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Kants ethischer Autonomiebegriff

  • Fester Einband
  • 467 Seiten
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Leseprobe
In der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentl... Weiterlesen
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Beschreibung

In der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentlicht, ebenso zum systematischen Verhältnis seiner Philosophie zu anderen philosophischen Ansätzen in Geschichte und Gegenwart. Veröffentlicht werden Studien, die einen innovativen Charakter haben und ausdrückliche Desiderate der Forschung erfüllen. Die Publikationen repräsentieren den aktuellsten Stand der Forschung.

Ana-Carolina Gutiérrez-Xivillé präsentiert eine neue Lesart zu Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten . Während ältere Studien die kantische Ethik als bloße Ausarbeitung von bereits in den 1760er Jahren vorliegenden Begriffen lesen, zeigt diese Studie eine Neubestimmung des Freiheitsbegriffs und bietet eine gewandelte Sicht auf das Verhältnis zwischen "Moralvermögen", "moralischem Gefühl" und "Moralprinzip". Gutiérrez-Xivillé betrachtet die Texte weder isoliert noch monolithisch. Ihre aus einem analytischen und einem exegetischen Moment bestehende Methode erfasst Kants bekannte Schriften ebenso wie in jüngerer Zeit neu edierte, wenig erforschte Materialien. Dabei offenbaren sich strukturelle Brüche, die wegweisend von einer frühen Moralkonzeption in eine spätere überleiten. Die Ethik Kants erweist sich als Ergebnis eines allmählichen Heranreifens über mehrere Stationen hinweg.

Autorentext

Ana-Carolina Gutiérrez-Xivillé, Philipps-Universität Marburg.



Klappentext

Ana-Carolina Gutiérrez-Xivillé präsentiert eine neue Lesart zu Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Während ältere Studien die kantische Ethik als bloße Ausarbeitung von bereits in den 1760er Jahren vorliegenden Begriffen lesen, zeigt diese Studie eine Neubestimmung des Freiheitsbegriffs und bietet eine gewandelte Sicht auf das Verhältnis zwischen "Moralvermögen", "moralischem Gefühl" und "Moralprinzip".

Gutiérrez-Xivillé betrachtet die Texte weder isoliert noch monolithisch. Ihre aus einem analytischen und einem exegetischen Moment bestehende Methode erfasst Kants bekannte Schriften ebenso wie in jüngerer Zeit neu edierte, wenig erforschte Materialien. Dabei offenbaren sich strukturelle Brüche, die wegweisend von einer frühen Moralkonzeption in eine spätere überleiten. Die Ethik Kants erweist sich als Ergebnis eines allmählichen Heranreifens über mehrere Stationen hinweg.

Produktinformationen

Titel: Kants ethischer Autonomiebegriff
Untertitel: Eine genetische Rekonstruktion von 1762 bis 1785
Autor:
EAN: 9783110582680
ISBN: 978-3-11-058268-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Gruyter, Walter de GmbH
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 467
Gewicht: 855g
Größe: H236mm x B164mm x T32mm
Veröffentlichung: 20.12.2018
Jahr: 2018

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