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Betriebswirtschaftslehre und Recht

  • Kartonierter Einband
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Beschreibung

Unter der Last des Universitatsbetriebes von heute wird wissenschaftliche Publikation mehrund mehr zu einer opfervollen Aufgabe fUr alle Beteiligten. Die Herausgeber dieses Tagungsbandes haben sich ihrer Aufgabe aber urn so leichter widmen konnen, als die Autoren die Tagungsbeitrage mit beispielhafter Bereitwilligkeit und Sorgfalt kurzfristig zur Verfugung gestellt haben. Diese Bereitschaft der Autoren und Diskussionsleiter war nicht nur der Tagungsleitung, sondern auch der Herausgeberschaft eine gro~e Ermutigung. Der Tagungsband hat beirn Gabler Verlag, Wiesbaden, viel Verstandnis vor allem auch fUr die Oberschreitung des ursprtinglich geplanten Umfanges durch tlberarbeitungen bei ver schiedenen Vortragen gefunden. Diesem Verstandnis verdanken wir die Moglichkeit, die sen Oberblick tiber die Behandlung von aktuellen Problemen irn Grenzgebiet der Betriebs wirtschaftslehre zum Recht hin durch Vorlage aller auf der Tagung gehaltenen Referate geschlossen vorlegen zu konnen. Aus der Arbeit der wissenschaftlichen Kommissionen des Verbandes, die gleichzeitig wah rend der Tagung in Ntirnberg zusammentraten, werden zwei Verlautbarungen dem Tagungsband angeschlossen, die aufgrund ihres Ergebnisstandes der Offentlichkeit vorge legt werden sollen. Autoren und Herausgeber mogen in diesem Tagungsband - tiber die wissenschaftliche Erorterung der speziellen Probleme hinaus - ein Mittel erblicken, die Betriebswirtschafts lehre an ein in jtingster Zeit nicht immer mit der notwendigen Intensitat erarbeitetes Forschungsfeld zu erinnern. Die Mitarbeiter des Lehrstuhls, die Herren Dipl.-Kfm. Beck, Ernst und Haas, haben die Diskussionszusammenfassungen besorgt, die weitgehend von den Piskussionsleitern noch tiberprtift werden konnten. Frau Scholl hat mit gewohnter Umsicht, Sorgfalt und Fle~ einen Gro~teil der Schreib arbeiten und technischen Gestaltungen fUr die Endfertigung erledigt.

Autorentext
Prof. Dr. Peter Uecker ist Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (FH) Leipzig.

Inhalt

A. Einleitung.- A. Einleitung.- B. Schwerpunkt: Unternehmensverfassung.- Zur Entwicklung des Unternehmensrechts.- Einführung.- 1. Teil.- 1.1. Entwicklung und Status Quo.- 1.2. Die Einwirkung von Betriebsverfassung und Mitbestimmung auf die Realitát der Unternehmensverfassung.- 1.3. Die Bedeutung der Rechtsprechung für das Unternehmensrecht.- 1.4. Zusammenfassung.- 1.5. Ausblick.- 2. Teil.- 2.1. Künftige Entwicklungen des Unternehmensrechts.- 2.2. Personengesellschaften.- 2.3. Gesellschaft mit beschránkter Haftung.- 2.4. Aktiengesellschaften.- 2.4.1. Arbeitnehmerbeteiligung.- 2.4.2. Strukturreform des Großunternehmens.- 2.4.3. Europáisches Gesellschaftsrecht.- 2.4.4. Mittelbare Wirkungen der europáischen Gesetzgebung im Unternehmensrecht.- 3. Schlußbemerkungen.- Anhang: Übersicht über die abgeschlossenen und laufenden Maßnahmen des europáischen Gesetzgebers auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts und des Steuerrechts der Gesellschaften.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Lutter Diskussionsleitung: Prof. Dr. Klaus Chmielewicz Bochum.- Die Haftung des Konkursverwalters bei Fortführung des Unternehmens.- 1. Das Problem.- 1.1. Das Verháltnis von § 82 KO zu § 117 KO unter rechtlichem und unter wirtschaftlichem Aspekt.- 1.2. Das Konkursrecht und die Reform seiner Reform.- 2. Die Vermögensverwertung als Hauptpflicht des Konkursverwalters in juristischer Interpretation.- 2.1. Die beiden Grundformen der Vermögensverwertung.- 2.2. Die Vermögensverwertung in Form der Unternehmenszerschlagung.