und nicht zuletzt aus praktischer Sicht. Diese umfassende Betrachtung ist ein Alleinstellungsmerkmal, das diesen Kommentar auszeichnet.



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Inhalt

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Produktinformationen

Titel: Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Institutsvergütungsverordnung - InstitutsVergV)
Untertitel: Institutsvergütungsverordnung - InstitutsVergV, Kommentar
Autor:
EAN: 9783791037790
ISBN: 978-3-7910-3779-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Schäffer-Poeschel Verlag
Genre: Werbung & Marketing
Anzahl Seiten: 750
Gewicht: g
Größe: H240mm x B240mm
Veröffentlichung: 04.10.2018
Jahr: 2018
Auflage: 2. Auflage 2018
Land: DE
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