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Anspruch und Wirklichkeit der »besonderen Gemeinschaft«

  • Fester Einband
  • 784 Seiten
In den Jahren 1961 bis 1989 geriet die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in ein doppeltes Spannungsverhältnis: Einerseits k... Weiterlesen
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Beschreibung

In den Jahren 1961 bis 1989 geriet die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in ein doppeltes Spannungsverhältnis: Einerseits kam ihr die Rolle als letzte gesamtdeutsche Klammer zu. Andererseits entwickelten sich die deutschen Staaten durch die Einbindung in antagonistische Machtblöcke zügig auseinander und waren gänzlich verschiedenen Rahmenbedingungen ausgesetzt, die sich auch auf die Kirchen auswirkten. Es kam zur organisatorischen Teilung der EKD, wobei an der Vorstellung einer geistlichen »besonderen Gemeinschaft« festgehalten wurde. Anke Silomon untersucht die getrennte Entwicklung des Kirchenbundes in der DDR und der EKD in der Bundesrepublik, die partnerschaftlichen Beziehungen und gemeinsamen Aktivitäten und fragt nach Anspruch und Wirklichkeit dieser »besonderen Gemeinschaft«.

Autorentext

PD Dr. Anke Silomon ist Wissenschaftliche Zeitangestellte an der Universität München.

Produktinformationen

Titel: Anspruch und Wirklichkeit der »besonderen Gemeinschaft«
Untertitel: Der Ost-West-Dialog der deutschen evangelischen Kirchen 1969 1991
Autor:
EAN: 9783525557471
ISBN: 978-3-525-55747-1
Format: Fester Einband
Herausgeber: Vandenhoeck + Ruprecht Gm
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 784
Gewicht: 1224g
Größe: H241mm x B167mm x T55mm
Jahr: 2006
Auflage: 1. Aufl. 08.08.2006
Land: DE
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