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Koordinationsinstrumente in virtuellen Unternehmen

  • Kartonierter Einband
  • 542 Seiten
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Beschreibung

Um dem zunehmenden Wettbewerbsdruck zu begegnen, schließen sich vor allem spezialisierte kleine und mittelständische Unternehmen immer häufiger zu einem virtuellen Unternehmen zusammen. Sie bedienen sich dabei immer leistungsfähigerer IuK-Technologien. In dieser netzwerkartigen und projektorientierten Kooperationsform sind die Partner untereinander rechtlich und wirtschaftlich nur durch eine lose Kopplung verbunden und realisieren durch die arbeitsteilige Leistungserstellung Flexibilitäts- und Kostenvorteile. Anhand 19 virtueller Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht Andreas Borchardt, wie trotz des hohen Abstimmungs- bzw. Koordinationsaufwandes und des weitgehenden Verzichts auf formale Organisationsstrukturen eine erfolgreiche Projektabwicklung ermöglicht werden kann. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Koordinationsinstrumente, die beim Management virtueller Unternehmen verwendet werden. Es wird deutlich, dass personenorientierte Koordinationsinstrumente (z. B. Vertrauen, soziale Rollen, Selbstabstimmung etc.) neben den strukturellen, technokratischen und informationstechnologischen Koordinationsinstrumenten die wichtigste Instrumentengruppe bilden. Adäquate informations- und kommunikationstechnologische Infrastrukturen sind zwar notwendig, reichen jedoch für die erfolgreiche Realisierung eines virtuellen Unternehmens nicht aus: Zwischenmenschliche Informationsverarbeitungsprozesse spielen nach wie vor eine bedeutende Rolle.

Autorentext
Dr. Andreas Borchardt promovierte im Graduiertenkolleg Betriebswirtschaftliche Aspekte lose gekoppelter Systeme und Electronic Business bei Prof. Dr. Günter Endruweit, Institut für Soziologie der Universität zu Kiel. Er ist Koordinator des übergeordneten Netzwerkemanagements bei der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, Potsdam.

Zusammenfassung
Andreas Borchardt untersucht anhand 19 virtueller Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie eine erfolgreiche Projektabwicklung in virtuellen Unternehmen ermöglicht werden kann. Er zeigt, dass personenorientierte Koordinationsinstrumente (z. B. Vertrauen, soziale Rollen, Selbstabstimmung etc.) neben den strukturellen, technokratischen und informationstechnologischen Instrumenten die wichtigste Instrumentengruppe bilden.

Inhalt
Theoretische Ansätze zur Erklärung des Koordinationsinstrumenteneinsatzes in virtuellen Unternehmen Empirische Untersuchung Darstellung der Ergebnisse: Beschreibung der untersuchten Unternehmen im Rahmen von Fallstudien Entwicklung einer Typologie virtueller Unternehmen und Beschreibung der identifizierten Typen und einzelner Koordinationsinstrumente

Produktinformationen

Titel: Koordinationsinstrumente in virtuellen Unternehmen
Untertitel: Eine empirische Untersuchung anhand lose gekoppelter Systeme
Autor:
Vorwort von:
EAN: 9783835005310
ISBN: 978-3-8350-0531-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Dt. Universitätsvlg.
Genre: Management
Anzahl Seiten: 542
Gewicht: 732g
Größe: H210mm x B148mm
Jahr: 2006
Auflage: 2007