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Angeklagter in Den Dachauer Prozessen

  • Kartonierter Einband
  • 106 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Kapitel: Otto Hellmuth, Otto Skorzeny, Arthur Dietzsch, Vinzenz Nohel, Edwin Katzenellenbogen, Jos... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Kapitel: Otto Hellmuth, Otto Skorzeny, Arthur Dietzsch, Vinzenz Nohel, Edwin Katzenellenbogen, Josef Dietrich, Joachim Peiper, Martin Gottfried Weiß, Richard Drauz, Wolfgang Otto, Josias zu Waldeck und Pyrmont, Jürgen Stroop, Georg Schallermair, Alfred Kramer, Walter Adolf Langleist, Josef Seuß, Ilse Koch, Friedrich Hildebrandt, Arno Lippmann, Hermann Pister, Fritz Hintermayer, Otto Förschner, Wilhelm Witteler, Erich Mußfeldt, Ernst Ittameier, Johann Baptist Eichelsdörfer, Eduard Krebsbach, Otto Moll, Heinrich Schmitz, Guido Reimer, Hans Merbach, Emil Mahl, Josef Jarolin, Claus Schilling, Georg Deffner, Hans Eisele, Hellmuth Vetter, Hans-Theodor Schmidt, Wilhelm Wagner, Rudolf Brachtel, Heinrich Detmers, Johann Kick, August Bender, Anton Endres, August Eigruber, Hermann Hackmann, Leonhard Anselm Eichberger, Werner Greunuss, Hans Möser, Otto Barnewald, Waldemar Wolter, Philipp Grimm, Werner Berger, Alexander Piorkowski, Hans Wolf, Wilhelm Simon, Friedrich Wilhelm Ruppert, Friedrich Entress, Albert Fredrich Schwartz, Hans Trummler, Richard Schulze, Max Schobert, Michael Redwitz, Heinrich Schmidt, Albin Gretsch, Franz Xaver Trenkle, Otto Kleingünther, Wilhelm Henkel, Vinzenz Schöttl, Otto Brinkmann, Erhard Brauny, Johann Altfuldisch, Friedrich Karl Wilhelm, Franz Böttger, Georg Rickhey, Viktor Zoller, Christof Ludwig Knoll, Hans Seibold, Josef Kestel, Hugo Lausterer, Engelbert Valentin Niedermeyer, Rudolf Heinrich Suttrop, Wilhelm Jobst, Xaver Strauß, Simon Kiern, Fridolin Karl Puhr, Peter Betz, Franz Kautny, Hermann Grossmann, Wilhelm Welter, Fritz Degelow, Friedrich Wetzel, Hans Hegenscheidt, Anton Bergmeier, Emil Pleissner, Julius Ludolf, Erich Wasicky, Hermann Prieß, Walter Höhler, Josef Fuchsloch, Otto Schulz, Johann Viktor Kirsch, Richard Köhler, Wilhelm Tempel, Hubert Krautwurst, Kurt Heinrich, Hermann Helbig, Johann Schöpp, Adolf Zutter, Adam Ankenbrand, Gustav Heigel, Stefan Barczay, Sylvester Filleböck, Bernhard Stredele, August Kobus, Peter Merker, Helmut Roscher, Fritz Becher, Franz Zinecker, Walter Wendt. Auszug: Otto Hellmuth ( 22. Juli 1896 in Markt Einersheim; 20. April 1968 in Reutlingen) war Gauleiter der NSDAP und Regierungspräsident von Mainfranken im nationalsozialistischen Deutschen Reich. Otto Hellmuth wurde am 22. Juli 1896 in Markt Einersheim (Landkreis Kitzingen, Unterfranken) als Sohn eines Oberbahnmeisters geboren. Im Elternhaus streng katholisch erzogen, nahm er nach der Reifeprüfung als Freiwilliger im Alter von 18 Jahren am Ersten Weltkrieg teil. Er erhielt das EK II sowie 1918 das Verwundetenabzeichen in Silber. Nach Kriegsende begann er das Studium der Zahnmedizin in Freiburg im Breisgau und Würzburg, das er 1922 mit seiner Promotion als Doktor der Zahnmedizin abschloss. Anschließend betrieb er eine zahnärztliche Praxis in Marktbreit, wo er ab 1924 in den Stadtrat gewählt wurde. Bereits im Jahre 1919 betätigte sich Hellmuth auch politisch, kämpfte im Kreiswehrregiment Würzburg gegen die Räterepublik und gründete den Völkischen Kampfbund Frankenland , der später in die SA integriert wurde. 1920 wurde er Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund und machte hier schon eine kleine Karriere 1922 als Kreisleiter von Unterfranken und ab 1923 als Gauleiter von Nordbayern. So gewann Hellmuth am 17. Dezember 1922 die bekannte deutsch-mexikanische rechtsradikale Rednerin Andrea Ellendt für eine Versammlung im Würzburger Huttenschen Garten. Zu einem sehr frühen Zeitpunkt ...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 393. Nicht dargestellt. Kapitel: Otto Hellmuth, Otto Skorzeny, Arthur Dietzsch, Vinzenz Nohel, Edwin Katzenellenbogen, Joachim Peiper, Martin Gottfried Weiß, Josef Dietrich, Richard Drauz, Wolfgang Otto, Jürgen Stroop, Josias zu Waldeck und Pyrmont, Alfred Kramer, Walter Adolf Langleist, Ilse Koch, Friedrich Hildebrandt, Arno Lippmann, Josef Seuß, Otto Förschner, Fritz Hintermayer, Hermann Pister, Wilhelm Witteler, Erich Mußfeldt, Ernst Ittameier, Johann Baptist Eichelsdörfer, Eduard Krebsbach, Otto Moll, Heinrich Schmitz, Guido Reimer, Josef Jarolin, Emil Mahl, Georg Schallermair, Hans Merbach, Claus Schilling, Georg Deffner, Hellmuth Vetter, Hans-Theodor Schmidt, Wilhelm Wagner, Heinrich Detmers, Johann Kick, Rudolf Brachtel, Hans Eisele, Anton Endres, August Eigruber, Hermann Hackmann, Leonhard Anselm Eichberger, Werner Greunuss, August Bender, Hans Möser, Otto Barnewald, Philipp Grimm, Werner Berger, Alexander Piorkowski, Hans Wolf, Albert Fredrich Schwartz, Friedrich Wilhelm Ruppert, Wilhelm Simon, Friedrich Entress, Max Schobert, Albin Gretsch, Michael Redwitz, Heinrich Schmidt, Vinzenz Schöttl, Wilhelm Henkel, Erhard Brauny, Otto Brinkmann, Johann Altfuldisch, Friedrich Karl Wilhelm, Franz Böttger, Franz Xaver Trenkle, Engelbert Valentin Niedermeyer, Georg Rickhey, Viktor Zoller, Christof Ludwig Knoll, Hans Seibold, Josef Kestel, Waldemar Wolter, Rudolf Heinrich Suttrop, Hugo Lausterer, Wilhelm Jobst, Xaver Strauß, Simon Kiern, Franz Kautny, Hermann Grossmann, Fridolin Karl Puhr, Wilhelm Welter, Peter Betz, Hans Hegenscheidt, Hermann Prieß, Anton Bergmeier, Fritz Degelow, Julius Ludolf, Emil Pleissner, Erich Wasicky, Friedrich Wetzel, Josef Fuchsloch, Johann Viktor Kirsch, Walter Höhler, Otto Schulz, Richard Köhler, Wilhelm Tempel, Hubert Krautwurst, Hermann Helbig, Adolf Zutter, Johann Schöpp, Adam Ankenbrand, Kurt Heinrich, Stefan Barczay, Gustav Heigel, Bernhard Stredele, Sylvester Filleböck, August Kobus, Peter Merker, Helmut Roscher, Fritz Becher, Franz Zinecker, Walter Wendt. Auszug: Otto Hellmuth (* 22. Juli 1896 in Markt Einersheim; + 20. April 1968 in Reutlingen) war Gauleiter der NSDAP und Regierungspräsident von Mainfranken im nationalsozialistischen Deutschen Reich. Otto Hellmuth wurde am 22. Juli 1896 in Markt Einersheim (Landkreis Kitzingen, Unterfranken) als Sohn eines Oberbahnmeisters geboren. Im Elternhaus streng katholisch erzogen, nahm er nach der Reifeprüfung als Freiwilliger im Alter von 18 Jahren am Ersten Weltkrieg teil. Er erhielt das EK II sowie 1918 das Verwundetenabzeichen in Silber. Nach Kriegsende begann er das Studium der Zahnmedizin in Freiburg im Breisgau und Würzburg, das er 1922 mit seiner Promotion als Doktor der Zahnmedizin abschloss. Anschließend betrieb er eine zahnärztliche Praxis in Marktbreit, wo er ab 1924 in den Stadtrat gewählt wurde. Bereits im Jahre 1919 betätigte sich Hellmuth auch politisch, kämpfte im Kreiswehrregiment "Würzburg" gegen die Räterepublik und gründete den Völkischen Kampfbund "Frankenland", der später in die SA integriert wurde. 1920 wurde er Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund und machte hier schon eine kleine Karriere 1922 als Kreisleiter von Unterfranken und ab 1923 als Gauleiter von Nordbayern. So gewann Hellmuth am 17. Dezember 1922 die bekannte deutsch-mexikanische rechtsradikale Rednerin Andrea Ellendt für eine Versammlung im Würzburger Huttenschen Garten. Zu einem sehr frühen Zeitpunkt trat Hellmuth der NSDAP mit der Mitglieds-Nr. 22.815 im Jahre 1922 bei und betätigte sich auch aktiv. Dieses parteipolitische Engage...

Produktinformationen

Titel: Angeklagter in Den Dachauer Prozessen
Untertitel: Otto Hellmuth, Otto Skorzeny, Arthur Dietzsch, Vinzenz Nohel, Edwin Katzenellenbogen, Josef Dietrich, Joachim Peiper, Martin Gottfried Weiß, Richard Drauz, Wolfgang Otto, Josias zu Waldeck und Pyrmont, Jürgen Stroop, Georg Schallermair
Editor:
EAN: 9781158800933
ISBN: 978-1-158-80093-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 106
Gewicht: 221g
Größe: H247mm x B195mm x T13mm
Jahr: 2011

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