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Patient-Therapeut-Bindung bei Drogenabhängigen

  • Kartonierter Einband
  • 232 Seiten
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Beschreibung

Der Anteil unsicher gebundener Menschen liegt in klinischen Stichproben im Allgemeinen bei über 80% und somit wesentlich höher als in gesunden Vergleichsstichproben. Es liegen Längsschnittuntersuchungen an Risikostichproben vor, die den Zusammenhang zwischen unsicherer Bindung in der frühen Kindheit und einer späteren Psychopathologie belegen. Die Bindungstheorie postuliert, dass Bindungsverhalten immer dann aktiviert wird, wenn sich der Mensch krank oder ängstlich fühlt. Patienten, die sich in Therapie begeben, weisen in der Regel Leidensdruck auf und fühlen sich gestresst oder krank. In der Interaktion mit dem Therapeuten wird dem Patienten im Idealfall eine verlässliche, sichere Basis geboten, von der aus er seine Problematik explorieren und verändern kann. Drogenabhängige haben oftmals seit frühester Kindheit instabile, unberechenbare Beziehungen erlebt: Für sie ist daher die Erfahrung einer stabilen und krisensicheren therapeutischen Beziehung sehr bedeutsam und wichtig für den Veränderungsprozess.

Autorentext

Dr. phil. Ann Katrin Hellwich, Dipl.-Psych.

Produktinformationen

Titel: Patient-Therapeut-Bindung bei Drogenabhängigen
Untertitel: Instrumentenvalidierung und Therapieevaluation
Autor:
EAN: 9783838102160
ISBN: 978-3-8381-0216-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Psychologie & Esoterik
Anzahl Seiten: 232
Gewicht: 362g
Größe: H220mm x B150mm x T14mm
Jahr: 2015

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