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Die „Judenfrage“ in Ostmitteleuropa

  • Kartonierter Einband
  • 600 Seiten
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Andreas Reinke, geb. 1957, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sektion für Deutsch-jüdische Geschichte an der Historischen Komm... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext
Andreas Reinke, geb. 1957, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sektion für Deutsch-jüdische Geschichte an der Historischen Kommission zu Berlin.

Klappentext

Im Jahr 2013 erregte die Debatte um rassistische Sprache, u. a. in Kinderbüchern, mediale Aufmerksamkeit. Die Auseinandersetzung um Sprache, Wissen und Rassismus, wie sie seit geraumer Zeit in den Sozial-, Kultur und Sprachwissenschaften diskutiert wird, gewann erneut an Relevanz. Der vorliegende Band untersucht die wechselseitige Beeinflussung von "Sprache - Macht - Rassismus" und will jenseits von Skandalisierung und Polemik die Hintergründe dieser Debatte(n) näher ausleuchten. Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren befassen sich mit Rassismus, Wissenschaften und Wissen, Kolonialismus und Rassismus, mit dem Rassismus der Eliten, Phänomenen des Alltagsrassismus und Möglichkeiten der Prävention.

Produktinformationen

Titel: Die „Judenfrage“ in Ostmitteleuropa
Untertitel: Historische Pfade und politisch-soziale Konstellationen
Schöpfer:
Autor:
EAN: 9783863311919
ISBN: 978-3-86331-191-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Metropol Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 600
Gewicht: 801g
Größe: H233mm x B164mm x T38mm
Jahr: 2015