- 2.2.1. Die historische Entwicklung der Vermögensverwertung in Form der Unternehmenszerschlagung.- 2.2.2. Die Auswirkungen der Vermögensverwertung in Form der Unternehmenszerschlagung in der Gegenwart.- 2.3. Die Vermögensverwertung in Form der Unternehmenszerschlagung als vom Konkursverwalter gewáhlte Handlungsalternative.- 2.3.1. Die Zerschlagung des Unternehmens als generelle Form der Vermögensverwertung.- 2.3.2. Die Zerschlagung des Unternehmens in der Rechtswirklichkeit.- 2.3.3. Die Zerschlagung des Unternehmens als eine Folge der Haftungsregelung.- 3. Die Vermögensverwertung als Hauptpflicht des Konkursverwalters in wirtschaftlicher Interpretation.- 3.1. Das Vermögen als Vielheit und als Einheit.- 3.1.1. Das additive Vermögen als Gegenstand der statischen Bilanzauffassung.- 3.1.2. Das unitáre Vermögen als Gegenstand der dynamischen Bilanzauffassung.- 3.2. Das unitáre Vermögen als Grundlage für die Vermögensverwertung in Form der Unternehmensfortführung.- 3.2.1. Das gesetzliche Gebot zur Vermögensverwertung in Form der Unternehmensfortführung.- 3.2.2. Die Konsequenzen aus dem gesetzlichen Gebot zur Vermögensverwertung in Form der Unternehmensfortführung.- 3.2.2.1. Die Bindung der Aufsichtsorgane als formelle Konsequenz.- 3.2.2.2. Die Durchsetzung des Grundsatzes der par conditio creditorum als materielle Konsequenz.- 3.2.3. Die Vorrechte der Gláubiger aus Mobiliarsicherheiten bei der Vermögensverwertung in Form der Unternehmensfortführung.- 3.2.3.1. Die Auswirkung der Vermögensverwertung in Form der Unternehmensfortführung auf die Gláubigervorrechte in der gegenwártigen Rechtssituation.- 3.2.3.2. Die Auswirkung der Vermögensverwertung in Form der Unternehmensfortführung auf die Gláubigervorrechte aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht.- 4. Die Vermögensverwertung in Form der Unternehmensfortführung und ihre Auswirkung auf die Haftung des Konkursverwalters.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Stüdemann Diskussionsleitung: Prof. Dr. Klaus Chmielewicz Bochum.- Begrenzte Haftung, Gláubigerrisiko und Gesellschafterdarlehen-Zur Vorschrift des § 32a im Entwurf eines neuen GmbHG.- 1. Das Problem.- 2. Funktionen von Eigenmitteln.- 3. Meinungen und Vorschláge der Literatur zum Maßstabsproblem.- 3.1. Institutionenkonformes Verhalten als Norm.- 3.2. Der Lösungsvorschlag von Albach.- 3.3. Die Lösungsvorschláge von Kamm und Winter.- 3.4. Andere Lösungsvorschláge.- 3.5. Der mögliche Lösungsbeitrag anderer problemnaher Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Finanzierungstheorie.- 3.6. Vorláufiges Ergebnis.- 4. Diskussion der Eignung von de lege lata bestehenden Meßinstrumenten.- 4.1. Die Eignung von Handelsbilanzen zur Ermittlung angemessener Eigenkapitalausstattungen aufgrund branchentypischer Relationen.- 4.2. Die Eignung von Sonderbilanzen als die Eigenmittelzufuhr regelnde Konzepte.- 5. Ergebnisse.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Drukarczyk Diskussionsleitung: Prof. Dr. Klaus Chmielewicz Bochum.- Die Unternehmensverfassung auf der Basis der Gesetzbücher des vorigen Jahrhunderts- Reformwünsche aus betriebswirtschaftlicher Sicht.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Krüger Diskussionsleitung: Prof. Dr. Klaus Chmielewicz Bochum.- Rechtsnormen als Determinanten der Leitungsorganisation und des Führungshandelns in der Unternehmung (Unter besonderer Berücksichtigung der schweizerischen Verháltnisse).- 1. Stellung der Rechtsnormen im Variablenspektrum.- 2. Rechtsnormen als Determinanten der Leitungsorganisation.- 2.1. Die Art und Wirksamkeit der Rechtsnormen.- 2.2. Einige Betrachtungen zum Verwaltungsrat als zentralem Organ der Gescháftsleitung nach schweizerischem Recht.- 2.3. Divergenzen in der Begriffsbildung bei der Festlegung der Leitungsorganisation.