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Schulpraktische Studien - Beobachtungen pädagogischer Situationen im Rahmen des Schulpraktikums

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Fa... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das Kennenlernen der Schule steht im Mittelpunkt des, im Grundstudium stattfindenden, Orientierungspraktikums. Habe ich mich richtig entschieden oder nicht, ist es doch nicht alles so schlimm, wie es in den Medien dargestellt wird, eigne ich mich überhaupt für diesen Beruf? Dies sind unter anderem die Fragen, mit denen ich schon bei der Einschreibung konfrontiert wurde. Die Antworten auf diese Fragen gibt es dann leider aber erst später, im eigentlichen Praktikum. In diesem Falle im September 2002. Um in dem Praktikum etwas zu lernen und nicht nur "hinten drin" zu sitzen, macht eine sinnvolle Aufgabe nötig. Warum soll eigentlich immer die Schule oder ein einzelner Schüler im Mittelpunkt stehen, warum nicht auch einmal eine ganze Klasse? Deshalb stellte ich mir die Aufgabe, die Beziehungen der Schüler in einer Klasse zu untersuchen. Der selbstgewählte zu bearbeitende Auftrag, siehe Punkt I, unterteilt sich in vier grobe Fragen. Zum Ersten: " Baut sich in der Klasse überhaupt eine Gruppenstruktur auf?", darauf aufbauend " Wenn ja, beeinflusst diese Struktur den Unterricht?". Auch der Lehrer, als passiver Teil einer möglichen Gruppe soll unter der Fragestellung: " Stimmt der Eindruck des Lehrers von der Struktur der Klasse mit der tatsächlichen überein?" untersucht werden. Ebenfalls soll die Wirkung der Gruppenstruktur auf den Lehrer, anhand der Frage " Ruft der Lehrer den, Schüler häufiger auf als andere?". Zur Beantwortung der oben genannten Fragen werden das Schüler- / Lehrerinterview, die Beobachtung des Unterrichts benutzt. Deshalb ergibt sich zwangsläufig eine Fragestellung, nach der das Praktikum zu bewerten ist. Aus diesem Grunde treten so banal erscheinende Fragen wie " Ist eine minutiöse Planung der einzelnen Stunde wirklich nötig/möglich und wie setzen die LehrerInnen dies um?" und " Welche Medien sind für spezielle (Geschichts-)Themen sinnvoll und praktikabel?" weiter in den Vordergrund. Die Beantwortung eben dieser Fragen kann nur durch meinen subjektiven Eindruck in Punkt II erfolgen. Eine Beschreibung der Schule, des sozialen Umfeldes / der Schülerschaft und den Unterrichtsvorrausetzungen erfolgt in Punkt III dieser Arbeit. Sehr dankbar bin ich allen LehrerInnen, die mir die Gelegenheit gegeben haben, in ihrem Unterricht zu hospitieren. " Vom Zusehen lernen." Zu diesem mir sehr wichtigem Faktor, gibt es im Punkt IV nähere Ausführungen. ...

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das Kennenlernen der Schule steht im Mittelpunkt des, im Grundstudium stattfindenden, Orientierungspraktikums. Habe ich mich richtig entschieden oder nicht, ist es doch nicht alles so schlimm, wie es in den Medien dargestellt wird, eigne ich mich überhaupt für diesen Beruf? Dies sind unter anderem die Fragen, mit denen ich schon bei der Einschreibung konfrontiert wurde. Die Antworten auf diese Fragen gibt es dann leider aber erst später, im eigentlichen Praktikum. In diesem Falle im September 2002. Um in dem Praktikum etwas zu lernen und nicht nur "hinten drin" zu sitzen, macht eine sinnvolle Aufgabe nötig. Warum soll eigentlich immer die Schule oder ein einzelner Schüler im Mittelpunkt stehen, warum nicht auch einmal eine ganze Klasse? Deshalb stellte ich mir die Aufgabe, die Beziehungen der Schüler in einer Klasse zu untersuchen. Der selbstgewählte zu bearbeitende Auftrag, siehe Punkt I, unterteilt sich in vier grobe Fragen. Zum Ersten: " Baut sich in der Klasse überhaupt eine Gruppenstruktur auf?", darauf aufbauend " Wenn ja, beeinflusst diese Struktur den Unterricht?". Auch der Lehrer, als passiver Teil einer möglichen Gruppe soll unter der Fragestellung: " Stimmt der Eindruck des Lehrers von der Struktur der Klasse mit der tatsächlichen überein?" untersucht werden. Ebenfalls soll die Wirkung der Gruppenstruktur auf den Lehrer, anhand der Frage " Ruft der Lehrer den, Schüler häufiger auf als andere?". Zur Beantwortung der oben genannten Fragen werden das Schüler- / Lehrerinterview, die Beobachtung des Unterrichts benutzt. Deshalb ergibt sich zwangsläufig eine Fragestellung, nach der das Praktikum zu bewerten ist. Aus diesem Grunde treten so banal erscheinende Fragen wie " Ist eine minutiöse Planung der einzelnen Stunde wirklich nötig/möglich und wie setzen die LehrerInnen dies um?" und " Welche Medien sind für spezielle (Geschichts-)Themen sinnvoll und praktikabel?" weiter in den Vordergrund. Die Beantwortung eben dieser Fragen kann nur durch meinen subjektiven Eindruck in Punkt II erfolgen. Eine Beschreibung der Schule, des sozialen Umfeldes / der Schülerschaft und den Unterrichtsvorrausetzungen erfolgt in Punkt III dieser Arbeit. Sehr dankbar bin ich allen LehrerInnen, die mir die Gelegenheit gegeben haben, in ihrem Unterricht zu hospitieren. " Vom Zusehen lernen." Zu diesem mir sehr wichtigem Faktor, gibt es im Punkt IV nähere Ausführungen. ...

Produktinformationen

Titel: Schulpraktische Studien - Beobachtungen pädagogischer Situationen im Rahmen des Schulpraktikums
Autor:
EAN: 9783638788229
ISBN: 978-3-638-78822-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2007
Auflage: 2. Auflage
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