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Die Auswirkungen der Industrialisierung auf das Handwerk in Deutschland am Beispiel des Klempnerberufes

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Historisches Institut - Professur für Wirtschaftsgeschichte), Veranstaltung: Handwerks als Träger der Wirtschafts- und Sozialordnung im 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit untersucht die Entwicklung und Veränderung des Klempnerberufes in der Zeit der Industrialisierung. Es stellte sich im Verlauf der Recherche zur dieser Seminararbeit heraus, dass der Beruf der Klempners nur sehr sporadisch im wissenschaftlichen Diskurs zu finden war. Die Schwerpunktsetzung der Forschung auf diesem Gebiet widmet sich vorrangig Berufen, welche durch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen in der industriellen Revolution entstanden oder verschwunden sind. Der Klempnerberuf jedoch hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt in großen Teilen gehalten. Dies war nicht ohne weiteres Möglich, wie im Verlauf dieser Arbeit deutlich werden soll. Beim methodischen Vorgehen stellte sich zunächst die Frage, welche Prozesse und Entwicklungen der Industrialisierung entscheidend für die Veränderungsprozesse im Handwerk waren. Im ersten Teil der Arbeit wird daher ein Zugang zur späteren Problematik eröffnet, in dem zunächst zwei prägnante Entwicklungen, nämlich die Einführung der Gewerbefreiheit und der Veränderung der Marktverhältnisse insbesondere für die Metallhandwerke, erarbeitet werden. Diese beiden Punkte sollen zwei mögliche Erklärungsansätze für die Ausdifferenzierung und Entwicklung des Klempnerberufes bilden. Als sehr gewinnbringend für die Einordung der Veränderung des Klempnerhandwerks stellte sich ein Aufsatz von Karl Heinrich Kaufhold dar, der vier Typen von Entwicklungsmöglichkeiten für das Handwerk während der Industrialisierung aufzeigte. Darauf aufbauend wird im zweiten Teil konkret die Entwicklung des Handwerks d

Autorentext
Andreas Kremer studiert seit 1998 Humanmedizin an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Schon zu Schulzeiten interssierte er sich für Biochemie und unterrichtete Schüler und Studenten in diesem Fach. Auch seine Doktorarbeit in der Klinischen Chemie führte ihn zu einem Thema der Biochemie. Er untersuchte Nucleosomen im Serum von Tumorpatienten während einer Radiochemotherapie. Einen Teil seines Praktischen Jahres verbrachte er im King Edward Hospital in Durban und im Royal North Shore Hospital in Sydney.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Historisches Institut - Professur für Wirtschaftsgeschichte), Veranstaltung: Handwerks als Träger der Wirtschafts- und Sozialordnung im 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit untersucht die Entwicklung und Veränderung des Klempnerberufes in der Zeit der Industrialisierung. Es stellte sich im Verlauf der Recherche zur dieser Seminararbeit heraus, dass der Beruf der Klempners nur sehr sporadisch im wissenschaftlichen Diskurs zu finden war. Die Schwerpunktsetzung der Forschung auf diesem Gebiet widmet sich vorrangig Berufen, welche durch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen in der industriellen Revolution entstanden oder verschwunden sind. Der Klempnerberuf jedoch hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt in großen Teilen gehalten. Dies war nicht ohne weiteres Möglich, wie im Verlauf dieser Arbeit deutlich werden soll. Beim methodischen Vorgehen stellte sich zunächst die Frage, welche Prozesse und Entwicklungen der Industrialisierung entscheidend für die Veränderungsprozesse im Handwerk waren. Im ersten Teil der Arbeit wird daher ein Zugang zur späteren Problematik eröffnet, in dem zunächst zwei prägnante Entwicklungen, nämlich die Einführung der Gewerbefreiheit und der Veränderung der Marktverhältnisse insbesondere für die Metallhandwerke, erarbeitet werden. Diese beiden Punkte sollen zwei mögliche Erklärungsansätze für die Ausdifferenzierung und Entwicklung des Klempnerberufes bilden. Als sehr gewinnbringend für die Einordung der Veränderung des Klempnerhandwerks stellte sich ein Aufsatz von Karl Heinrich Kaufhold dar, der vier Typen von Entwicklungsmöglichkeiten für das Handwerk während der Industrialisierung aufzeigte. Darauf aufbauend wird im zweiten Teil konkret die Entwicklung des Handwerks des Klempners untersucht. Dieser Punkt ist methodisch zum einen an die Begriffsgeschichte dieses Handwerks angelehnt, um die Arbeitsfelder des Klempners vor der Industrialisierung darzustellen. Weiterhin wird dadurch verdeutlicht, warum sich der Begriff des Klempners im 21. Jahrhundert durchgesetzt hat. Eine Analyse der Marktverhältnisse und die dadurch entstehenden Veränderungen im Berufsbild zeigen die Anpassung des Klempnerhandwerks an die neue Situation während der industriellen Revolution. Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, dass der Beruf des Klempners eine Sonderstellung im Bezug auf seine Entwicklung gegenüber anderen Handwerken einnimmt. Die Arbeit endet mit einem Fazit, in der die wichtigsten Erkenntnisse abschließend diskutiert werden sollen.

Produktinformationen

Titel: Die Auswirkungen der Industrialisierung auf das Handwerk in Deutschland am Beispiel des Klempnerberufes
Autor:
EAN: 9783640727681
ISBN: 978-3-640-72768-1
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H211mm x B149mm x T7mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage.