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Eine Theorie der vernünftigen Übereinkunft

  • Kartonierter Einband
  • 384 Seiten
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Mit seiner Theorie der vernünftigen Übereinkunft liefert André Olbrich die Grundlegung eines Kriteriums für moralische Urteile übe... Weiterlesen
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Beschreibung

Mit seiner Theorie der vernünftigen Übereinkunft liefert André Olbrich die Grundlegung eines Kriteriums für moralische Urteile über richtig und falsch: Im Anschluss an klassische und moderne Vertragstheoretiker wird die Akzeptanz eines Urteils durch die Betroffenen zum obersten Rechtfertigungsmaßstab erhoben. Das vertragstheoretische Denken wird weiterentwickelt und konsequent als umfassende normative Theorie ausformuliert. Die Leserinnen und Leser erfahren, von welchem Standpunkt aus sich die Regeln unseres sozialen Miteinanders einer Kritik unterziehen lassen und auf welchen moralischen Grundlagen Recht und Politik aufbauen.

Autorentext

André Olbrich, geb. 1987, lehrt und forscht an der Georg-August-Universität Göttingen. Der Politikwissenschaftler promovierte an der Freien Universität Berlin.

Produktinformationen

Titel: Eine Theorie der vernünftigen Übereinkunft
Untertitel: Zur Grundlegung des moralphilosophischen Kontraktualismus
Autor:
EAN: 9783837641240
ISBN: 978-3-8376-4124-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Transcript Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 384
Gewicht: 599g
Größe: H231mm x B151mm x T27mm
Veröffentlichung: 01.10.2017
Jahr: 2017

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