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Konversationsspiele www und vis-à-vis

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
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Der spielerische Umgang und Austausch mit den Anderen bewegte und veränderte über 300 Jahre lang in den Salons die Menschen. Für S... Weiterlesen
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Beschreibung

Der spielerische Umgang und Austausch mit den Anderen bewegte und veränderte über 300 Jahre lang in den Salons die Menschen. Für Schiller wurde die Erkenntnis konkret, dass das Spiel grundlegend für die Kunst und das Leben ist. Die Möglichkeit, sich in andere Assoziationsebenen - jenseits der alltäglichen - begeben zu können, öffnet die Steigrohre des Unbewussten und fördert das poetische Potential in uns. Diese Erfahrung verdankten die Surrealisten ihrer umfangreichen, spielerischen Praxis.In Spiel und spielerischem Austausch vollziehen sich außerordentliche, zwischenmenschliche Begegnungen. Nicht zielgerichtet schweifen wir dabei in unbekannte Gefilde der Anderseitigkeit und können Perspektivwechsel und Grenzerweiterung erleben. Urs Reichlin verweist auf die Doppelrolle Spieler/Spielverderber und die konstruktive, spielerhaltende Rolle des Spielverderbers. Diese unterschiedlichen Ansätze haben nicht weniger Gültigkeit auch in unserem Zeitalter der Computerspiele und der virtuellen Parallelwelten. 15 Jahre spielerischer Austausch im Seminar Spinnen am Computer an der Hochschule für bildende Künste Hamburg verdeutlichen das. Im vorliegenden Buch sind ästhetische, spielerische Momente und konversationelle Spiele, vis-à-vis oder in Computer und Netz von der Renaissance bis heute zusammengetragen und beschrieben. Die Beschreibungen sind nicht als Programm gedacht, das eins zu eins abgespielt wird, sondern sie möchten dazu anregen, diese Möglichkeiten auszuprobieren und weiterzuspielen.

Autorentext

Antje Eske, Jahrgang 1943. Bis 2007 Professorin an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Entwickelt seit den 1970er Jahren, zusammen mit Kurd Alsleben, die Konversationskunst vis-à-vis und www (ab 1984 mit dem Mac, im Local Area Network, LAN und im Internet). Ausstellung und Konversatorium 2006/2007 Kunsthalle Bremen und 2010/2011 Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, ZKM.



Klappentext

Der spielerische Umgang und Austausch mit den Anderen bewegte und veränderte über 300 Jahre lang in den Salons die Menschen. Für Schiller wurde die Erkenntnis konkret, dass das Spiel grundlegend für die Kunst und das Leben ist. Die Möglichkeit, sich in andere Assoziationsebenen - jenseits der alltäglichen - begeben zu können, öffnet die Steigrohre des Unbewussten und fördert das poetische Potential in uns. Diese Erfahrung verdankten die Surrealisten ihrer umfangreichen, spielerischen Praxis. In Spiel und spielerischem Austausch vollziehen sich außerordentliche, zwischenmenschliche Begegnungen. Nicht zielgerichtet schweifen wir dabei in unbekannte Gefilde der Anderseitigkeit und können Perspektivwechsel und Grenzerweiterung erleben. Urs Reichlin verweist auf die Doppelrolle Spieler/Spielverderber und die konstruktive, spielerhaltende Rolle des Spielverderbers. Diese unterschiedlichen Ansätze haben nicht weniger Gültigkeit auch in unserem Zeitalter der Computerspiele und der virtuellen Parallelwelten. 15 Jahre spielerischer Austausch im Seminar Spinnen am Computer an der Hochschule für bildende Künste Hamburg verdeutlichen das. Im vorliegenden Buch sind ästhetische, spielerische Momente und konversationelle Spiele, vis-à-vis oder in Computer und Netz von der Renaissance bis heute zusammengetragen und beschrieben. Die Beschreibungen sind nicht als Programm gedacht, das eins zu eins abgespielt wird, sondern sie möchten dazu anregen, diese Möglichkeiten auszuprobieren und weiterzuspielen.

Produktinformationen

Titel: Konversationsspiele www und vis-à-vis
Untertitel: von der Renaissance bis heute
Autor:
EAN: 9783839188194
ISBN: 978-3-8391-8819-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 396g
Größe: H272mm x B192mm x T19mm
Jahr: 2010
Auflage: 2. Auflage.

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