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Eine Mutter kämpft mit ihrem Säugling

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences,... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe seines Lebens begegnet und erfährt der Mensch verschiedenste Arten von Beziehungssystemen in seinem Umfeld. Angefangen von der Bindung zu einer Einzelperson, über die dyadische Kompetenz und das Erreichen der Fähigkeit sich selbst und das Objekt als differenziert zu betrachten und Schlussendlich zu mehr als einer Person, triadische Beziehungen einzugehen. Während meines Studiums hatte ich Gelegenheit als Sozialpädagogische Familienhelferin zu arbeiten, hier begegnete mir eine junge Familie, deren Dynamik mich überaus beeindruckte. Eine Mutter rang mit ihrem Säugling um Liebe und Zuwendung. Ich war irritiert, wie eine Mutter dazu kommt, ihrem Kind Einfühlung vor zu enthalten und zugleich war mein Interesse geweckt, mich mit dieser Thematik in meiner Abschlussarbeit theoretisch zu beschäftigen. Zunächst wird die enorme Bedeutung der frühen Eltern-Kind-Beziehung anhand der Bindungsforschung und die Auswirkungen verschiedener Bindungsmuster auf die Entwicklung von Kindern dargestellt. Die Resilienzforschung bringt wesentliche Erkenntnisse hervor, wie Kinder trotz widriger Umstände und vielfältiger Risiken zu psychisch gesunden, arbeits- und liebesfähigen und lebenstüchtigen Erwachsenen entwickeln können. Die Bedeutung des Vaters bei der Entwicklung des Kindes wird erst seit wenigen Jahren erforscht. Inzwischen ist der Einfluss der realen und emotionalen Anwesenheit des Vaters für die Identitätsentwicklung eines Kindes bekannt. Wenn Väter emotional und real mit ihrem Kind in Beziehung treten können und sich als dritte Person zur Verfügung stellen, kann eine Triangulierung gelingen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Kind, mit anderen Personen Beziehungen befriedigend zu gestalten.

Autorentext
Annika Würth, geb. Posch, Dipl.-Sozialarbeiterin, wurde 1980 in Wiesbaden geboren. Im Laufe ihres Studiums sammelte sie verschiedenste Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und nahm an Projekten des Fachbereichs Soziale Arbeit an der Fachhochschule Frankfurt teil. Ihre Fachausrichtung während des Studiums bezog sich auf die Entwicklungs- und Bindungsforschung von Kleinkindern. Seit 2009 arbeitet die Autorin für einen großen Träger im Fachbereich Familienhilfe, in dessen beruflichen Kontext sie unterschiedliche systemische Beziehungsdynamiken beobachten konnte.

Klappentext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe seines Lebens begegnet und erfährt der Mensch verschiedenste Arten von Beziehungssystemen in seinem Umfeld. Angefangen von der Bindung zu einer Einzelperson, über die dyadische Kompetenz und das Erreichen der Fähigkeit sich selbst und das Objekt als differenziert zu betrachten und Schlussendlich zu mehr als einer Person, triadische Beziehungen einzugehen. Während meines Studiums hatte ich Gelegenheit als Sozialpädagogische Familienhelferin zu arbeiten, hier begegnete mir eine junge Familie, deren Dynamik mich überaus beeindruckte. Eine Mutter rang mit ihrem Säugling um Liebe und Zuwendung. Ich war irritiert, wie eine Mutter dazu kommt, ihrem Kind Einfühlung vor zu enthalten und zugleich war mein Interesse geweckt, mich mit dieser Thematik in meiner Abschlussarbeit theoretisch zu beschäftigen. Zunächst wird die enorme Bedeutung der frühen Eltern-Kind-Beziehung anhand der Bindungsforschung und die Auswirkungen verschiedener Bindungsmuster auf die Entwicklung von Kindern dargestellt. Die Resilienzforschung bringt wesentliche Erkenntnisse hervor, wie Kinder trotz widriger Umstände und vielfältiger Risiken zu psychisch gesunden, arbeits- und liebesfähigen und lebenstüchtigen Erwachsenen entwickeln können. Die Bedeutung des Vaters bei der Entwicklung des Kindes wird erst seit wenigen Jahren erforscht. Inzwischen ist der Einfluss der realen und emotionalen Anwesenheit des Vaters für die Identitätsentwicklung eines Kindes bekannt. Wenn Väter emotional und real mit ihrem Kind in Beziehung treten können und sich als dritte Person zur Verfügung stellen, kann eine Triangulierung gelingen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Kind, mit anderen Personen Beziehungen befriedigend zu gestalten.

Produktinformationen

Titel: Eine Mutter kämpft mit ihrem Säugling
Untertitel: Entwicklungs- und bindungstheoretische Grundlagen
Autor:
EAN: 9783656473176
ISBN: 978-3-656-47317-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 118g
Größe: H211mm x B146mm x T10mm
Jahr: 2013
Auflage: 1. Auflage.