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Die Geschichte Irlands von der Einwanderung der Kelten bis zur Erneuerung der irischen Kirche im 12. Jahrhundert

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universitä... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Kennzeichnend für die irische Geschichte von der Einwanderung der Kelten bis zum Ende der Wikingerkriege sind die Sonderwege, die die irische Gesellschaft im Gegensatz zu den Gesellschaften auf dem europäischen Kontinent gegangen war. Die nach Irland eingewanderten Kelten gehörten zwar einer großen Kulturgemeinschaft an, entwickelten jedoch eine andere Form des Zusammenlebens als die auf dem europäischen Festland lebenden Kelten. Auch nach der Christianisierung Irlands entwickelte sich auf der Insel eine besondere Form der Kirchenstruktur. Während sich auf dem europäischen Kontinent die diözesane und episkopale Kirchenstruktur entwickelte, setzte sich in Irland rasch die monastische Form durch.1 "Thereafter it developed a highly literate society which has left a substantial corpus of literature in both Latin and irish, alloweing us to form a mental picture of dark-Age Irland that is clearer than that offered by most other European countries."2 Auf Ereignisse, sowie auf bedeutende Personen der irischen Geschichte wird hier, aufgrund der Größe des zu behandelnden Zeitraums, nur vereinzelt eingegangen. Stattdessen soll ein Überblick über die verschiedenen Strukturen der irischen Gesellschaft und deren Besonder- heiten gegeben werden.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Kennzeichnend für die irische Geschichte von der Einwanderung der Kelten bis zum Ende der Wikingerkriege sind die Sonderwege, die die irische Gesellschaft im Gegensatz zu den Gesellschaften auf dem europäischen Kontinent gegangen war. Die nach Irland eingewanderten Kelten gehörten zwar einer großen Kulturgemeinschaft an, entwickelten jedoch eine andere Form des Zusammenlebens als die auf dem europäischen Festland lebenden Kelten. Auch nach der Christianisierung Irlands entwickelte sich auf der Insel eine besondere Form der Kirchenstruktur. Während sich auf dem europäischen Kontinent die diözesane und episkopale Kirchenstruktur entwickelte, setzte sich in Irland rasch die monastische Form durch.1 "Thereafter it developed a highly literate society which has left a substantial corpus of literature in both Latin and irish, alloweing us to form a mental picture of dark-Age Irland that is clearer than that offered by most other European countries."2 Auf Ereignisse, sowie auf bedeutende Personen der irischen Geschichte wird hier, aufgrund der Größe des zu behandelnden Zeitraums, nur vereinzelt eingegangen. Stattdessen soll ein Überblick über die verschiedenen Strukturen der irischen Gesellschaft und deren Besonder- heiten gegeben werden.

Produktinformationen

Titel: Die Geschichte Irlands von der Einwanderung der Kelten bis zur Erneuerung der irischen Kirche im 12. Jahrhundert
Autor:
EAN: 9783640498710
ISBN: 978-3-640-49871-0
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 54g
Größe: H210mm x B147mm x T4mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage