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Bildung und Wissenschaft in der frühen Neuzeit 1650 - 1800

  • Kartonierter Einband
  • 148 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Die deutsche Bildungslandschaft zwischen dem Ende des Dreißigjährigen Krieges und dem Ende des Alten Reiches zeichnete sich durch vielfältige regionale Unterschiede aus, die von den beiden konkurrierenden Bildungssystemen der katholischen und der protestantischen Tradition herrührten. Besonders durch den Einfluss von Reformuniversitäten wie Halle und Göttingen blieben die Universitäten Zentren des geistigen Lebens. Das traditionelle Modell der Vier-Fakultäten-Universität gewann im Zeichen der Aufklärung neue Attraktivität. Weder Musenhöfe und Akademien noch Klöster und Bürgerstädte konnten dazu eine wirkliche Alternative sein. In diesem Punkt unterscheidet sich die deutsche Entwicklung von der anderer europäischer Länder. Durch Barock und Aufklärung ebenso wie durch die vom Späthumanismus bis zur Weimarer Klassik sich entfaltende Antike-Rezeption erfuhren Bildung und Wissenschaft dennoch eine europäische Prägung. Die Volksschulreformen in einigen deutschen Ländern hatten dabei einen besonderen Einfluss, weil sie zu einer die Basis der Gesellschaft erfassenden Bewegung der Aphabetisierung und Literarisierung führten.

Produktinformationen

Titel: Bildung und Wissenschaft in der frühen Neuzeit 1650 - 1800
Autor:
EAN: 9783486564228
ISBN: 978-3-486-56422-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Gruyter, de Oldenbourg
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 148
Gewicht: 247g
Größe: H225mm x B144mm x T17mm
Jahr: 1999
Auflage: 2. Auflage

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