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Identitätstheorie bei Erikson und Freud

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Univer... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Sigmund Freud und Erik Erikson sind hierbei zwei der bedeutendsten Theoretiker des vergangenen Jahrhunderts, die sich mit dem Prozess der Identitätsbildung bzw. der Frage nach dem Ich beschäftigt haben1. Freud gilt als der Begründer der Psychoanalyse, einer der zwei großen Forschungsrichtungen neben dem amerikanischen Pragmatismus, die sich als erste mit diesem wissenschaftlichen Feld der Identitätsforschung auseinander gesetzt haben.2 Auch wenn Freud selber sich nur indirekt damit beschäftigt und den Begriff der "Identität" nur ein einziges Mal verwendete, so ist sein Konzept des "Es, Ich und Über-Ich" eine "große Errungenschaft auf dem Gebiet der Identitätsforschung" und bildet als Theorie der Struktur der Psyche mit seinem Werk über die psychosexuelle Entwicklung des Menschen gleichermaßen eine wissenschaftliche Vorarbeit für andere Identitätsforscher wie zum Beispiel sein Schüler Erik Erikson.3

Produktinformationen

Titel: Identitätstheorie bei Erikson und Freud
Autor:
Anonym
EAN: 9783656204077
ISBN: 978-3-656-20407-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 36g
Größe: H216mm x B54mm x T15mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage