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To shoot holes in the myth of the Wild White West

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Bauhaus-Universität Weimar ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Bauhaus-Universität Weimar (Studiengang: Medienkultur), Veranstaltung: Proseminar: "New Black Cinema", 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Mario Van Peebles 1993 seinen schwarzen Western "Posse - Die Rache des Jessie Lee" veröffentlichte, hätte das die Wende im populären Kino werden können. Er wollte ein Genre erobern, das weißer nicht konnte. Doch erreichte er nicht das, was er mit diesem Film hätte erreichen können. Van Peebles stellte den Anspruch an seinen Western als erster historiengetreu zu sein. Er wollte vergessene, wenn nicht sogar ignorierte Geschichte des Wilden Westen zeigen. Doch leider ist er auch an diesem Anspruch gescheitert. Er greift zwar Themen auf wie der schwarzen Besiedlung des Westen, aber ansonsten sehen wir typische Westernstories und Stereotypen - einziger Unterschied: Sie sind schwarz.

Produktinformationen

Titel: To shoot holes in the myth of the Wild White West
Untertitel: "Posse - Die Rache des Jessie Lee", R: Mario Van Peebles, USA 1993 - Über den schwarzen Western im New Black Cinema der 1990er Jahre
Autor:
EAN: 9783640262007
ISBN: 978-3-640-26200-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.

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