Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Deutliche Lieferverzögerungen Weitere Informationen

Es wird bis auf Weiteres zu deutlichen Wartezeiten und Verspätungen kommen. Um die Wartezeit zu verkürzen liefern wir Ihre Bestellung ab sofort mit A-Post. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona/.

schliessen

Von Derrida bis Butler. Die Entstehung dekonstruktiver Ansätze und ihre Bedeutung für den sozialarbeiterischen Alltag

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deuts... Weiterlesen
20%
21.50 CHF 17.20
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit untersucht die Dekonstruktion nach Jacques Derrida und Judith Butlers dekonstruktive Gendertheorie. Dabei wird ein besonderer Fokus auf den von Derrida entworfenen Begriff "la différance" legen. Im Anschluss wird auf die dekonstruktive Geschlechtertheorie von Butler eingegangen und versucht, Gemeinsamkeiten aus diesen beiden Blickwinkeln zu finden. Trotz nicht zu ignorierender Einflüsse dekonstruktiver und poststrukturalistischer Theorien gelten die Ausführungen und Denkweisen dahinter immer noch als Spezialthema in der allgemeinen sozialen Arbeit. Sie teilen dies mit dem Thema Gender. Denn trotz der Tatsache, dass diese Strömungen in den letzten 40 Jahren nahezu jeden sozialarbeiterischen Diskurs berührt haben, findet die Anerkennung fast ausschließlich in der Differenzforschung statt. Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum es relativ wenig Literatur zu eben dieser Verbindung von Dekonstruktion und Sozialer Arbeit zu finden gibt. Dekonstruktive Verständnisse können nicht nur neue Erkenntnisse und Perspektiven auf die Differenzforschung geben, sondern auch andere Gebiete der Sozialen Arbeit erleuchten und nicht zum Schluss den Gegenstand und die Haltung der Sozialen Arbeit weiterentwickeln. Im beruflichen, aber auch im privaten Alltag fühlen wir uns immer wieder mit der Aufgabe konfrontiert, Menschen nicht direkt "in eine Schublade" zu stecken. In der Realität sieht es so aus, dass wir uns immer wieder dabei erwischen kategorisch zu denken. Wir versuchen Dinge einzuordnen in dem wir sie mit unserem Erfahrenen vergleichen. Allen voran geschieht dies bei geschlechterspezifischen Zuschreibungen. Obwohl der Einfluss der Genderthematik seit den 70er Jahren in der Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit nicht zu ignorieren ist, hat dieser noch immer den Charakter eines Spezialthemas. Auch heute scheint es, trotz allem was die Geschlechterforschung in den letzten 40 Jahren geleistet hat, immer noch als das evident Wichtigste, einen Menschen als Frau oder als Mann zu identifizieren. Sehen wir einen Menschen, so möchten wir ihn oder sie automatisch einer Kategorie zuordnen, männlich oder weiblich. Sind die Anzeichen dafür nicht eindeutig zu bestimmen, werden wir irritiert und versuchen solange nach etwas zu suchen, bis wir uns sicher sind: Das muss eine Frau sein, das ist ein Mann. Woher kommt der Drang, alles was wir sehen zu kategorisieren?

Produktinformationen

Titel: Von Derrida bis Butler. Die Entstehung dekonstruktiver Ansätze und ihre Bedeutung für den sozialarbeiterischen Alltag
Autor:
Anonym
EAN: 9783668916098
ISBN: 978-3-668-91609-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Slawische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2019