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Architekt des Expressionismus

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Fritz Schumacher, Fritz Höger, Hans Poelzig, Hans Scharoun, Erich Mendelsohn, Martin Elsaesser, Günther Paulus, Theodor Veil, Edmund Körner, Josef Franke, Alfred Fischer, Martin Weber, Rudolf Kühn, Michel de Klerk, Hermann Finsterlin, Eugen Schmohl, Theodor Waßer, Otto Linder, Fritz Bleyl, Willy Glogner, Josef Bachem, Wilhelm Fahlbusch. Auszug: Fritz Schumacher ( 4. November 1869 in Bremen; 5. November 1947 in Hamburg; vollständiger Name: Friedrich Wilhelm Schumacher) war ein deutscher Architekt, Stadtplaner, Baubeamter und Hochschullehrer, der viele Jahre als Oberbaudirektor in Hamburg wirkte. Er war Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und Förderer der neuzeitlichen Backstein-Bauweise in Norddeutschland. Fritz Schumacher war der Sohn des Juristen, Historikers und Syndicus der Handelskammer Bremen Dr. Hermann Albert Schumacher (1839 1890). Der Vater war Ministerresident des Deutschen Reiches in Bogota und New York. Nach seiner Kindheit kehrte die Familie 1883 nach Bremen zurück. Er besuchte das Alte Gymnasium in Bremen. Sein Schulfreund war der spätere Historiker Karl Ludwig Hampe. studierte von 1889 bis 1896 zuerst Mathematik und Naturwissenschaften in München und dann Architektur an der Technischen Hochschule München, unter anderem bei Friedrich von Thiersch. Seine erste Anstellung fand er im Büro des Münchner Architekten Gabriel von Seidl, wechselte aber noch im gleichen Jahr in das Stadtbauamt Leipzig unter der Leitung von Hugo Licht. 1899 wurde er als Professor an die Technische Hochschule Dresden berufen. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer konnte er deutschlandweit einige Privatwohnhäuser realisieren. Viele seiner Entwürfe entstanden in seiner Freizeit und am Wochenende. Er schrieb sehr viel und äußerte sich zu verschiedenen Themen der Stadtplanung und Architektur. In seiner Zeit in Hamburg traf er auf erörterungsfreudige Zeitgenossen und diskutierte seine Entwürfe. Für ihn stellte das Bauen einen wesentlichen Beitrag zur Reform der Kunst und damit des Lebens überhaupt dar. Schumacher war gemeinsam mit Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde Initiator und Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und hielt die Eröffnungsrede zur Gründungsversammlung am 5. Oktober 1907. Als konservativer Vertreter der Reformarchitektur stand er den weiteren Entwicklungen kritisch gegenüber

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Fritz Schumacher, Fritz Höger, Hans Poelzig, Hans Scharoun, Erich Mendelsohn, Martin Elsaesser, Günther Paulus, Theodor Veil, Edmund Körner, Josef Franke, Alfred Fischer, Martin Weber, Rudolf Kühn, Michel de Klerk, Hermann Finsterlin, Eugen Schmohl, Theodor Waßer, Otto Linder, Fritz Bleyl, Willy Glogner, Josef Bachem, Wilhelm Fahlbusch. Auszug: Fritz Schumacher (* 4. November 1869 in Bremen; + 5. November 1947 in Hamburg; vollständiger Name: Friedrich Wilhelm Schumacher) war ein deutscher Architekt, Stadtplaner, Baubeamter und Hochschullehrer, der viele Jahre als Oberbaudirektor in Hamburg wirkte. Er war Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und Förderer der neuzeitlichen Backstein-Bauweise in Norddeutschland. Fritz Schumacher war der Sohn des Juristen, Historikers und Syndicus der Handelskammer Bremen Dr. Hermann Albert Schumacher (1839-1890). Der Vater war Ministerresident des Deutschen Reiches in Bogota und New York. Nach seiner Kindheit kehrte die Familie 1883 nach Bremen zurück. Er besuchte das Alte Gymnasium in Bremen. Sein Schulfreund war der spätere Historiker Karl Ludwig Hampe. studierte von 1889 bis 1896 zuerst Mathematik und Naturwissenschaften in München und dann Architektur an der Technischen Hochschule München, unter anderem bei Friedrich von Thiersch. Seine erste Anstellung fand er im Büro des Münchner Architekten Gabriel von Seidl, wechselte aber noch im gleichen Jahr in das Stadtbauamt Leipzig unter der Leitung von Hugo Licht. 1899 wurde er als Professor an die Technische Hochschule Dresden berufen. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer konnte er deutschlandweit einige Privatwohnhäuser realisieren. Viele seiner Entwürfe entstanden in seiner Freizeit und am Wochenende. Er schrieb sehr viel und äußerte sich zu verschiedenen Themen der Stadtplanung und Architektur. In seiner Zeit in Hamburg traf er auf erörterungsfreudige Zeitgenossen und diskutierte seine Entwürfe. Für ihn stellte das Bauen einen wesentlichen Beitrag zur Reform der Kunst und damit des Lebens überhaupt dar. Schumacher war gemeinsam mit Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde Initiator und Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und hielt die Eröffnungsrede zur Gründungsversammlung am 5. Oktober 1907. Als konservativer Vertreter der Reformarchitektur stand er den weiteren Entwicklungen kritisch gegenüber

Produktinformationen

Titel: Architekt des Expressionismus
Untertitel: Fritz Schumacher, Fritz Höger, Hans Poelzig, Hans Scharoun, Erich Mendelsohn, Martin Elsaesser, Günther Paulus, Theodor Veil, Edmund Körner, Josef Franke, Alfred Fischer, Martin Weber, Rudolf Kühn, Michel de Klerk, Hermann Finsterlin
Editor:
EAN: 9781158761463
ISBN: 978-1-158-76146-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 117g
Größe: H245mm x B190mm x T13mm
Jahr: 2012