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Strukturwandel in der Bauwirtschaft und seine Auswirkungen auf Wettbewerbsstrategien: Bewertung zweier europäischer Baukonzerne

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 2,8, Universität Bremen (Wirtscha... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 2,8, Universität Bremen (Wirtschaftswissenschaft, BAW - Institut für Wirtschaftsforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Als Michael Porter in den 80er Jahren ein Konzept vorstellt, welches auf die Entwicklung und Sicherung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile der Unternehmen abzielt, finden Begriffe wie Globalisierung, Kernkompetenzen noch keinen großen Verbreitungsgrad. Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen grundlegend verändert, doch der Aufbau einzigartiger Ressourcen hat mehr denn je Aktualität. Die Unternehmen sehen sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts permanent wechselnden Unternehmenseinflüssen ausgesetzt. Dabei wird dieses Umfeld beeinflusst von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise: - Fortschreitende individualisierte Kundenorientierung. - Kürzere Produktlebenszyklen. - Daraus resultierender Innovationsdruck. - Zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft - Wandel zur wissensbasierten Gesellschaft. Im produzierenden Gewerbe wie der Konsumgüterindustrie ist in den letzten Jahren eine ausgeprägte Kundenorientierung zu verzeichnen, die in letzter Konsequenz zu einem One-to-One-Marketing führt. Die Intensivierung der Kunden-Anbieter-Beziehung macht sich auch in der Bauwirtschaft bemerkbar, da Schlüsselkunden Komplettlösungen aus einer Hand angeboten werden und diese durch Key Account Manager betreut werden. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bauunternehmer und Auftraggeber wird durch alternative Vertragsformen im Rahmen von GMP-Modellen gefördert. Gleichzeitig haben sich die Produktlebenszyklen komplexer gewordener Konsumgüter verkürzt. In diesem Umfeld spüren die auftragnehmenden Bauunternehmen einen erhöhten Zeitdruck bei der Fertigstellung eines Bauauftrages. Zudem erwarten die Kunden umfassende Lösungsvorschläge, um beispielsweise eine Produktionsanlage fertig zustellen. Im Wohnungsbau sind das Zinsniveau und die Verfügbarkeit an günstigen Produktionsfaktoren für die Dauer des Lebenszyklus entscheidend. Davon hängt ab, ob renovierungsbedürftige Wohnblöcke abgerissen werden oder eine Renovierung im Vergleich zum Neubau günstiger ist. Zugleich und völlig losgelöst von der eben geschilderten Problematik ist eine zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft zu beobachten. Sowohl national tätige als auch internationale Bauunternehmen haben aufgrund der Liberalisierung der Märkte die Möglichkeit, ihre Geschäftsaktivitäten auszuweiten. Andererseits kann die Erschließung neuer Absatzmärkte die Folge des Markteintritts der Konkurrenz auf dem Heimatmarkt sein. Parallel dazu ist ein anhaltender struktureller Wandel von arbeits- und kapitalintensiven zu informations- und wissensintensiven Tätigkeiten zu verzeichnen. Im Rahmen der sich vollziehenden Transformation von der Industrie- über die Dienstleistungs- zur Informations- und Wissensgesellschaft ist eine zunehmende Wissensorientierung der Unternehmen zu erkennen. Hierzu stellt Ikujiro Nonaka fest: In an economy where the only certainty is uncertainty, the one sure source of lasting competitive advantage is knowledge . Daher wird in der Literatur gern von Wissen als Produktionsfaktor, als Wettbewerbsfaktor oder als Unternehmensvermögen gesprochen. Dieses setzt eine gute IuK-Infrastruktur in den Unternehmen voraus, um die Effizienz und die Effektivität im Arbeitsprozess und in der Verwaltung zu verbessern. Tatsächlich hinkt die Bauwirtschaft hinsichtlich moderner IuK-Technologien anderen Branchen weiterhin hinterher. Problemstellung: Mit den eben beschriebenen Herausforderungen kämpft momentan die deutsche Bauwirtschaft und steht im Wettbewerb mit Marktteilnehmern insbesondere osteuropäischer Nachbarländer. Vor dem Hintergrund der aktuellen Strukturkrise und dem permanenten Wettbewerbsdruck als Folge der G...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Als Michael Porter in den 80er Jahren ein Konzept vorstellt, welches auf die Entwicklung und Sicherung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile der Unternehmen abzielt, finden Begriffe wie Globalisierung, Kernkompetenzen noch keinen großen Verbreitungsgrad. Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen grundlegend verändert, doch der Aufbau einzigartiger Ressourcen hat mehr denn je Aktualität. Die Unternehmen sehen sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts permanent wechselnden Unternehmenseinflüssen ausgesetzt. Dabei wird dieses Umfeld beeinflusst von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise: - Fortschreitende individualisierte Kundenorientierung. - Kürzere Produktlebenszyklen. - Daraus resultierender Innovationsdruck. - Zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft - Wandel zur wissensbasierten Gesellschaft. Im produzierenden Gewerbe wie der Konsumgüterindustrie ist in den letzten Jahren eine ausgeprägte Kundenorientierung zu verzeichnen, die in letzter Konsequenz zu einem One-to-One-Marketing führt. Die Intensivierung der Kunden-Anbieter-Beziehung macht sich auch in der Bauwirtschaft bemerkbar, da Schlüsselkunden Komplettlösungen aus einer Hand angeboten werden und diese durch Key Account Manager betreut werden. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bauunternehmer und Auftraggeber wird durch alternative Vertragsformen im Rahmen von GMP-Modellen gefördert. Gleichzeitig haben sich die Produktlebenszyklen komplexer gewordener Konsumgüter verkürzt. In diesem Umfeld spüren die auftragnehmenden Bauunternehmen einen erhöhten Zeitdruck bei der Fertigstellung eines Bauauftrages. Zudem erwarten die Kunden umfassende Lösungsvorschläge, um beispielsweise eine Produktionsanlage fertig zustellen. Im Wohnungsbau sind das Zinsniveau und die Verfügbarkeit an günstigen Produktionsfaktoren für die Dauer des Lebenszyklus entscheidend. Davon hängt ab, ob renovierungsbedürftige Wohnblöcke abgerissen werden oder eine Renovierung im Vergleich zum Neubau günstiger ist. Zugleich und völlig losgelöst von der eben geschilderten Problematik ist eine zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft zu beobachten. Sowohl national tätige als auch internationale Bauunternehmen haben aufgrund der Liberalisierung der Märkte die Möglichkeit, ihre Geschäftsaktivitäten auszuweiten. Andererseits kann die Erschließung neuer Absatzmärkte die Folge des Markteintritts der Konkurrenz auf dem Heimatmarkt sein. Parallel dazu ist ein anhaltender struktureller Wandel [...]

Produktinformationen

Titel: Strukturwandel in der Bauwirtschaft und seine Auswirkungen auf Wettbewerbsstrategien: Bewertung zweier europäischer Baukonzerne
Autor:
EAN: 9783838694764
ISBN: 978-3-8386-9476-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Bau- und Umwelttechnik
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 167g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2006