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Möglichkeiten eines Wochenplan-Konzeptes zur Förderung der Selbständigkeit von Kindern der Klasse 1 einer GGS

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, , 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprach... Weiterlesen
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Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, , 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt aller pädagogischer Überlegungen und Anstrengungen steht das einzelne Kind mit seinen individuellen Besonderheiten, Interessen und Fähigkeiten. Die Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen besagen deshalb, dass die Grundschule ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag nur dann erfüllt, "wenn sie ihre Schülerinnen und Schüler als Kinder ernst nimmt und ihre jeweiligen Lebensbedingungen berücksichtigt. Sie darf für die Kinder nicht allein Unterrichtsstätte, sondern muß zugleich Lebens-, Lern- und Erfahrungsraum sein". Dementsprechend sind in der pädagogischen Diskussion immer wieder Ziele wie Selbständigkeit, Selbststeuerung und die Mit- und Eigenverantwortung der Kinder für die Grundschule formuliert worden. Analog dazu fordern auch die Richtlinien einen differenzierten Unterricht, welcher "das bewußte, selbständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes" fördert und die Kinder dazu befähigt, "ihren Lernprozeß weitgehend selbständig zu planen und zu gestalten". In der Klasse 1 der GGS X, in welcher ich seit Schuljahresbeginn sechs Stunden Sachunterricht und Sprache sowohl unter Anleitung als auch bedarfsdeckend unterrichte, haben die Klassenlehrerin Frau S. und ich auf verschiedene Weise versucht, diese pädagogischen Postulate zu berücksichtigen. Sowohl die tägliche freie Arbeit, Gruppen- und Partnerarbeit als auch das regelmäßige Arbeiten an Stationen sollten den Kindern von Anfang an die Möglichkeit bieten, die grundlegenden Ziele entsprechend ihren individuellen Lern- und Arbeitsvoraussetzungen, ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Selbstkonzepten selbständig zu erreichen. Diese Versuche, den eigenen Unterricht "zu öffnen", können jedoch nur als erster Schritt angesehen werden Es ist zwingend erforderlich, sie durch weitere Unterrichtsformen, welche den Kindern kontinuierlich Raum für selbständiges Lernen und für eigenverantwortliches Handeln überlassen, zu erweitern und auszubauen. Zwar gelingt es einigen Kindern der Klasse 1 während der Bearbeitung eines Stationenbetriebes bereits zunehmend, ihre Arbeitszeit selbst einzuteilen, die Reihenfolge von Arbeiten selbst zu bestimmen und mit verschiedenen Partnern zu kooperieren. [...]

Klappentext

Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, , 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt aller pädagogischer Überlegungen und Anstrengungen steht das einzelne Kind mit seinen individuellen Besonderheiten, Interessen und Fähigkeiten. Die Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen besagen deshalb, dass die Grundschule ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag nur dann erfüllt, "wenn sie ihre Schülerinnen und Schüler als Kinder ernst nimmt und ihre jeweiligen Lebensbedingungen berücksichtigt. Sie darf für die Kinder nicht allein Unterrichtsstätte, sondern muß zugleich Lebens-, Lern- und Erfahrungsraum sein". Dementsprechend sind in der pädagogischen Diskussion immer wieder Ziele wie Selbständigkeit, Selbststeuerung und die Mit- und Eigenverantwortung der Kinder für die Grundschule formuliert worden. Analog dazu fordern auch die Richtlinien einen differenzierten Unterricht, welcher "das bewußte, selbständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes" fördert und die Kinder dazu befähigt, "ihren Lernprozeß weitgehend selbständig zu planen und zu gestalten". In der Klasse 1 der GGS X, in welcher ich seit Schuljahresbeginn sechs Stunden Sachunterricht und Sprache sowohl unter Anleitung als auch bedarfsdeckend unterrichte, haben die Klassenlehrerin Frau S. und ich auf verschiedene Weise versucht, diese pädagogischen Postulate zu berücksichtigen. Sowohl die tägliche freie Arbeit, Gruppen- und Partnerarbeit als auch das regelmäßige Arbeiten an Stationen sollten den Kindern von Anfang an die Möglichkeit bieten, die grundlegenden Ziele entsprechend ihren individuellen Lern- und Arbeitsvoraussetzungen, ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Selbstkonzepten selbständig zu erreichen. Diese Versuche, den eigenen Unterricht "zu öffnen", können jedoch nur als erster Schritt angesehen werden Es ist zwingend erforderlich, sie durch weitere Unterrichtsformen, welche den Kindern kontinuierlich Raum für selbständiges Lernen und für eigenverantwortliches Handeln überlassen, zu erweitern und auszubauen. Zwar gelingt es einigen Kindern der Klasse 1 während der Bearbeitung eines Stationenbetriebes bereits zunehmend, ihre Arbeitszeit selbst einzuteilen, die Reihenfolge von Arbeiten selbst zu bestimmen und mit verschiedenen Partnern zu kooperieren. [...]

Produktinformationen

Titel: Möglichkeiten eines Wochenplan-Konzeptes zur Förderung der Selbständigkeit von Kindern der Klasse 1 einer GGS
Untertitel: Staatsexamensarbeit
Autor:
EAN: 9783656452669
ISBN: 978-3-656-45266-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 74g
Größe: H211mm x B149mm x T7mm
Jahr: 2013
Auflage: 3. Auflage