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Nachrichten aus Berlin
Antoni Graf Sobanski

"Eine Entdeckung" (Die Welt) "Eine wieder entdeckte Kostbarkeit" (Süddeutsche Zeitung) "Eine Sensation" (Frankfurter Allgemeine Ze... Weiterlesen
Taschenbuch (kartoniert), 256 Seiten
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Beschreibung

"Eine Entdeckung" (Die Welt) "Eine wieder entdeckte Kostbarkeit" (Süddeutsche Zeitung) "Eine Sensation" (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Ein polnischer Graf, Weltbürger, Décadent und Freund der Deutschen unternimmt nach der Machtergreifung drei Reisen ins Nachbarland. Er schaut sich das "neue" Deutschland interessiert an, geht zu politischen Veranstaltungen, trifft sich in Cafés und Nachtbars mit Deutschen und Ausländern und sitzt auf seiner letzten Reise 1936 als politischer Korrespondent beim Nürnberger Reichsparteitag in der ersten Reihe. Ohne Vorbehalte lässt er die Eindrücke auf sich wirken und verwandelt sie in glänzende Prosa. Und so unaufgeregt Sobanski im Ton bleibt, trifft er er am Ende doch ein umso härteres Urteil über Hitlers Reich.

Autorentext
Antoni Graf Sobanski, geboren 1898 in Podole (heute Ukraine), kämpfte im Ersten Weltkrieg, begann dann ein Studium in Warschau, das er 1925 abbrach, um das Leben eines Bohemiens zu führen. Zahlreiche Reisen führten den Kosmopoliten, der sechs Sprachen beherrschte, durch Europa und Amerika. Überall pflegte er Freundschaften mit Literaten, Künstlern und Intellektuellen. Von 1933 bis 1936 berichtete er für die polnische Zeitschrift Literarische Nachrichten als Korrespondent aus Deutschland. Der Beginn des Zweiten Weltkriegs überraschte ihn in Polen. Über Rumänien, Jugoslawien und Italien gelangte er nach London, wo er als Journalist für die BBC arbeitete, bis er im April 1941 an einer Lungenkrankheit starb.

Klappentext

Ein polnischer Graf, Weltbürger, Dandy und Freund der Deutschen, reist nach 1933 dreimal ins Nachbarland. Er schaut sich das neue Deutschland an, trifft in Cafés und Nachtbars Deutsche und Ausländer, sitzt beim Reichsparteitag in der ersten Reihe. Sobánski lässt alles auf sich einwirken, bleibt neutral im Ton, und trifft am Ende über Hitlers Reich ein umso härteres Urteil.

Zusammenfassung
Eine Entdeckung (Die Welt) Eine wieder entdeckte Kostbarkeit (Süddeutsche Zeitung) Eine Sensation (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Ein polnischer Graf, Weltbürger, Décadent und Freund der Deutschen unternimmt nach der Machtergreifung drei Reisen ins Nachbarland. Er schaut sich das neue Deutschland interessiert an, geht zu politischen Veranstaltungen, trifft sich in Cafés und Nachtbars mit Deutschen und Ausländern und sitzt auf seiner letzten Reise 1936 als politischer Korrespondent beim Nürnberger Reichsparteitag in der ersten Reihe. Ohne Vorbehalte lässt er die Eindrücke auf sich wirken und verwandelt sie in glänzende Prosa. Und so unaufgeregt Sobański im Ton bleibt, trifft er er am Ende doch ein umso härteres Urteil über Hitlers Reich.

Produktinformationen

Titel: Nachrichten aus Berlin
Untertitel: 1933-36
Übersetzer: Barbara Kulinska-Krautmann
Autor: Antoni Graf Sobanski
EAN: 9783499248368
ISBN: 978-3-499-24836-8
Format: Taschenbuch (kartoniert)
Herausgeber: Rowohlt Taschenb.
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 229g
Größe: H192mm x B113mm x T18mm
Veröffentlichung: 21.01.2009
Jahr: 2009

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