- 3. Rechtsnormen als Determinanten des Führungshandelns.- 3.1. Der zeitliche Ablauf der Gesamtleitungsprozesse.- 3.2. Die Vorgesetzten-Mitarbeiter-Beziehung.- 4. Konklusionen und Thesen.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Ruehli Diskussionsleitung: Prof. Dr. Knut Bleicher Gießen.- Unternehmensverfassung und Unternehmensráson-Zur Frage einer Spannungslinie zwischen betrieblicher Gewaltenteilung und betrieblicher Effizienz.- 1. Versuch über drei Konzepte.- 2. Gewaltenteilung als Kernkriterium des Verfassungsbegriffs.- 3. Schwierige Abwágung funktionaler und dysfunktionaler Effekte der betrieblichen Gewaltenteilung.- 4. "Unternehmen an sich" und "Unternehmensráson"-Angelpunkte einer neuen konstruktiven Problemsicht auf Basis der Institutionenthese.- 5. Tráger und Prozeß betrieblicher Zielbildung im Lichte der Unternehmensráson- Entwicklung einer Arbeitshypothese.- 6. Möglichkeiten und Schwierigkeiten einschlágiger Hypothesenprüfung im Feld - Einige Anmerkungen.- 7. Schlußbemerkungen.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Seidel Diskussionsleitung: Prof. Dr. Knut Bleicher Gießen.- Die Koalitionstheorie als Paradigma für betriebswirtschaftliche und rechtliche Reformüberlegungen zur Unternehmensordnung?.- 1. Die Koalitionstheorie als Paradigma in der Unternehmensverfassungsdiskussion.- 2. Zur Begründung der liberalen Unternehmensverfassung.- 2.1. Die kapitalistische Unternehmensverfassung und ihre Begründungsbasis.- 2.2. Kritik der Begründungsbasis.- 3. Zu offenen Fragen des koalitionstheoretischen Ansatzes.- 3.1. Über die positive Begründung der Koalitionstheorie.- 3.2. Zu methodologischen, terminologischen und inhaltlichen Fragen der Koalitionstheorie.- 4. Zusammenfassung.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Steinmann und Herrn Gerum Diskussionsleitung: Prof. Dr. Knut Bleicher Gießen.- C. Schwerpunkt: Marketing.- Mißbrauch von Marktmacht-Betriebswirtschaftliche Probleme unbestimmter Rechtsbegriffe im Wettbewerbsrecht.- I. Einleitung.- II. Das Problem der Marktmacht.- 1. Die Marktabgrenzung.- 2. Die Marktmacht.- 2.1. Definition von Marktmacht.- 2.2. Die Marktstrukturtheorie.- 2.3. Die Marktverhaltenstheorie.- III. Das Problem des Mißbrauchs.- 1. Definition von Mißbrauch.- 2. Die Theorie des Preisvergleichs.- 2.1. Der tatsáchliche Preis.- 2.2. Der wettbewerbsanaloge Preis.- 2.3. Der mißbráuchlich überhöhte Preis.- 3. Die Theorie der Gewinnbegrenzung.- IV. Ergebnis.- V. Schluß.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Albach Diskussionsleitung: Prof. Dr. Hans Günther Meissner Dortmund.- Betriebs-und verbraucherpolitische Aspekte unverbindlich empfohlener Preise.- 1. Einleitung.- 1.1. Problemstellung.- 1.2. Abgrenzung des Themas.- 1.3. Gang der Untersuchung.- 2. Begriff der unverbindlichen Preisempfehlung, ihre Regelung nach § 38a GWB und die Formen ihres Auftretens.- 2.1. Begriff der unverbindlichen Preisempfehlung.- 2.2. Die Regelung der unverbindlichen Preisempfehlung nach § 38a GWB.- 2.3. Formen der Preisempfehlung.- 3. Die unverbindliche Preisempfehlung im Interessenfeld der Herstellerunternehmen.- 4. Die unverbindliche Preisempfehlung im Interessenfeld der Handelsbetriebe..- 5. Die unverbindliche Preisempfehlung im Interessenfeld der Verbraucher.- 6. Konsequenzen und Alternativen.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Petri Diskussionsleitung: Prof. Dr. Werner Engelhardt Bochum.- Probleme neuer rechtlicher Regelungen im Bereich der Absatzwerbung (insbesondere Schadensersatz bei Irreführung und Berichtigungswerbung).- 1. Zur Problemstellung und ihren grundsátzlichen Implikationen.- 2. Rücktrittsrecht und Schadensersatz bei irreführender Werbung.- 3. Berichtigungswerbung.