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Architekt in der DDR

  • Kartonierter Einband
  • 42 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Rudolf Ortner, Horst Siegel, Hans Nadler, Hermann Henselmann, Eckart Schmidt, Bruno Flierl, Hanns Hopp, Kurt Magritz, Roland Korn, Richard Paulick, Franz Ehrlich, Reinhold Lingner, Otto Haesler, Heinz Schwarzbach, Heinz Graffunder, Gerhard Glaser, Jürgen Schieferdecker, Walter Henn, Johannes Rascher, Georg Münter, Fritz Schaarschmidt, Heinrich Rettig, Wolfgang Rauda, Walter Mickin, Erhardt Gißke, Carl Fieger, Selman Selmanagic, Lothar Kwasnitza, Leopold Wiel, Egon Mahnkopf, Ludwig Deiters, Wolfgang Kil, Rudolf Hamburger, Wolfgang Hänsch, Dietmar Kuntzsch, Hans Erich Bogatzky, Christian Enzmann, Josef Kaiser, Wolf-Rüdiger Eisentraut, Helmut Trauzettel, Rolf Göpfert, Horst Welser, Günter Franke, Georg Funk, Herbert Schneider, Gerhard Landgraf, Egon Hartmann, Edmund Collein, Joachim Näther. Auszug: Rudolf Ortner ( 31. Mai 1912 in Nürnberg; 11. November 1997 in München; vollständiger Name: Rudolf Maximilian Ortner) war ein deutscher Architekt, Baubeamter und Hochschullehrer, der auch als Maler und Fotograf tätig war. Von 1932 bis 1933 studierte Rudolf Ortner am Bauhaus in Dessau und Berlin und war dort Schüler von Ludwig Mies van der Rohe, Ludwig Hilberseimer, Wassily Kandinsky und Josef Albers. Nach der erzwungenen Selbstauflösung des Bauhauses durch die Nationalsozialisten studierte er von 1933 bis 1936 an der Hochschule für Baukunst und bildende Kunst in Weimar Architektur sowie ab 1935 Malerei und Bühnenbildnerei. Das Studium schloss er mit der Verleihung des akademischen Grads Diplom-Architekt ab. Nach dem Studium arbeitete Rudolf Ortner bis 1939 als freischaffender Architekt bei der Versicherung Magdeburger Land-Feuersozietät und war darüber hinaus auch als Dozent an der Staatlichen Ingenieurschule in Magdeburg tätig. Von 1939 bis 1945 war er Soldat im Zweiten Weltkrieg. 1946 wurde Rudolf Ortner an die Hochschule für Baukunst und bildende Kunst in Weimar berufen. Von 1948 bis zu seiner Flucht nach Westdeutschland im Jahre 1951 war er Direktor der Staatlichen Ingenieurschule in Gotha. In der Zeit von 1952 bis 1976 war Rudolf Ortner als freischaffender Architekt tätig. Bekannt wurde er vor allem durch seine zahlreichen Sportbauten, die ihm auch international viel Anerkennung einbrachten. In dieser Zeit war er auch Professor an der Technischen Universität München, an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Universität Augsburg. Darüber hinaus war er auch Lehrbeauftragter an der Bayerischen Sportakademie sowie Leiter der Staatlichen Beratungsstelle für Turn- und Sportstättenbau in Bayern. Nach Schließung des Architekturbüros widmete er sich ab 1977 bis zu seinem Tod ausschließlich der Malerei und Fotografie. Blaues Licht, Werknummer: B-94-1

Produktinformationen

Titel: Architekt in der DDR
Untertitel: Rudolf Ortner, Horst Siegel, Hans Nadler, Hermann Henselmann, Eckart Schmidt, Bruno Flierl, Hanns Hopp, Kurt Magritz, Roland Korn, Richard Paulick, Franz Ehrlich, Reinhold Lingner, Otto Haesler, Heinz Schwarzbach, Heinz Graffunder
Editor:
EAN: 9781158761647
ISBN: 978-1-158-76164-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 42
Gewicht: 101g
Größe: H250mm x B195mm x T10mm
Jahr: 2012