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Transformation der ostdeutschen Presse

  • Kartonierter Einband
  • 344 Seiten
Warum DDR-Journalisten so schnell das "Kaderwelsch" ablegten, wieso die Treuhandanstalt bei der Privatisierung der ostdeutschen Ve... Weiterlesen
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Beschreibung

Warum DDR-Journalisten so schnell das "Kaderwelsch" ablegten, wieso die Treuhandanstalt bei der Privatisierung der ostdeutschen Verlage so kurzsichtig verfuhr und weshalb es in Ost und West immer noch zwei verschiedene Öffentlichkeiten gibt, untersucht der Autor am Beispiel der regionalen 'Berliner Zeitung', der überregionalen Tageszeitung 'Junge Welt' und der (1990 aus dem ostdeutschen 'Sonntag' und der westdeutschen 'Volkszeitung' hervorgegangenen) Ost-West-Wochenzeitung 'Freitag'. Dabei werden über 2700 Leitartikel und Kommentare analysiert sowie Experteninterviews und Archivalien ausgewertet.

Inhalt
Einleitung - Methodisches - Zur Geschichte der untersuchten Zeitungen - Einheits-Diskurs am Ende - 'Dialog' und medienpolitische 'Wende' - Von der Kommando- zur Marktkommunikation - Pressemarkt Ost: monopolisierte Einfalt - Der ostdeutsche Transformationsprozeß im Spiegel der Kommentare - Zusammenfassung und Schluß - Anhang.

Produktinformationen

Titel: Transformation der ostdeutschen Presse
Untertitel: "Berliner Zeitung", "Junge Welt" und "Sonntag/Freitag" im Proze? der deutschen Vereinigung
Autor:
EAN: 9783531130101
ISBN: 978-3-531-13010-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag f r Sozialwissenschaften
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 344
Gewicht: 520g
Größe: H235mm x B155mm x T18mm
Jahr: 1997
Auflage: 1997
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