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Raffee Diskussionsleitung: Prof. Dr. Ursula Hansen Hannover.- Die Analyse der Annahmen über das Káuferverhalten in ausgewáhlten Urteilen der Wettbewerbsrechtsprechung.- 1. Die Darstellung der Annahmen über das Káuferverhalten.- 1.1. Die Rechtsprechung zum "Anzapfen von Herstellerfirmen".- 1.2. Die Rechtsprechung zur "Lockvogelwerbung" und zu "Vorspannangeboten".- 2. Die kritische Untersuchung des unterstellten Káuferverhaltens sowie der daraus gezogenen Konsequenzen.- 2.1. Der Vergleich der Annahmen über das Konsumentenverhalten.- 2.2. Forderungen an eine zukünftige Rechtsprechung zur Durchsetzung von Verbraucherinteressen.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Treis Diskussionsleitung: Prof. Dr. Franz Böcker Regensburg.- D. Schwerpunkt: Besteuerung.- Einfluß der Steuerrechtsprognose auf die Risikopolitik der Unternehmung.- 1. Problemstellung.- 2. Prázisierung des Begriffes "Steuerrechtsrisiko".- 3. Stufen der Handhabung der Steuerrechtsrisiken.- 3.1. Identifikation von Steuerrechtsrisiken.- 3.2. Bewertung von Steuerrechtsrisiken.- 3.3. Risikopolitische Maßnahmen.- 4. Die Steuerrechtsprognose als Mittel der Risikopolitik-Probleme und Bedeutung.- 4.1. Festlegung des Prognoseraumes.- 4.2. Der Exaktheitsgrad der Steuerrechtsprognose.- 4.3. Schlußfolgerung für die Informationsgewinnung.- 4.3.1. Strukturierung der Erfahrungen des Steuerexperten.- 4.3.2. Beschaffung von Rechtsauskünften.- 5. Verbleibende Risiken.- 6. Schlußbemerkung.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Schlager Diskussionsleitung: Prof. Dr. Dietrich Börner Münster.- Unternehmensrechtsform und Besteuerung nach der KSt-Reform 1977 - Eine betriebswirtschaftliche Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Wettbewerbsneutralitát der Besteuerung.- I. Problemstellung.- II. Die Einflußgrößen für die Belastungsunterschiede.- III. Die Begründungen für die Belastungsunterschiede und ihre Beurteilung.- IV. Ergebnis.- Anhang: Die Besteuerung der wichtigsten Rechtsformen mittelstándischer Unternehmen anhand eines praktischen Falles.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Jacobs Diskussionsleitung: Prof. Dr. Dietrich Börner Münster.- E. Schwerpunkt: Datenschutz/Datenverarbeitung.- Arbeitsrechtliche Probleme und Mitbestimmungsfragen im Bereich der Datenverarbeitung.- 1. Einleitung.- 2. Entwicklung seit 1970.- 3. Vorgehensweise.- 4. Mitbestimmungsangelegenheiten.- 4.1. Personelle Einzelmaßnahmen.- 4.1.1. Freisetzungen.- 4.1.2. Umsetzungen.- 4.1.3. Neue Positionen.- 4.1.4. Tarifvertráge.- 4.2. Gestaltung der Arbeitsplátze.- 4.2.1. Grundsátzliche Fragen.- 4.2.2. Bildschirm-Arbeitsplátze.- 4.2.3. Arbeitsstáttenverordnung.- 4.3. Arbeitszeitregelung, Entlohnungsgrundsátze.- 4.4. Arbeitsverfahren.- 4.4.1. Leistungsüberwachung.- 4.4.2. Neue Arbeitsverfahren.- 4.5. Ausbildung/Fortbildung.- 4.6. Strukturelle Veránderungen.- 5. Mitbestimmung und Datenschutz.- 6. Wahrnehmung der Mitbestimmungsrechte.- 7. Zusammenfassung und Ausblick.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Stahlknecht Diskussionsleitung: Prof. Dr. Peter Lindemann Stuttgart.- Betriebswirtschaftliche Aspekte des Datenschutzgesetzes.- 1. Betriebswirtschaftliche Probleme der Sicherung der Rechte Betroffener.- 1.1. Üffentlicher Bereich.- 1.1.1. Veröffentlichung über die gespeicherten Daten.- 1.1.2. Die Gebühr der Auskünfte.- 1.1.3. Ausführung des BDSG in der Bundesverwaltung.- 1.1.4. Ausstattung des Bundesdatenschutzbeauftragten.- 1.2. Privatrechtlicher Bereich.- 2. Konsequenzen aus der Realisierung einzelner Anforderungen des BDSG bei den Datenverarbeitern.- 2.1. Auswirkungen der Anforderungen nach §6 und seiner Anlage auf Kleinbetriebe.- 2.2. Grundsátzliche organisatorische Fragen.- 3. Schlußfolgerungen.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Kargl, Herrn Reinermann, Herrn Schmidt, Herrn Thome Diskussionsleitung: Prof. Dr. PeterLindemann Stuttgart.- F. Schwerpunkt: Rechnungswesen.- Die Abhángigkeit der gesetzlichen Befugnisse zur Beschaffung von Informationen von deren Verwertung-untersucht an Überlegungen einer Ausweitung der Befugnisse des Jahresabschlußprüfers in Richtung auf die Befugnisse der Finanzbehörden.- 1. Problemstellung.- 2. Die Aufgabe der Abschlußprüfung.- 3. Verstöße gegen den Jahresabschluß.- 3.1. Systematik.- 3.2. Die unrichtige Abbildung der Realitát.- 3.3. Unverdeckte Eingriffe in die betriebliche Substanz.- 3.4. Verdeckte Eingriffe in die betriebliche Substanz.- 4. Die gesetzlichen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung von Abschluß-prüfern und Finanzbehörde.- 4.1. Die Informationsquellen.- 4.2. Vergleichende Untersuchung der einzelnen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung.- 4.2.1. Die Informationsrechte.- 4.2.2. Die Wahrheitssicherung.- 4.2.3. Die Durchsetzung der Informationsrechte.- 5. Möglichkeiten und Grenzen einer gesetzlichen Ausweitung der Befugnisse des Jahresabschlußprüfers zur Informationsbeschaffung in Richtung auf die Befugnisse der Finanzbehörde.- 6. Ergebnis.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Kaiser Diskussionsleitung: Prof. Dr. Walther Busse von Colbe Bochum.- Zum Verháltnis von Paragraph 149 Abs. 1 Satz 2 AktG zu den Paragraphen 153 bis 156AktG.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Schildbach Diskussionsleitung: Prof. Dr. Walther Busse von Colbe Bochum.- Bemerkungen zu Bedeutung und Grenzen der Rücklagenpolitik in Handels- und Steuerbilanz.- 1. Problemstellung und Dilemmaformulierung.- 2. Restriktionen der Rücklagenpolitik.- 2.1. Handels-und steuerrechtliche Restriktionen.- 2.2. Politisch bedingte Restriktionen.- 2.2.1. Wandlung der Zielvorstellung von Anteilseignern.- 2.2.2. Gesellschaftspolitisch bedingte Änderungen von Zielvorstellungen.- 2.2.3. Mögliche Einflüsse aus dem Mitbestimmungsgesetz 1976.- 3. Der Einfluß der Körperschaftsteuerreform 1977 auf das Dilemma.- 4. Inflationsinduzierte Wandlungen im Investitionsverhalten als indirekt dilemmaverschárfender Faktor.- 5. Zur Frage der Existenz dilemmaabwendender Aktivitáten.- 5.1. Grundsátzliches.- 5.2. Rücklagenpolitik durch Einsatz einer zielorientierten, optimierenden Steuerbilanzplanung als Dilemmawirkung aufhebendes Aktivitátenbündel.- 5.3. Einige betriebliche Aktivitáten mit dilemmáaufschiebender Wirkung als flankierende Hilfen.- 5.3.1. Verstárkter Ausbau der unterjáhrigen Unternehmenskontrolle.- 5.3.2. Übergang zur Aufstellung scheingewinnbereinigter Abschlüsse.- 5.3.3. Kontinuitát der Investitionspolitik in zeitlicher Hinsicht.- 5.3.4. Substanzerhaltende Absatzpreis-Politik.- 6. Folgerungen.- 7. Anlagen.- Diskussionsprotokoll zum Vortrag von Herrn Marettek Diskussionsleitung: Prof. Dr. Walther Busse von Colbe Bochum.- G. Zusammenfassung und Ausblick.- G. Zusammenfassung und Ausblick.- H. Stellungnahmen wissenschaftlicher Kommissionen im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V..- 1. Kommission Marketing: Zur Diskussion um die Novellierung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschránkungen.- 2. Kommission Rechnungswesen: Zur handelsrechtlichen Rechnungslegung.

Produktinformationen

Titel: Betriebswirtschaftslehre und Recht
Untertitel: Bericht von der wissenschaftlichen Tagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. vom 17. bis 19. Mai 1978 in Nürnberg
Autor:
EAN: 9783409391917
ISBN: 978-3-409-39191-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Gabler Verlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 588
Gewicht: 1000g
Größe: H244mm x B170mm x T31mm
Jahr: 1979
Auflage: 1979