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Abgrenzung und Hoffnung

  • Fester Einband
  • 293 Seiten
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Europavorstellungen in Zeiten transnationaler Kommunikation.Die Bedeutung von "Europa" veränderte sich im 20. Jahrhunder... Weiterlesen
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Beschreibung

Europavorstellungen in Zeiten transnationaler Kommunikation.

Die Bedeutung von "Europa" veränderte sich im 20. Jahrhundert fortlaufend. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand es politisch für die Vision eines friedlich geeinten Kontinents, wurde aber in erster Linie auf "Westeuropa" bezogen. Bislang wurden Europavorstellungen vor allem an politischen und intellektuellen Debatten ausgemacht. Ariane Brill analysiert dagegen die öffentlichen Vorstellungen, die Journalisten breitenwirksam in drei Ländern aufbrachten: Sie entstanden durch eine transnationale gesellschaftliche Kommunikation, deren Zuschreibungen sich von ideengeschichtlichen Entwürfen durchaus unterschieden. Neben politischen Diskursen über Europa werden Imaginationen im Feld der Kultur, des Sports und des Tourismus untersucht und charakteristische Schlüsselbegriffe und Narrative deutlich. Dabei zeigt die Studie, dass "Europa" stets mit Hoffnung verbunden war, aber ebenso mit der Abgrenzung zum außer- sowie innereuropäischen "Anderen".

Autorentext

Ariane Brill, geb. 1983, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und arbeitet im Forschungsverbund »Lost in Translation. Europabilder und ihre Übersetzungen«.



Klappentext

Die Bedeutung von »Europa« veränderte sich im 20. Jahrhundert fortlaufend. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand es politisch für die Vision eines friedlich geeinten Kontinents, wurde aber in erster Linie auf »Westeuropa« bezogen. Bislang wurden Europavorstellungen vor allem an politischen und intellektuellen Debatten ausgemacht. Ariane Brill analysiert dagegen die öffentlichen Vorstellungen, die Journalisten breitenwirksam in drei Ländern aufbrachten: Sie entstanden durch eine transnationale gesellschaftliche Kommunikation, deren Zuschreibungen sich von ideengeschichtlichen Entwürfen durchaus unterschieden. Neben politischen Diskursen über Europa werden Imaginationen im Feld der Kultur, des Sports und des Tourismus untersucht und charakteristische Schlüsselbegriffe und Narrative deutlich. Dabei zeigt die Studie, dass »Europa« stets mit Hoffnung verbunden war, aber ebenso mit der Abgrenzung zum außer- sowie innereuropäischen »Anderen«.

Produktinformationen

Titel: Abgrenzung und Hoffnung
Untertitel: »Europa« in der deutschen, britischen und amerikanischen Presse, 1945-1980
Autor:
EAN: 9783835315372
ISBN: 978-3-8353-1537-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Wallstein Verlag GmbH
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 293
Gewicht: 530g
Größe: H228mm x B146mm x T27mm
Veröffentlichung: 01.09.2014
Jahr: 2014
Land: DE

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