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Mittelständische Eigenkapitalfinanzierung

  • Kartonierter Einband
  • 372 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Deutsche Unternehmen gelten als unterkapitalisiert , die Lage im Mittelstand so gar als dramat... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Deutsche Unternehmen gelten als unterkapitalisiert , die Lage im Mittelstand so gar als dramatisch. Einer der Gründe dafür ist sicherlich die In for mationsasymmetrie zwi schen Unternehmen und Investoren. Bei Kreditbeziehungen bieten Credit-Ratings eine griffige Grundlage für Ver ga be ent schei dung en. MaRisk, Basel II und der Wettbewerb zwischen den Banken erzwingt mitt ler wei le die Anwendung dieses Instrumentariums. Doch die Risikoposition eines Eigenkapitalinvestors ist eine andere. Seine Chancenlage kommt im Credit-Rating nicht zum Ausdruck. Hier gibt es Vergleichbares nur im in tern en Risikomanagement der Unternehmen. Dort aber zergliedert sich das Ri si ko ur teil in die Wirkung einzelner Parameter und es fehlt an einer griffigen In for ma ti ons ver dich tung in einem einzigen Ratingurteil. Die se Arbeit widmet sich diesem bisher im betriebswirtschaftlichem Schrifttum ver nach läs sig tem Thema. Sie schließt damit eine Lücke im Bereich des Fi nan zier ungs ra tings. Der Autor entwickelt einen überzeugenden Lösungsansatz für die notorische Ei gen ka pi tal schwä che mittelständischer Unternehmen. Er hat mit dem Equity-Rating ein In stru ment geschaffen, welches die Informationsasymmetrie zwischen Unternehmen und Eigenkapitalinvestoren nachhaltig abbaut. Univ. Prof. Dr. Rainer Elschen

Autorentext

Diplom-Ökonom Dr. Andreas Huber studierte an der Gerhard Mercator Universität Duisburg Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Wirtschaftsprüfung, Controlling und Steuerrecht. Huber promovierte in dieser Zeit extern am Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Banken an der Universität Duisburg-Essen.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Deutsche Unternehmen gelten als "unterkapitalisiert", die Lage im Mittelstand so­gar als dramatisch. Einer der Gründe dafür ist sicherlich die In­for­mationsasymmetrie zwi­schen Unternehmen und Investoren. Bei Kreditbeziehungen bieten Credit-Ratings eine griffige Grundlage für Ver­ga­be­ent­schei­dung­en. MaRisk, Basel II und der Wettbewerb zwischen den Banken erzwingt mitt­ler­wei­le die Anwendung dieses Instrumentariums. Doch die Risikoposition eines Eigenkapitalinvestors ist eine andere. Seine Chancenlage kommt im Credit-Rating nicht zum Ausdruck. Hier gibt es Vergleichbares nur im in­tern­en Risikomanagement der Unternehmen. Dort aber zergliedert sich das Ri­si­ko­ur­teil in die Wirkung einzelner Parameter und es fehlt an einer griffigen In­for­ma­ti­ons­ver­dich­tung in einem einzigen Ratingurteil. Die­se Arbeit widmet sich diesem bisher im betriebswirtschaftlichem Schrifttum ver­nach­läs­sig­tem Thema. Sie schließt damit eine Lücke im Bereich des Fi­nan­zier­ungs­ra­tings. Der Autor entwickelt einen überzeugenden Lösungsansatz für die notorische Ei­gen­ka­pi­tal­schwä­che mittelständischer Unternehmen. Er hat mit dem Equity-Rating ein In­stru­ment geschaffen, welches die Informationsasymmetrie zwischen Unternehmen und Eigenkapitalinvestoren nachhaltig abbaut. Univ. Prof. Dr. Rainer Elschen

Produktinformationen

Titel: Mittelständische Eigenkapitalfinanzierung
Untertitel: durch den Einsatz von Equity-Rating; Konzeption und Einsatzmöglichkeiten
Autor:
EAN: 9783639404241
ISBN: 978-3-639-40424-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 372
Gewicht: 570g
Größe: H220mm x B150mm x T22mm
Veröffentlichung: 01.05.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.