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Mobile Business

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 3, Universität Wien (Wirtschaftswissenschaften und Informatik... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 3, Universität Wien (Wirtschaftswissenschaften und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Überall hört man es, sieht man Leute damit herumspazieren, ob nun in der U-Bahn, im Einkaufszentrum oder am Berg, es ist immer und überall mit dabei das Handy! Mit Hilfe dieses mobilen Kommunikationsmittels ist es uns möglich fast überall erreichbar zu sein bzw. fast jeden erreichen zu können! Doch es steckt mehr dahinter als nur einfache Telephonie bzw. Erreichbarkeit! Mit Hilfe des Handys ergeben sich für die Wirtschaft völlig neue Formen an Geschäftsideen. Nachdem für manche das teilweise böse Erwachen nach der E-Commerce bzw. E-Business Euphorie, die unser Alltagsleben in den letzten Jahren geprägt hat, gekommen ist, stehen wir vor einem weiteren, sowohl technologischen als auch ökonomischen Hype dem M-Business! Was verbirgt sich hinter diesem Hype, bzw. welche potentiellen Möglichkeiten aber auch Gefahren bringt er mit sich? Besteht die Gefahr eines möglichen weltweiten Flops des M-Business? Auch könnte das M-Business bzw. der M-Commerce als Zugpferd für die sich im Moment im Tal befindliche Weltwirtschaft erweisen, und so diese wieder in Aufwärtsrichtung bringen. Laut Voraussagen der IDC (Independent Distributors Cooperative) werden im Jahre 2003 in den USA 40 Milliarden US$ Umsatz mit Hilfe von mobilen Anwendungen und Geschäften gemacht werden. Auch für den westeuropäischen Bereich wird ein Umsatz von ca. 38 Milliarden Umsatz prognostiziert. Insgesamt rechnet man mit einem weltweiten Umsatz zwischen 100 und 140 Milliarden US$ für das Jahr 2004. Und dass in dieser noch sehr jungen Branche ein enormes Erfolgspotential schlummert, hat der Erfolgskurs des Short Message Service (SMS) gezeigt. Ursprünglich war das Senden von Kurznachrichten gar nicht geplant, und sozusagen nur ein Abfallprodukt. Jedoch entwickelte sich diese Art der mobilen Kommunikation soweit, dass es heutzutage bereits eigens dafür konstruierte mobile Endgeräte gibt, die einem das Tippen erleichtern. Auch die täglichen SMS-Transfers von mehreren Millionen, in einem kleinen Land wie Österreich, zeigen das große Potenzial auf. Gerade das Beispiel Japan hat mit seinem System i-mode das Erfolgspotential von mobilen Anwendungen aufgezeigt. Dieses Kommunikationssystem, das vom japanischen Mobilfunkanbieter DoCoMo bzw. dessen Tochter NTT angeboten wird, bietet adaptierte Internetseiten in den Bereichen Wetter, Börse, Chat, Cartoons und andere an. Der Siegeszug von i-mode fand zwischen Februar 1999 und Dezember 2000 statt. Während dieser Zeit konnte DoCoMo 16 Millionen Kunden für sich gewinnen, und somit den japanischen Markt dominieren. Dieser Höhenflug des mobilen Geschäftes bzw. die nahende UMTS-Inbetriebnahme veranlasste viele Manager nach Japan zu gehen und von diesen Vorreitern zu lernen. Gerade die neue Übertragungstechnik UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bietet die Grundlage des herannahenden, wenn auch gebremsten, Mobile Commerce Booms. Im Moment kann man jedoch nur ungefähre Prognosen abgeben, wie sich dieser sehr attraktive Markt entwickeln wird bzw., ob es auch zu einem teilweisen Flop dieser Innovationen kommen kann. Dieser wirtschaftliche Aspekt hat den Verfasser auch dazu animiert, diese Arbeit zu schreiben. In dieser Arbeit, die sämtliche Bereiche des Mobile Business abdecken wird, geht der Verfasser zuerst auf die grundsätzlichen Definitionen des M-Commerce und der Abgrenzung zum E-Commerce ein. Auf dieses Kapitel folgt der eigentliche Beweggrund dieser Arbeit: ein Blick nach Japan, wo der kommerzielle Erfolge schon ein treibender Wirtschaftsmotor ist, und dazu vergleichend auf die/den europäischen/österreichischen Märkte/Markt, deren Wachstum bzw. wirtschaftliche Bedeutung im Vergleich zu Japan noch sehr bescheiden sind/ist...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Überall hört man es, sieht man Leute damit herumspazieren, ob nun in der U-Bahn, im Einkaufszentrum oder am Berg, es ist immer und überall mit dabei das Handy! Mit Hilfe dieses mobilen Kommunikationsmittels ist es uns möglich fast überall erreichbar zu sein bzw. fast jeden erreichen zu können! Doch es steckt mehr dahinter als nur einfache Telephonie bzw. Erreichbarkeit! Mit Hilfe des Handys ergeben sich für die Wirtschaft völlig neue Formen an Geschäftsideen. Nachdem für manche das teilweise böse Erwachen nach der E-Commerce bzw. E-Business Euphorie, die unser Alltagsleben in den letzten Jahren geprägt hat, gekommen ist, stehen wir vor einem weiteren, sowohl technologischen als auch ökonomischen Hype dem M-Business! Was verbirgt sich hinter diesem Hype, bzw. welche potentiellen Möglichkeiten aber auch Gefahren bringt er mit sich? Besteht die Gefahr eines möglichen weltweiten Flops des M-Business? Auch könnte das M-Business bzw. der M-Commerce als Zugpferd für die sich im Moment im Tal befindliche Weltwirtschaft erweisen, und so diese wieder in Aufwärtsrichtung bringen. Laut Voraussagen der IDC (Independent Distributors Cooperative) werden im Jahre 2003 in den USA 40 Milliarden US$ Umsatz mit Hilfe von mobilen Anwendungen und Geschäften gemacht werden. Auch für den westeuropäischen Bereich wird ein Umsatz von ca. 38 Milliarden Umsatz prognostiziert. Insgesamt rechnet man mit einem weltweiten Umsatz zwischen 100 und 140 Milliarden US$ für das Jahr 2004. Und dass in dieser noch sehr jungen Branche ein enormes Erfolgspotential schlummert, hat der Erfolgskurs des Short Message Service (SMS) gezeigt. Ursprünglich war das Senden von Kurznachrichten gar nicht geplant, und sozusagen nur ein Abfallprodukt. Jedoch entwickelte sich diese Art der mobilen Kommunikation soweit, dass es heutzutage bereits eigens dafür konstruierte mobile Endgeräte gibt, die einem das Tippen erleichtern. Auch die täglichen SMS-Transfers von mehreren Millionen, in einem kleinen Land wie Österreich, zeigen das große Potenzial auf. Gerade das Beispiel Japan hat mit seinem System i-mode das Erfolgspotential von mobilen Anwendungen aufgezeigt. Dieses Kommunikationssystem, das vom japanischen Mobilfunkanbieter DoCoMo bzw. dessen Tochter NTT angeboten wird, bietet adaptierte Internetseiten in den Bereichen Wetter, Börse, Chat, Cartoons und andere an. Der Siegeszug von i-mode fand zwischen Februar 1999 und Dezember 2000 statt. Während dieser Zeit [...]

Produktinformationen

Titel: Mobile Business
Untertitel: Ein Überblick
Autor:
EAN: 9783838665795
ISBN: 978-3-8386-6579-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 173g
Größe: H210mm x B148mm x T8mm
Jahr: 2003