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Drogenkonsum und -kontrolle

  • Kartonierter Einband
  • 331 Seiten
Verbreiteter Drogenkonsum gehört in das populäre und wissenschaftliche Bild der Weimarer Republik: es heißt, in den 1920er Jahren ... Weiterlesen
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Beschreibung

Verbreiteter Drogenkonsum gehört in das populäre und wissenschaftliche Bild der Weimarer Republik: es heißt, in den 1920er Jahren habe eine 'Drogenwelle' Deutschland überrollt. Die Untersuchung zeigt, wie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Deutung des nicht-medizinischen Konsums von Opiaten und Kokain als soziales Problem etablierte und welche Folgen dies für die Konsumenten hat. Die interdisziplinäre Analyse setzt sich intensiv mit historischen Quellen auseinander und zeigt am problematisierenden Diskurs der Zeitgenossen, wie sich der heute hegemoniale Blick auf Drogen entwickelte und welche Schlussfolgerungen wir daraus für den Umgang mit Drogen und ihren Konsumenten heute ziehen können.

Vorwort
Wie Opiate und Kokain zum Problem wurden

Autorentext
Dr. Annika Hoffmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart.



Inhalt
Wie Drogen in der Weimarer Republik heute wahrgenommen werden - Presse und Fachpublikationen zu Betäubungsmitteln - Der Umgang mit Betäubungsmitteln auf staatlicher Ebene - Nichtstaatliche Organisationen und ihre Haltung zu Drogen

Produktinformationen

Titel: Drogenkonsum und -kontrolle
Untertitel: Zur Etablierung eines sozialen Problems im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts
Autor:
EAN: 9783531179940
ISBN: 978-3-531-17994-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialw.
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 331
Gewicht: 475g
Größe: H211mm x B151mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.11.2011
Jahr: 2011
Land: DE
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