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Die ambivalente Darstellung Saladins in der "Historia" von Wilhelm von Tyrus und den "Annales Stadenses" von Albert von Stade

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 20 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3, Universität ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3, Universität zu Köln (Mittelater), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Darstellung von Saladin in den christlichen Werken von Wilhelm von Tyrus "Historia" und Albert von Stades "Annales Stadenses". Konkret geht es um die Frage, wie sich die Darstellung von Saladin durch christliche Autoren nach dem Fall von Jerusalem verändert hat. Dazu muss vor allem auf die Entstehungsgeschichte der Werke und die Arbeitsweise der Autoren eingegangen werden, um die Darstellung Saladins als Feindbild der Christenheit nach dem Fall Jerusalems zu verstehen. Wilhelm von Tyrus nimmt im Rahmen der Kreuzfahrerüberlieferungen eine besondere Stellung ein. Er war der einzige Kreuzzugschronist, der den Großteil seines Lebens und bis zu seinem Tod, laut Meyer 1186, in Palästina gelebt hat. Wegen seiner Tätigkeit als Erzbischof und Kanzler von Jerusalem fanden neben geistlichen Themen auch realpolitische Konflikte Platz in seiner "Historia", die die Ereignisse bis zum Jahr 1183/4 aufgreift. Deshalb erhält die Quelle besondere Beachtung in dieser Hausarbeit, beschreibt sie Saladin ohne Vorbelastung durch die Eroberung Jerusalems 1187. Folglich ist diese Beschreibung befreit von heilsgeschichtlichen Einordnungen Saladins und bietet die Ausgangslage für eine Darstellung des Realpolitikers Saladin. Zur Analyse von Wilhelm von Tyrus Leben, seiner Arbeitsweise und den Besonderheiten seines Werkes, wird die Forschungsarbeit von Rudolf Hiestand, Thomas Rödig und Rainer Christoph Schwinges herangezogen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3, Universität zu Köln (Mittelater), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Darstellung von Saladin in den christlichen Werken von Wilhelm von Tyrus "Historia" und Albert von Stades "Annales Stadenses". Konkret geht es um die Frage, wie sich die Darstellung von Saladin durch christliche Autoren nach dem Fall von Jerusalem verändert hat. Dazu muss vor allem auf die Entstehungsgeschichte der Werke und die Arbeitsweise der Autoren eingegangen werden, um die Darstellung Saladins als Feindbild der Christenheit nach dem Fall Jerusalems zu verstehen. Wilhelm von Tyrus nimmt im Rahmen der Kreuzfahrerüberlieferungen eine besondere Stellung ein. Er war der einzige Kreuzzugschronist, der den Großteil seines Lebens und bis zu seinem Tod, laut Meyer 1186, in Palästina gelebt hat. Wegen seiner Tätigkeit als Erzbischof und Kanzler von Jerusalem fanden neben geistlichen Themen auch realpolitische Konflikte Platz in seiner "Historia", die die Ereignisse bis zum Jahr 1183/4 aufgreift. Deshalb erhält die Quelle besondere Beachtung in dieser Hausarbeit, beschreibt sie Saladin ohne Vorbelastung durch die Eroberung Jerusalems 1187. Folglich ist diese Beschreibung befreit von heilsgeschichtlichen Einordnungen Saladins und bietet die Ausgangslage für eine Darstellung des Realpolitikers Saladin. Zur Analyse von Wilhelm von Tyrus Leben, seiner Arbeitsweise und den Besonderheiten seines Werkes, wird die Forschungsarbeit von Rudolf Hiestand, Thomas Rödig und Rainer Christoph Schwinges herangezogen.

Produktinformationen

Titel: Die ambivalente Darstellung Saladins in der "Historia" von Wilhelm von Tyrus und den "Annales Stadenses" von Albert von Stade
Untertitel: Vom realpolitischen Herrscher zum Antichristen
Autor:
Anonym
EAN: 9783668376069
ISBN: 978-3-668-37606-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H210mm x B148mm x T1mm
Jahr: 2017