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Im Reiche des roten Adlers

  • Fester Einband
  • 490 Seiten
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In der Biografie Karl Mays spielen seine Beziehungen zu Tirol eine wichtige Rolle. Sie erstreckten sich über fast 30 Jahre und beg... Weiterlesen
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Beschreibung

In der Biografie Karl Mays spielen seine Beziehungen zu Tirol eine wichtige Rolle. Sie erstreckten sich über fast 30 Jahre und begannen 1883 mit einem Abdruck der Erzählung "Der Krumir" in einer Beilage der Innsbrucker Nachrichten. Ein Markstein war Karl und Emma Mays Freundschaft mit dem Grafen Jankovic. Literarisch bedeutend die Bekanntschaft mit dem Maler, Schriftsteller und Redakteur Leopold Gehri. Ein Lieblingsort Mays war das luxuriöse Hotel Penegal auf der Mendel in Südtirol.

Karl May liebte Tirol, besonders den Süden. Dass diese Gegend in seinem realen Leben eine sehr wichtige Rolle spielte und es vielfältige, vielschichtige und teilweise sogar recht pikante Verbindungen mit der Region gab, weiß kaum jemand. Vielleicht gerade deshalb hat sich Anton Haider daran gemacht, Informationen über diese Episoden aus Mays Leben zusammenzutragen. Auch als Schriftsteller war May vor Ort aktiv: Den Beginn machte 1883 der Abdruck der Erzählung "Der Krumir" in einer Beilage der "Innsbrucker Nachrichten". In den kommenden Jahren folgten weitere Veröffentlichungen seiner Texte im "Tiroler Marienkalender". Einen starken Unterstützer fand May später in dem Tiroler Maler, Schriftsteller und Redakteur Leopold Gheri. In den Jahren der Karl-May-Hetze trat er mutig für den großen Erzähler ein und veröffentlichte in der Innsbrucker Zeitschrift "Der Kunstfreund" Karl Mays Kunstbriefe und als Redakteur der "Gardasee-Post" die Erzählung "Abdahn Effendi". Im Sommer 1911 kam es zur persönlichen Begegnung Mays und Gheris auf der Mendel, die in "Im Reiche des roten Adlers" aus den Erinnerungen Gheris ausführlich geschildert wird. Zudem ist der komplette Briefwechsel zwischen May und Gheri von 1902 bis 1912 wiedergegeben. Mehrmals machte May Urlaub auf der Mendel und arbeitete sogar zwei Monate lang in Riva am Gardasee an Band IV des "Silberlöwen".

Klappentext

Karl May liebte Tirol, besonders den Süden. Dass diese Gegend in seinem realen Leben eine sehr wichtige Rolle spielte und es vielfältige, vielschichtige und teilweise sogar recht pikante Verbindungen mit der Region gab, weiß kaum jemand. Vielleicht gerade deshalb hat sich Anton Haider daran gemacht, Informationen über diese Episoden aus Mays Leben zusammenzutragen. Auch als Schriftsteller war May vor Ort aktiv: Den Beginn machte 1883 der Abdruck der Erzählung "Der Krumir" in einer Beilage der "Innsbrucker Nachrichten". In den kommenden Jahren folgten weitere Veröffentlichungen seiner Texte im "Tiroler Marienkalender". Einen starken Unterstützer fand May später in dem Tiroler Maler, Schriftsteller und Redakteur Leopold Gheri. In den Jahren der Karl-May-Hetze trat er mutig für den großen Erzähler ein und veröffentlichte in der Innsbrucker Zeitschrift "Der Kunstfreund" Karl Mays Kunstbriefe und als Redakteur der "Gardasee-Post" die Erzählung "Abdahn Effendi". Im Sommer 1911 kam es zur persönlichen Begegnung Mays und Gheris auf der Mendel, die in "Im Reiche des roten Adlers" aus den Erinnerungen Gheris ausführlich geschildert wird. Zudem ist der komplette Briefwechsel zwischen May und Gheri von 1902 bis 1912 wiedergegeben. Mehrmals machte May Urlaub auf der Mendel und arbeitete sogar zwei Monate lang in Riva am Gardasee an Band IV des "Silberlöwen".

Produktinformationen

Titel: Im Reiche des roten Adlers
Untertitel: Karl May und Tirol
Autor:
Editor:
EAN: 9783780201775
ISBN: 978-3-7802-0177-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Karl-May-Verlag
Anzahl Seiten: 490
Gewicht: 375g
Größe: H175mm x B111mm x T30mm
Jahr: 2016
Auflage: 2., durchgesehene Auflage mit Korrekturen von Hans