Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Verzögerungen in der ganzen Lieferkette Weitere Informationen

Es wird bis auf Weiteres zu deutlichen Wartezeiten und Verspätungen kommen. Um die Wartezeit zu verkürzen liefern wir Ihre Bestellung ab sofort mit A-Post. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona/.

schliessen

Gewalt- und Körperdarstellung im Film

  • Geheftet
  • 20 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung:... Weiterlesen
20%
19.90 CHF 15.90
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Filmen: Komödien, Horrorfilme, Dramas. In fast allen Arten von Filmen kommt auch Gewalt vor, sogar in Komödien und teilweise auch in Kinderfilmen. Allerdings ist es natürlich nicht immer die gleiche Form von Gewalt. In einigen Filmen ist sie sehr viel brutaler oder sehr viel ausgeprägter als in anderen, manchmal dient sie aus Rache, manchmal aus Lust oder auch als Lebensbedingung. Die Gewalt im Film ist emotional gesehen ein überaus wirkungsvolles Mittel und erklärt auch, warum es sooft und auch immer öfters benutzt wird. Das Medium Film muss sehr viel mit Gefühlen arbeiten, um das Publikum festzuhalten und es zu motivieren, sich die jeweiligen Filme anzuschauen. Nicht umsonst werden auch in Trailern oftmals die besten Szenen gezeigt. Der Zuschauer soll sich für den Film begeistern und sich in dann auch (bis zum Schluss) ansehen. Brutalität, Aggressionen und Gewalt haben die Möglichkeit, das Publikum zu bewegen und es auch zu verängstigen. Dies ist vor allem auch dann der Fall, wenn man zuerst eine Figur als sympatische Figur kennenlernt und sich dann auf einmal die Gewalt gegen diese Person richtet. Dieser Fall wird auch später noch zum Film Untraceable erläutert. Die Gewalt, welche im Film vorkommt, kann eigentlich in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden: die psychische und die physische Gewalt.1 Es stellen sich allerdings einige Fragen. Warum ist diese Gewalt im Film vorhanden? Macht sie die Welt nicht noch schlechter? Was ist die Funktion von Gewaltfilmen? Sind die Täter immer nur Täter, oder teilweise auch Opfer? Warum sie vorher Opfer oder werden sie erst später ebenfalls zu einem Opfer? Was sind die Gründe dafür, dass die Filmfiguren Gewalt anwenden?

Produktinformationen

Titel: Gewalt- und Körperdarstellung im Film
Untertitel: Eine Analyse anhand einiger Filmbeispiele
Autor:
EAN: 9783656019237
ISBN: 978-3-656-01923-7
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 52g
Größe: H210mm x B148mm x T6mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage.