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Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens für eine verbesserte Unternehmenssteuerung

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule Dortmund (Wir... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule Dortmund (Wirtschaft, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens für eine verbesserte Unternehmenssteuerung. Traditionell besteht in den meisten deutschen Unternehmen eine strikte Trennung von internem und externem Rechnungswesen. Die Notwendigkeit dieser bislang als selbstverständlich angesehenen Zweiteilung wird aber zunehmend in Frage gestellt und in Wissenschaft und Praxis über eine Harmonisierung der beiden Teilbereiche diskutiert. Vor zehn Jahren sorgte die Ankündigung der Siemens AG, ihr internes Rechnungswesen und ihre Unternehmenssteuerung auf Basis der handelsrechtlichen Gewinn- und Verlustrechnung im Umsatzkostenverfahren neu auszurichten, für Aufsehen. Seitdem haben sich zahlreiche Veröffentlichungen mit dem Thema befasst. Diese Arbeit greift daraus wichtige Aspekte auf. Dabei soll ein Schwerpunkt auf die Unternehmenssteuerung gelegt werden. Bislang erfolgte diese ausschließlich auf der Basis des internen Rechnungswesens. Es soll hier untersucht werden, ob die Steuerung infolge einer Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens auch mit Daten des externen Rechnungswesens erfolgen und ob sie dadurch sogar noch verbessert werden kann. Die Thematik ist vor allem durch die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft, Internationalisierung der Unternehmen sowie zunehmende Konzernbildung und Dezentralisierung von Bedeutung. Auch die steigende [Relevanz] der Kapitalmärkte für die Unternehmensfinanzierung, die weltweite Konkurrenz um Risikokapital und die deutlich höheren Erwartungen und Informationsbedürfnisse der Investoren spielen eine große Rolle. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt mit einem Vergleich von internem und externem Rechnungswesen, der die wesentlichen Unterschiede der beiden Teilbereiche nennt. Danach werden zahlreiche Gründe aufgeführt, die für eine Harmonisierung sprechen (Kapitel 2). Es werden Möglichkeiten und Grenzen eines Abbaus der Unterschiede zum einen vom internen Rechnungswesen (Kapitel 3) und zum anderen vom externen Rechnungswesen (Kapitel 4) ausgehend analysiert. Dabei wird auch geprüft, ob auf eine eigenständige Kostenrechnung verzichtet werden kann. Da internationale Rechnungslegungsvorschriften wie die International Accounting Standards (IAS) oder die US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) zunehmend an Bedeutung gewinnen, wird untersucht, ob diese im Vergleich zum deutschen HGB eine Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens erleichtern. Mit der konkreten Ausgestaltung eines harmonisierten Rechnungswesens beschäftigt sich dann das fünfte Kapitel. Dabei wird zunächst geklärt, ob eine vollständige Harmonisierung möglich ist oder nur bestimmte Teile des Rechnungswesens einbezogen werden können. Auch auf den Umstellungsprozess soll hier eingegangen werden. Schließlich befasst sich das sechste Kapitel ausführlich mit dem Aspekt der Unternehmenssteuerung durch das Rechnungswesen, bevor zum Abschluss der Arbeit in Kapitel 7 Beispiele für eine Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens aus der Unternehmenspraxis vorgestellt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Harmonisierung versus Trennung von internem und externem Rechnungswesen3 2.1Trennung von internem und externem Rechnungswesen3 2.1.1Gründe für die Trennung3 2.1.2Vergleich von internem und externem Rechnungswesen3 2.1.2.1Unterschiedliche Gestaltung3 2.1.2.2Unterschiedliche Zwecke4 2.1.2.3Unterschiedliche Adressaten5 2.1.2.4Unterschiedliche gesetzliche Regelun...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens für eine verbesserte Unternehmenssteuerung. Traditionell besteht in den meisten deutschen Unternehmen eine strikte Trennung von internem und externem Rechnungswesen. Die Notwendigkeit dieser bislang als selbstverständlich angesehenen Zweiteilung wird aber zunehmend in Frage gestellt und in Wissenschaft und Praxis über eine Harmonisierung der beiden Teilbereiche diskutiert. Vor zehn Jahren sorgte die Ankündigung der Siemens AG, ihr internes Rechnungswesen und ihre Unternehmenssteuerung auf Basis der handelsrechtlichen Gewinn- und Verlustrechnung im Umsatzkostenverfahren neu auszurichten, für Aufsehen. Seitdem haben sich zahlreiche Veröffentlichungen mit dem Thema befasst. Diese Arbeit greift daraus wichtige Aspekte auf. Dabei soll ein Schwerpunkt auf die Unternehmenssteuerung gelegt werden. Bislang erfolgte diese ausschließlich auf der Basis des internen Rechnungswesens. Es soll hier untersucht werden, ob die Steuerung infolge einer Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens auch mit Daten des externen Rechnungswesens erfolgen und ob sie dadurch sogar noch verbessert werden kann. Die Thematik ist vor allem durch die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft, Internationalisierung der Unternehmen sowie zunehmende Konzernbildung und Dezentralisierung von Bedeutung. Auch die steigende [Relevanz] der Kapitalmärkte für die Unternehmensfinanzierung, die weltweite Konkurrenz um Risikokapital und die deutlich höheren Erwartungen und Informationsbedürfnisse der Investoren spielen eine große Rolle. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt mit einem Vergleich von internem und externem Rechnungswesen, der die wesentlichen Unterschiede der beiden Teilbereiche nennt. Danach werden zahlreiche Gründe aufgeführt, die für eine Harmonisierung sprechen (Kapitel 2). Es werden Möglichkeiten und Grenzen eines Abbaus der Unterschiede zum einen vom internen Rechnungswesen (Kapitel 3) und zum anderen vom externen Rechnungswesen (Kapitel 4) ausgehend analysiert. Dabei wird auch geprüft, ob auf eine eigenständige Kostenrechnung verzichtet werden kann. Da internationale Rechnungslegungsvorschriften wie die International Accounting Standards (IAS) oder die US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) zunehmend an Bedeutung gewinnen, wird untersucht, ob diese im Vergleich zum deutschen HGB eine Harmonisierung [...]

Produktinformationen

Titel: Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens für eine verbesserte Unternehmenssteuerung
Autor:
EAN: 9783838681818
ISBN: 978-3-8386-8181-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 167g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2004