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Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan unter besonderer Berücksichtigung der "Carter-Doktrin"

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sowjetische Intervention in Afghanistan ist ein kleiner Aspekt der umfangreichen Geschehnisse in der Geschichte der US- Außen- und Sicherheitspolitik. Sie wurde in der historischen Forschung weitgehend untersucht und beleuchtet. Wegen ihrer zahlreichen Aspekte und dem Zusammenfließen dreier unterschiedlicher Kulturen finde ich dieses Thema äußerst spannend. Aus diesem Grund wird der sowjetische Einmarsch in Afghanistan unter besonderer Berücksichtigung der als "Carter-Doktrin" bekannt gewordenen Rede des Präsidenten, vom 23. Januar 1980, Gegenstand dieser Hausarbeit sein. In dieser Rede wird die Reaktion der amerikanischen Regierung auf die Invasion sehr deutlich. Die Bearbeitung dieser Thematik geschieht unter der Frage, inwiefern sich die Außenpolitik Jimmy Carters nach den Ereignissen des Dezembers 1979 wandelte. Hierbei wird die These des Autors Christian Hacke "[d]er Zusammenbruch der amerikanischen Rolle im Iran, [...] die Invasion in Afghanistan und die sowjetische Rüstung führten in der Regierung Carter zu einer Kehrtwendung um hundertachtzig Grad." beleuchtet und der vorliegenden Arbeit vorrangig zugrunde gelegt. Die Arbeit ist untergliedert in die Einleitung, den Hauptteil und einen Schlussteil. Der Hauptteil umfasst die Bearbeitung der aufgestellten Frage und die Untersuchung der These innerhalb der Analyse des gesamten verwendeten Textausschnitts der Rede Jimmy Carters. Die Textanalyse erfolgt in chronologischer Abfolge und ist in Kapitel untergliedert, die sich mit der Darstellung der Lage Amerikas aus der Sicht Jimmy Carters, dem amerikanisch-sowjetischen Verhältnis und den außenpolitischen Wegen und Erfolgen der Großmacht beschäftigen. Das 2. Kapitel enthält unterdessen einen kurzen Abriss der Geschichte Afghanistans seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Untergliederung in verschiedene thematische Kapitel geschieht, da die Quelle ebenfalls einen Aufbau nach thematischen Unterpunkten aufweist. Im Schlussteil werden die erarbeiteten Ergebnisse zusammengefasst und Antwort auf die zu Beginn gestellte Frage gegeben. Neben der untersuchten Quelle wurde vorrangig Sekundärliteratur der Autoren Christian Hacke, Stephan Bierling, Wichard Woyke (Hg.), Assad Omar und Helmut Altrichter verwendet, die sich mit der amerikanischen Sichtweise der Ereignisse oder der Thematik im Allgemeinen auseinandersetzen. Diese und andere werden im Literaturverzeichnis aufgeführt. Die untersuchte Quelle befindet sich im Anhang dieser Arbeit.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sowjetische Intervention in Afghanistan ist ein kleiner Aspekt der umfangreichen Geschehnisse in der Geschichte der US- Außen- und Sicherheitspolitik. Sie wurde in der historischen Forschung weitgehend untersucht und beleuchtet. Wegen ihrer zahlreichen Aspekte und dem Zusammenfließen dreier unterschiedlicher Kulturen finde ich dieses Thema äußerst spannend. Aus diesem Grund wird der sowjetische Einmarsch in Afghanistan unter besonderer Berücksichtigung der als "Carter-Doktrin" bekannt gewordenen Rede des Präsidenten, vom 23. Januar 1980, Gegenstand dieser Hausarbeit sein. In dieser Rede wird die Reaktion der amerikanischen Regierung auf die Invasion sehr deutlich. Die Bearbeitung dieser Thematik geschieht unter der Frage, inwiefern sich die Außenpolitik Jimmy Carters nach den Ereignissen des Dezembers 1979 wandelte. Hierbei wird die These des Autors Christian Hacke "[d]er Zusammenbruch der amerikanischen Rolle im Iran, [...] die Invasion in Afghanistan und die sowjetische Rüstung führten in der Regierung Carter zu einer Kehrtwendung um hundertachtzig Grad." beleuchtet und der vorliegenden Arbeit vorrangig zugrunde gelegt. Die Arbeit ist untergliedert in die Einleitung, den Hauptteil und einen Schlussteil. Der Hauptteil umfasst die Bearbeitung der aufgestellten Frage und die Untersuchung der These innerhalb der Analyse des gesamten verwendeten Textausschnitts der Rede Jimmy Carters. Die Textanalyse erfolgt in chronologischer Abfolge und ist in Kapitel untergliedert, die sich mit der Darstellung der Lage Amerikas aus der Sicht Jimmy Carters, dem amerikanisch-sowjetischen Verhältnis und den außenpolitischen Wegen und Erfolgen der Großmacht beschäftigen. Das 2. Kapitel enthält unterdessen einen kurzen Abriss der Geschichte Afghanistans seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Untergliederung in verschiedene thematische Kapitel geschieht, da die Quelle ebenfalls einen Aufbau nach thematischen Unterpunkten aufweist. Im Schlussteil werden die erarbeiteten Ergebnisse zusammengefasst und Antwort auf die zu Beginn gestellte Frage gegeben. Neben der untersuchten Quelle wurde vorrangig Sekundärliteratur der Autoren Christian Hacke, Stephan Bierling, Wichard Woyke (Hg.), Assad Omar und Helmut Altrichter verwendet, die sich mit der amerikanischen Sichtweise der Ereignisse oder der Thematik im Allgemeinen auseinandersetzen. Diese und andere werden im Literaturverzeichnis aufgeführt. Die untersuchte Quelle befindet sich im Anhang dieser Arbeit.

Produktinformationen

Titel: Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan unter besonderer Berücksichtigung der "Carter-Doktrin"
Autor:
EAN: 9783640803064
ISBN: 978-3-640-80306-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 48g
Größe: H222mm x B154mm x T19mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage.