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Anorganische Säure

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 199. Nicht dargestellt. Kapitel: Königswasser, Salpetersäure, Salzsäure, Schwefelsä... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 199. Nicht dargestellt. Kapitel: Königswasser, Salpetersäure, Salzsäure, Schwefelsäure, Kohlensäure, Liste der Säuren, Fluorwasserstoffsäure, Borsäure, Knallsäure, Kieselsäuren, Chlorsäure, Stickstoffwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Phosphonsäure, Perchlorsäure, Dischwefelsäure, Schweflige Säure, Salpetrige Säure, Thiophosphorsäure, Fluorsulfonsäure, Chromsäure, Chlorsulfonsäure, Hypochlorige Säure, Hyposalpetrige Säure, Iodsäure, Arsensäure, Selensäure, Amidosulfonsäure, Halogensauerstoffsäuren, Hypofluorige Säure, Hypobromige Säure, Molybdänsäure, Periodsäure, Tetrachloridogoldsäure, Peroxomonoschwefelsäure, Perbromsäure, Thioschwefelsäure, Tellursäure, Phosphinsäure, Hypoiodige Säure, Arsenige Säure, Antimonsäure, Cyansäure, Wolframsäure, Peroxodischwefelsäure, Peroxosalpetersäure, Sulfoxylsäure, Mineralsäuren, Magische Säure, Dichromsäure, Polythionsäuren. Auszug: Schwefelsäure (nach IUPAC-Nomenklatur Dihydrogensulfat, veraltet Vitriolöl) ist eine chemische Verbindung des Schwefels mit der Summenformel H2SO4. Sie ist eine farblose, ölige, sehr viskose und hygroskopische Flüssigkeit. Schwefelsäure ist eine der stärksten Säuren und wirkt stark ätzend. Die Mineralsäure bildet zwei Reihen von Salzen, die Hydrogensulfate und die Sulfate, bei denen im Vergleich zur freien Säure ein beziehungsweise zwei Protonen durch Kationen ersetzt sind. Schwefelsäure ist eine der technisch wichtigsten Chemikalien überhaupt und zählt zu den meistproduzierten chemischen Grundstoffen. 1993 wurden etwa 135 Millionen Tonnen Schwefelsäure produziert. Sie wird vor allem in der Düngemittelproduktion und zur Darstellung anderer Mineralsäuren, etwa der Salz- oder Phosphorsäure verwendet. Verwendung findet sie überwiegend als konzentrierte oder verdünnte wässrige Lösung. Das Anhydrid der Schwefelsäure ist das Schwefeltrioxid (SO3). Ist in der Schwefelsäure über das stöchiometrische Mengenverhältnis hinausgehend zusätzliches Schwefeltrioxid gelöst, wird die Lösung als rauchende Schwefelsäure oder Oleum bezeichnet, da sie das enthaltene Schwefeltrioxid leicht als Rauch abgibt. Verwandte Säuren sind die Schweflige Säure H2SO3, die sich vom Schwefeldioxid ableitet und die Thioschwefelsäure H2S2O3, bei der ein Sauerstoffatom durch Schwefel ersetzt ist. Galeerenofen zur Gewinnung von VitriolölSchwefelsäure ist unter dem alten Namen Vitriolöl schon seit langer Zeit bekannt. Erste Hinweise finden sich in den Texten des historisch umstrittenen Alchemisten Dschabir ibn Hayyan aus dem 8. Jahrhundert. Danach werden sie und mögliche Herstellungsverfahren auch in den alchimistischen Schriften des Albertus Magnus (1200-1280) und Basilius Valentinus (um 1600) erwähnt. Diese beschreiben Verfahren, um aus natürlich vorkommenden Sulfaten - etwa Chalkanthit oder Alaun - Vitriolöl zu gewinnen. Der Name Vitriolöl leitet sich von der veralteten Bezeichnung Vitriol für diese Mine

Produktinformationen

Titel: Anorganische Säure
Untertitel: Königswasser, Salpetersäure, Salzsäure, Schwefelsäure, Kohlensäure, Liste der Säuren, Flusssäure, Borsäure, Knallsäure, Kieselsäuren, Chlorsäure, Phosphorsäure, Stickstoffwasserstoffsäure, Phosphonsäure, Dischwefelsäure, Schweflige Säure
Editor:
EAN: 9781158801176
ISBN: 978-1-158-80117-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Theoretische Chemie
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 91g
Größe: H249mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2011

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