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Zwangsheterosexualität

  • Kartonierter Einband
  • 120 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Ist die bipolare Geschlechterkonstellation eine universale Gegebenheit, die als ein natürliche... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Ist die bipolare Geschlechterkonstellation eine universale Gegebenheit, die als ein natürliches Phänomen anzusehen ist, oder ist die Kategorie Geschlecht ei ne menschliche Erfindung, die je nach Kultur anders gelebt und bewertet wird? In diesem Buch soll das Zwei-Geschlechter-Prinzip erschüttert werden: Ge schlecht ist als soziales Gliederungsprinzip zwar in allen uns bekannten Ge sellschaften von Bedeutung, die lebenslange Festlegung auf ein männliches o der weibliches Geschlecht ist es jedoch nicht. Es ist daher nicht selbstverständ lich, wenn Heterosexualität als Norm gesetzt und das System der Zwei ge schlechtlichkeit als bipolares verordnet wird. Anhand vor allem sozialkonstruk tivistischer Ansätze wird geklärt, wie das weltweit dominierende Konzept einer dichotomen Zweigeschlechtlichkeit diskursiv begründet wird, was hin ter den naturalisierenden Argumentationen steckt und mit welchen Mecha nismen es aufrecht erhalten wird. Die dargestellten Ansätze definieren das Pro blem: Was ist sozial konstruiert und ist nicht auch bereits das biologische Geschlecht, die Kategorie Sex, eine gesellschaftliche Konstruktion? Wie nahezu unmöglich es ist, die Zwangsidentitäten Frau und Mann zu durchbrechen, wird mit dieser Arbeit bewusst gemacht.

Autorentext

Dr. Muhammad Ahmed Fazil was born in Pakpattan in 1985. He is M. Phil in Parasitology from University of Agriculture, Faisalabad, Pakistan. His M. Phil research work was based on chemotherapy. He is now working as regular veterinary officer (V.O) in Livestock and Dairy Development, Punjab.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Ist die bipolare Geschlechterkonstellation eine universale Gegebenheit, die als ein natürliches Phänomen anzusehen ist, oder ist die Kategorie Geschlecht ei­ne menschliche Erfindung, die je nach Kultur anders gelebt und bewertet wird? In diesem Buch soll das Zwei-Geschlechter-Prinzip erschüttert werden: Ge­schlecht ist als soziales Gliederungsprinzip zwar in allen uns bekannten Ge­sellschaften von Bedeutung, die lebenslange Festlegung auf ein männliches o­der weibliches Geschlecht ist es jedoch nicht. Es ist daher nicht selbstverständ­lich, wenn Heterosexualität als Norm gesetzt und das System der Zwei­ge­schlechtlichkeit als bipolares verordnet wird. Anhand vor allem sozialkonstruk­tivistischer Ansätze wird geklärt, wie das weltweit dominierende Konzept einer dichotomen Zweigeschlechtlichkeit diskursiv begründet wird, was hin­ter den naturalisierenden Argumentationen steckt und mit welchen Mecha­nismen es aufrecht erhalten wird. Die dargestellten Ansätze definieren das Pro­blem: Was ist sozial konstruiert und ist nicht auch bereits das biologische Geschlecht, die Kategorie Sex, eine gesellschaftliche Konstruktion? Wie nahezu unmöglich es ist, die Zwangsidentitäten Frau und Mann zu durchbrechen, wird mit dieser Arbeit bewusst gemacht.

Produktinformationen

Titel: Zwangsheterosexualität
Untertitel: Entstehung der normativen Zwei-Geschlechter-Ordnung
Autor:
EAN: 9783639400595
ISBN: 978-3-639-40059-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 120
Gewicht: 195g
Größe: H220mm x B150mm x T7mm
Jahr: 2013
Auflage: Aufl.