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War die Meteorologie zu unwissend, um Klimaänderungen und den 2. Weltkrieg zu verhindern?

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
Seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um 1850, war die markanteste Klimaänderung, mit deutlich niedrigeren Lufttemperaturen weltweit, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um 1850, war die markanteste Klimaänderung, mit deutlich niedrigeren Lufttemperaturen weltweit, die Kältephase von 1940 bis in die 1970er Jahre. Die drei extrem kalten Kriegswinter in Europa 1939/40, 1940/41 und 1941/42 markieren den Wechsel von einer warmen in eine kalte Periode. In den Regionen der intensivsten Seekriegsaktivitäten ab dem 1. September 1939, der Ostsee, der Nordsee und den Seegebieten rund um England, brachten sie die kältesten Winter seit 100 Jahren hervor. Dies betraf nicht nur den ersten, sondern auch den zweiten und dritten Kriegswinter. Nach dem Überfall der Japaner auf Pearl Harbor wurde aus dem regionalen Seekrieg ein globaler, der bis zum Kriegsende 1945 andauerte. Synchron mit dem 2. Weltkrieg etablierte sich eine globale Abkühlung, die über drei Dekaden hinweg anhielt. Der Zusammenhang zwischen zwei Seekriegen und zwei Klimaveränderungen innerhalb von 25 Jahren ist nicht erforscht. Die Klimawissenschaft weiß bis heute nicht, dass die zwei Weltkriege die beiden einzigen Klimaänderungen in der sich erwärmenden Welt seit 150 Jahren maßgeblich mit beeinflusst haben. Schon den Meteorologen der Kriegsgeneration stand nichts im Wege, diesen Zusammenhang zu kennen. Hätten sie mit der Intensität vor Klimaänderungen gewarnt, wie ihre Enkel es heute mit dem Treibhauseffekt tun, wäre sogar die Verhinderung oder wenigstens Eingrenzung der Weltkriegsaktivitäten denkbar gewesen. Die Tragik besteht fort, denn selbst nach 90 bzw. 70 Jahren ist keine der angesprochenen Fragen von der Klimaforschung aufgegriffen und beantwortet worden.Das Buch gibt die Antwort.

Autorentext

Kapitän auf Großer Fahrt, Jurist, Internationaler Berater. Autor von "Bernaerts' Guide to the 1982 UN Convention on the Law of the Sea", 1988, reprint in 2006; "Climate Change & Naval War A Scientific Assessment", 2005; und "War changes Climate - The Naval War Effect", 2006; Trafford Publishing/Canada.



Klappentext

Der Zweite Weltkrieg steht für Horror pur: Für den Wahnsinn der kriminellen Nazi-Regierung und für den einzigen Klimawandel von einer warmen in eine kalte Periode in den letzten 150 Jahren. Die drei Kriegswinter 1939/40, 1940/41 und 1941/41 markieren den Wechsel. In den Regionen der intensivsten Seekriegsaktivitäten ab dem 1. September 1939, der Ostsee, der Nordsee und den Seegebieten rund um England, brachten sie die kältesten Winter seit 100 Jahren hervor. Dies betraf nicht nur den ersten, sondern auch den zweiten und dritten Kriegswinter. Nach dem Überfall der Japaner auf Pearl Harbor wurde aus dem regionalen Seekrieg ein globaler, der bis zum Kriegsende 1945 andauerte. Synchron mit dem 2. Weltkrieg etablierte sich eine globale Abkühlung, die über drei Dekaden hinweg bis in die 1970er Jahre anhielt. Der 2.WK beendete eine starke Erwärmungsphase, die am Ende des 1.WK in der Arktis begonnen hatte. Die Klimaforschung schert es nicht: Der Zusammenhang zwischen zwei Seekriegen und zwei Klimaveränderungen innerhalb von 25 Jahren ist nicht erforscht. War die Meteorologie zu stupid in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts? Die Tragik besteht fort, denn selbst nach 90 bzw. 70 Jahren ist keine der angesprochenen Fragen von der Klimaforschung aufgegriffen und beantwortet worden. Das Buch gibt die Antwort.

Produktinformationen

Titel: War die Meteorologie zu unwissend, um Klimaänderungen und den 2. Weltkrieg zu verhindern?
Untertitel: Das Meer macht das Klima
Autor:
EAN: 9783842365063
ISBN: 978-3-8423-6506-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 343g
Größe: H223mm x B172mm x T19mm
Jahr: 2012
Auflage: 5. Auflage.
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