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Die Liberalisierung der Energiemärkte in der EU aus volkswirtschaftlicher und politischer Sicht

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 2,7, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschaf... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 2,7, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Volkswirtschaft), Veranstaltung: Finanzwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studienarbeit verbindet Fragen der Volkswirtschaftslehre mit Fragen der Politikwissenschaft. Die Bedeutung der Liberalisierung der Energiemärkte soll sowohl aus volkswirtschaftlicher als auch aus politischer Sicht dargestellt werden. Dazu wird zunächst auf die Besonderheiten von Energiemärkten und deren spezifische volkswirtschaftliche Problemstellungen eingegangen, bevor die durch die Binnenmarktrichtlinie Strom beschlossene europäische Lösung und der Weg dorthin erläutert wird. Zum besseren Verständnis werden unterschiedliche Liberalisierungsmodelle dargestellt. Schließlich gehe ich auf den deutschen Strommarkt ein und erläutere die verschiedenen Verbundsysteme Europas, bevor ich einen Ausblick auf die weitere Entwicklung gebe. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorgehensweise 2.Warum wird eine Liberalisierung auf den Energiemärkten angestrebt? 3.Besonderheiten von Energiemärkten 3.1.Volkswirtschaftliche Probleme auf Energiemärkten 3.1.1.Natürliche Monopole 3.1.2.Das "Öffentliche-Gut-Problem" 3.1.3.Nicht-Substituierbarkeit 3.2.Umweltpolitische Fragen hinsichtlich einer Liberalisierung 4.Die europäische Lösung 4.1.Das Durchleitungsmodell (Third Party Access - TPA) 4.1.1.Vorteile des Durchleitungsmodells 4.1.2.Nachteile des Durchleitungsmodells 4.2.Das Single-Buyer-Konzept 4.3.Richtlinien 4.3.1.Definition 4.3.2.Welche Institutionen sind an einer Richtlinie beteiligt und wie? 4.3.2.1.Die Europäische Kommission 4.3.2.2.Der Rat der Europäischen Union 4.3.2.3.Das Europäische Parlament (EP) 4.4.Die Verabschiedung von Gesetzen (Rechtsakten) in der EU 4.5.Die europäische Binnenmarktrichtlinie Strom (Richtlinie 96/92/EG) 4.5.1.Der lange Weg zur europäischen Binnenmarktrichtlinie Strom 4.5.2.Kompromisslösung? 5.Weitere Ansätze zur Liberalisierung der Energiemärkte 5.1.Das Ausschreibungsmodell 5.2.Das englisch-walisische Poolmodell 5.2.1.Das Poolmodell (allgemein) 5.2.2.Der Reformprozeß im englisch-walisischen Strommarkt 5.2.2.1.Der Weg zum heutigen System 5.2.2.2.Das System seit dem 01.04.1990 5.2.2.2.1.Wettbewerbsbereiche und Lizenzen 5.2.2.2.2.Kontraktmärkte 5.2.2.2.3.Organisation, Durchführung und Abrechnung 5.2.2.2.4.Erfahrungen mit dem englischen System 6.Der deutsche Strommarkt 6.1.Die Entwicklung des deutschen Strommarktes 6.2.Die gegenwärtige Lage auf dem deutschen Strommarkt 6.2.1.Konzentration 6.2.2.Die Reform des Energiewirtschaftsrechts 7.Verbundsysteme in Europa 7.1.Der skandinavische Strommarkt (NORDEL) 7.2.Der baltische Ring 7.3.UUTE 7.4.CENTREL 7.5.IPS 7.6.UPS 7.7.Vereinigung von Verbundnetzen 8.Ausblick Bibliographie

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studienarbeit verbindet Fragen der Volkswirtschaftslehre mit Fragen der Politikwissenschaft. Die Bedeutung der Liberalisierung der Energiemärkte soll sowohl aus volkswirtschaftlicher als auch aus politischer Sicht dargestellt werden. Dazu wird zunächst auf die Besonderheiten von Energiemärkten und deren spezifische volkswirtschaftliche Problemstellungen eingegangen, bevor die durch die Binnenmarktrichtlinie Strom beschlossene europäische Lösung und der Weg dorthin erläutert wird. Zum besseren Verständnis werden unterschiedliche Liberalisierungsmodelle dargestellt. Schließlich gehe ich auf den deutschen Strommarkt ein und erläutere die verschiedenen Verbundsysteme Europas, bevor ich einen Ausblick auf die weitere Entwicklung gebe. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorgehensweise 2.Warum wird eine Liberalisierung auf den Energiemärkten angestrebt? 3.Besonderheiten von Energiemärkten 3.1.Volkswirtschaftliche Probleme auf Energiemärkten 3.1.1.Natürliche Monopole 3.1.2.Das "Öffentliche-Gut-Problem" 3.1.3.Nicht-Substituierbarkeit 3.2.Umweltpolitische Fragen hinsichtlich einer Liberalisierung 4.Die europäische Lösung 4.1.Das Durchleitungsmodell (Third Party Access - TPA) 4.1.1.Vorteile des Durchleitungsmodells 4.1.2.Nachteile des Durchleitungsmodells 4.2.Das Single-Buyer-Konzept 4.3.Richtlinien 4.3.1.Definition 4.3.2.Welche Institutionen sind an einer Richtlinie beteiligt und wie? 4.3.2.1.Die Europäische Kommission 4.3.2.2.Der Rat der Europäischen Union 4.3.2.3.Das Europäische Parlament (EP) 4.4.Die Verabschiedung von Gesetzen (Rechtsakten) in der EU 4.5.Die europäische Binnenmarktrichtlinie Strom (Richtlinie 96/92/EG) 4.5.1.Der lange Weg zur europäischen Binnenmarktrichtlinie Strom 4.5.2.Kompromisslösung? 5.Weitere Ansätze zur Liberalisierung der Energiemärkte 5.1.Das Ausschreibungsmodell 5.2.Das englisch-walisische Poolmodell 5.2.1.Das Poolmodell (allgemein) 5.2.2.Der Reformprozeß im englisch-walisischen Strommarkt 5.2.2.1.Der Weg zum heutigen System 5.2.2.2.Das System seit dem 01.04.1990 5.2.2.2.1.Wettbewerbsbereiche und Lizenzen 5.2.2.2.2.Kontraktmärkte 5.2.2.2.3.Organisation, Durchführung und Abrechnung 5.2.2.2.4.Erfahrungen mit dem englischen System 6.Der deutsche Strommarkt 6.1.Die Entwicklung des deutschen Strommarktes 6.2.Die gegenwärtige Lage auf dem deutschen Strommarkt 6.2.1.Konzentration 6.2.2.Die Reform des Energiewirtschaftsrechts 7.Verbundsysteme [...]

Produktinformationen

Titel: Die Liberalisierung der Energiemärkte in der EU aus volkswirtschaftlicher und politischer Sicht
Autor:
EAN: 9783838619101
ISBN: 978-3-8386-1910-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 88g
Größe: H210mm x B148mm x T4mm
Jahr: 1999
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