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Amiga

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Amiga 500, Advanced Graphics Architecture, Amiga 1000, Amiga 600, Amiga 1200, Amiga 3000, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Amiga 500, Advanced Graphics Architecture, Amiga 1000, Amiga 600, Amiga 1200, Amiga 3000, Pegasos, Flickerfixer, Agnus, Chip-RAM und Fast-RAM, Amiga-Emulator, AROS, Hold-And-Modify-Modus, Phase5, Amiga Joker, AROS Broadway, Amiga 2000, The Bitmap Brothers, Amiga E, A1060 Sidecar, LHA, Amiga 4000, Zorro-Bus, Dave Haynie, AmigaOne, Extra-Halfbright-Modus, PowerUP, Catweasel-Controller, Fred Fish, Original Chip Set, AMIX, Jay Miner, Amiga Games, Aminet, Paula, Enhanced Chip Set, Amiga 3000T, Lamer Exterminator, Amiga Technologies, Amiga Blitter, Carl Sassenrath, Amiga-Magazin, AmigaGuide, Uhrenport, Amiga 3000UX, Advanced Amiga Architecture, Write-Once-Memory, Great Valley Products. Auszug: Der Commodore Amiga (spanisch amiga: Freundin) war ein von Mitte der 1980er bis Anfang/Mitte der 1990er weit verbreiteter Computer, der besonders in seinen Einsteigermodellen (A500 und A1200) als Heimcomputer beliebt war. Für seine Zeit hatte er ausgeprägte Multimediafähigkeiten und ein leistungsfähiges, präemptives Multitasking-Betriebssystem. In der Commodore-Zeit arbeitete er durchgängig mit Prozessoren der Motorola 68000er-Familie. Die erste Amiga-Version: Amiga 1000 mit typischer Software. Amiga 500 mit RGB-Monitor 1084S, Maus und einem externen, zweiten Diskettenlaufwerk A1010. Auf dem Bildschirm ist die Workbench v1.3 zu sehen. Frühes Logo für den Amiga (1985)Jay Miner war der Schöpfer und geistige Vater des Amiga. Er stieg 1981 bei Atari aus, dort war er u. a. für die Entwicklung der Spielkonsole Atari 2600 und der Heimcomputer Atari 400 und 800 zuständig gewesen. Danach gründete er das Unternehmen Hi Toro, das etwas später zur Amiga Corporation wurde. Anfangs lieferte Amiga Spielmodule und Controller für die Atari-2600-Konsole, etwas später wurde eine eigene Amiga-Spielkonsole geplant. Aus der Spielkonsole wurde in den Köpfen der Entwickler ein Computer. Atari (damals unter Führung von Raymond Kassar, Warner Communications) war per Vereinbarung vom Juli 1983 Geldgeber und wollte den Amiga als Nachfolger der mittlerweile veralteten XL-Computer-Serie auf den Markt bringen. Mit dem Börsenskandal vom Dezember 1982 im Nacken musste Kassar noch im Juli 1983 zurücktreten. Der neue CEO Morgan verfolgte weiter das Ziel, das Projekt Lorraine , wie der Amiga intern genannt wurde, als Nachfolger des XL zur Marktreife zu bringen. Am 2. Juli 1984 verkaufte Warner Communications die Konsolen- und Computerabteilung von Atari an Jack Tramiel, den zu diesem Zeitpunkt bereits entlassenen Gründer von Commodore. Tramiel versuchte Amiga endgültig zu kaufen und bot den Aktionären 0,98 $ pro Aktie. Commodore (unter Irving Gould) bot kurz vor Ende der 24-Stunden-Frist schlussendli

Produktinformationen

Titel: Amiga
Untertitel: Amiga 500, Advanced Graphics Architecture, Amiga 1000, Amiga 600, Amiga 1200, Amiga 3000, Pegasos, Flickerfixer, Agnus, Chip-RAM und Fast-RAM, Amiga-Emulator, AROS, Hold-And-Modify-Modus, Phase5, Amiga Joker, AROS Broadway, Amiga 2000
Editor:
EAN: 9781158758166
ISBN: 978-1-158-75816-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Hardware
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 120g
Größe: H249mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2012