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Ländliche Gesellschaft in der kommunistischen Diktatur

  • Fester Einband
  • 641 Seiten
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Beschreibung

Dieses Buch zeigt, inwiefern es den Machthabern in der SBZ/DDR gelang, auf dem Land eine neue "sozialistische" Gesellschaft zu errichten. Über die Agrarpolitik des Regimes hinaus behandelt die Studie die Auswirkungen von Bodenreform und Kollektivierung, insbesondere in Brandenburg. Dabei geht es auch um den Umgang gesellschaftlicher Gruppen und einzelner Dorfbewohner mit den politischen Eingriffen sowie um die Reaktionen der Menschen auf den Wandel ihrer Lebenswelt. Die Durchsetzung der Bodenreform und die schwierige Bildung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften werden ebenso untersucht wie die Not der Neubauern, das Lavieren der Funktionäre auf dem Lande, die Vertreibung der "Großbauern" und der Wandel innerhalb der Landarbeiterschaft.

Autorentext
Dr. Arnd Bauerkämper ist Geschäftsführender Leiter des Berliner Kollegs für Vergleichende Geschichte Europas.

Produktinformationen

Titel: Ländliche Gesellschaft in der kommunistischen Diktatur
Untertitel: Zwangsmodernisierung und Tradition in Brandenburg nach 1945
Autor:
EAN: 9783412161019
ISBN: 978-3-412-16101-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Böhlau, Köln
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 641
Jahr: 2002