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Untersuchung zum kumulativen Lernen im Biologieunterricht

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Carl von Oss... Weiterlesen
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Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Biologiedidaktik /Pädagogik), 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unbefriedigenden Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler1 in den internationalen Schulleistungsstudien wie z.B. TIMSS und PISA werden darauf zurückgeführt, dass im Unterricht der naturwissenschaftlichen Fächer zu wenig kumulativ gelernt wird (vgl. Baumert et al. 1997). Die Schüler haben Probleme, Sachinformationen und Kompetenzen zu vernetzen und zu "behalten". Die Schüler bauen ihr Wissen oftmals nur "inselartig" auf und sehen wenige Zusammenhänge zwischen neuem Wissen und bereits erlerntem Wissen. Sie lernen Unterrichtsinhalte für eine Klassenarbeit und vergessen danach schnell wieder, was sie gelernt haben. Gründe hierfür liegen in einem oftmals noch zu stark orientierten additivem Unterricht: die Schüler lernen zwar neue Sachverhalte, das Neue wird aber nicht ausreichend mit bereits vorhandenen Wissen vernetzt, wodurch vieles schnell wieder vergessen wird. Beim kumulativen Lernen sollen "Inhalte und Prozesse aufeinander aufgebaut, systematisch vernetzt, immer wieder angewandt und aktiv gehalten" werden (Bundesministerium für Bildung und Forschung 2003, S.27.). Vielfach wird bemängelt, dass Unterrichtsinhalte sowohl über die Schuljahre hinweg als auch innerhalb der einzelnen Unterrichtseinheiten kaum miteinander vernetzt und längerfristig gelernt werden. Als Folge dieser Erkenntnis beschäftigten sich in den letzten Jahren Fachdidaktiker und Lehrer mit Maßnahmen zur Gestaltung eines kumulativ orientierten Unterrichts. Es wurden zahlreiche Vorschläge für die Verbesserung des schulischen Unterrichts - insbesondere für das Fach Biologie - entwickelt, in denen konkrete Unterrichts-maßnahmen zur Förderung von "vernetzenden Lernen" eingesetzt werden (vgl.

Klappentext

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Biologiedidaktik /Pädagogik), 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unbefriedigenden Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler1 in den internationalen Schulleistungsstudien wie z.B. TIMSS und PISA werden darauf zurückgeführt, dass im Unterricht der naturwissenschaftlichen Fächer zu wenig kumulativ gelernt wird (vgl. Baumert et al. 1997). Die Schüler haben Probleme, Sachinformationen und Kompetenzen zu vernetzen und zu "behalten". Die Schüler bauen ihr Wissen oftmals nur "inselartig" auf und sehen wenige Zusammenhänge zwischen neuem Wissen und bereits erlerntem Wissen. Sie lernen Unterrichtsinhalte für eine Klassenarbeit und vergessen danach schnell wieder, was sie gelernt haben. Gründe hierfür liegen in einem oftmals noch zu stark orientierten additivem Unterricht: die Schüler lernen zwar neue Sachverhalte, das Neue wird aber nicht ausreichend mit bereits vorhandenen Wissen vernetzt, wodurch vieles schnell wieder vergessen wird. Beim kumulativen Lernen sollen "Inhalte und Prozesse aufeinander aufgebaut, systematisch vernetzt, immer wieder angewandt und aktiv gehalten" werden (Bundesministerium für Bildung und Forschung 2003, S.27.). Vielfach wird bemängelt, dass Unterrichtsinhalte sowohl über die Schuljahre hinweg als auch innerhalb der einzelnen Unterrichtseinheiten kaum miteinander vernetzt und längerfristig gelernt werden. Als Folge dieser Erkenntnis beschäftigten sich in den letzten Jahren Fachdidaktiker und Lehrer mit Maßnahmen zur Gestaltung eines kumulativ orientierten Unterrichts. Es wurden zahlreiche Vorschläge für die Verbesserung des schulischen Unterrichts - insbesondere für das Fach Biologie - entwickelt, in denen konkrete Unterrichts-maßnahmen zur Förderung von "vernetzenden Lernen" eingesetzt werden (vgl. Freiman 2001; Verband Deutscher Biologen 2003; Harms/ Bünder 1999).

Produktinformationen

Titel: Untersuchung zum kumulativen Lernen im Biologieunterricht
Untertitel: Staatsexamensarbeit
Autor:
EAN: 9783656695318
ISBN: 978-3-656-69531-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 372g
Größe: H297mm x B215mm x T13mm
Jahr: 2016
Auflage: 2. Auflage
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