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REZEPTION UND KONSEQUENZEN DES 1. PISA-ZYKLUS IN SACHSEN UND ENGLAND
Annemone Fabricius

Die PISA-Studie hat die Gemüter in Deutschland erhitzt. Was wissen eigentlich Lehrer über PISA und was halten sie davon? Hat sich ... Weiterlesen
Kartonierter Einband, 336 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Die PISA-Studie hat die Gemüter in Deutschland erhitzt. Was wissen eigentlich Lehrer über PISA und was halten sie davon? Hat sich die Berichterstattung der Medien nach dem ersten "PISA-Aufschrei" im Jahr 2000 im Laufe des 1. PISA-Zyklus (2000-2006) gewandelt? Was hat sich nach PISA 2000 im Bereich Bildung und Schule tatsächlich getan? Die Autorin wagt dazu einen Blick über den "deutschen Tellerrand" und vergleicht diese und weitere Fragen mit Bezug auf das zuletzt wegen seiner PISA-Ergebnisse hoch gelobte Bundesland Sachsen mit den Entwicklungen in England, das innerhalb des Vereinigten Königreiches ebenfalls Bildungshoheit genießt. Im Gegensatz zu Sachsen hat es in der 1. PISA-Studie im Jahr 2000 hervorragend abgeschnitten. Neben einer vergleichenden Untersuchung der Entwicklung der PISA-Ergebnisse beider Länder, der Rezeption von Printmedien und Politikern wurden auch Lehrer aller Schultypen in Sachsen und England zur PISA-Problematik befragt. Zudem wird die Frage geklärt, was sich im sächsischen und englischen Bildungswesen seit der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 tatsächlich verändert hat und ob der "PISA-Schock 2000" dafür ausschlaggebend war.

Autorentext

geboren 1971 in Cottbus, 1990-1996 Studium der Germanistik, Anglistik/Amerikanistik und Erziehungswissenschaften in Leipzig und Manchester (U.K.); Magister Artium (M.A.) und 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien; 2009 nebenberufliche Promotion im Bereich Vergleichende Erziehungswissenschaften an der Universität Leipzig.



Klappentext

Die PISA-Studie hat die Gemüter in Deutschland erhitzt. Was wissen eigentlich Lehrer über PISA und was halten sie davon? Hat sich die Berichterstattung der Medien nach dem ersten "PISA-Aufschrei" im Jahr 2000 im Laufe des 1. PISA-Zyklus (2000-2006) gewandelt? Was hat sich nach PISA 2000 im Bereich Bildung und Schule tatsächlich getan? Die Autorin wagt dazu einen Blick über den "deutschen Tellerrand" und vergleicht diese und weitere Fragen mit Bezug auf das zuletzt wegen seiner PISA-Ergebnisse hoch gelobte Bundesland Sachsen mit den Entwicklungen in England, das innerhalb des Vereinigten Königreiches ebenfalls Bildungshoheit genießt. Im Gegensatz zu Sachsen hat es in der 1. PISA-Studie im Jahr 2000 hervorragend abgeschnitten. Neben einer vergleichenden Untersuchung der Entwicklung der PISA-Ergebnisse beider Länder, der Rezeption von Printmedien und Politikern wurden auch Lehrer aller Schultypen in Sachsen und England zur PISA-Problematik befragt. Zudem wird die Frage geklärt, was sich im sächsischen und englischen Bildungswesen seit der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 tatsächlich verändert hat und ob der "PISA-Schock 2000" dafür ausschlaggebend war.

Produktinformationen

Titel: REZEPTION UND KONSEQUENZEN DES 1. PISA-ZYKLUS IN SACHSEN UND ENGLAND
Untertitel: Eine vergleichende Betrachtung unter besonderer Beachtung des Standpunktes von Lehrern an allgemeinbildenden Schulen
Autor: Annemone Fabricius
EAN: 9783838116587
ISBN: 978-3-8381-1658-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 336
Gewicht: 517g
Größe: H220mm x B150mm x T20mm
Jahr: 2015

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